Bestes Tagesgeldkonto finden: Wählen Sie den gewünschten Anlagebetrag und die Anlagedauer aus, unser Rechner findet das Tagesgeldkonto mit der besten Verzinsung.
Tagesgeld mit Topverzinsung
direktbankvergleich.de-Tipps würdigen Produkte, die u. a. überzeugen durch:
langfristig gute Konditionen
guten Kundenservice
Transparenz des Angebots
Sicherheit, z.B. Einlagensicherheit
hohe Akzeptanzquote
Tagesgeld mit
Startguthaben
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Tagesgeld mit Top-Einlagensicherung
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Bedingungslos gute Zinsen - ein Angebot, auf das man nicht nur im Tagesgeldsektor äußerst selten trifft. Gute Zinsen treten viel eher in Kombination mit Sternchentexten auf, die nicht selten die ein oder andere Einschränkung vor dem oberflächlichen Betrachter verbergen. weiterlesen
Wenn die heimischen Banken keine interessanten Zinsen mehr bieten, wenden viele Sparer ihren Blick ins Ausland. Hier finden sich auch in Zeiten niedriger Zinsen immer wieder Banken, die Konditionen deutlich über dem aktuellen Marktniveau bieten. weiterlesen
Mehr und mehr steigen die deutschen Sparer vom Sparbuch auf Tagesgeld um. Und das nicht ohne Grund: War das Sparbuch auch über Jahrzehnte das Symbol des privaten Sparens, so spricht heute vor allem die schlechte Verzinsung gegen diese Art der Geldanlage. weiterlesen
BMW ist nicht nur für seine Autos bekannt, auch mit Geld kennen sich die Autobauer aus. Vor allem mit Tagesgeld kann die BMW Bank neue Kunden locken, bietet die Bank doch interessante Konditionen. Das BMW Bank Online-Sparkonto spricht dabei nicht nur BMW-Kunden an. weiter
Es gibt heutzutage kaum eine Bank, die nicht mindestens ein Tagesgeldkonto anbietet. Auch wenn ein Großteil der Anbieter dieses schlicht „Tagesgeld“ oder „Tagesgeldkonto“ nennt, so ist es bei vielen Banken jedoch auch unter anderen Namen geläufig. Einige heißen so zum Beispiel Sparkonto, Zinskonto oder Extra-Konto. Unabhängig davon bietet ein Tagesgeldkonto bei jeder Bank ähnliche Konditionen und Voraussetzungen: Es ist täglich verfügbar, es bietet höhere Zinssätze als manch andere Geldanlage, es ist sicher und es bietet oft besonders attraktive Konditionen für Neukunden.
Tagesgeldkonto – die flexible Anlage
Im Grunde spielt es keine Rolle, ob man ein Tagesgeldkonto nun Sparkonto, Zinskonto, Pluskonto oder Extra-Konto nennt, es handelt sich immer um das gleiche Produkt, auch wenn der Begriff Tagesgeldkonto die Funktion einer solchen Geldanlage am besten beschreibt. Auf ein Tagesgeldkonto kann man täglich zugreifen. Man muss also keine Kündigungsfrist einhalten und kann, ohne dabei auf Zinsen verzichten zu müssen, jederzeit Geld abheben oder das Konto komplett auflösen. Die meisten Anbieter verlangen zudem keinen Mindestanlagebetrag. Darüber hinaus sollte ein gutes Tagesgeldkonto auch kostenlos, d.h. ohne monatliche Gebühr, angeboten werden.
Tagesgeld: Zinsen
Unter Namen wie „Top-Tagesgeld“ oder „Top-Zinskonto“ preisen viele Banken ihre Tagesgeldkonten an. Tagesgeldkonten sind für Privatanleger oftmals die beliebteste Geldanlage, da sie unkompliziert und gut verzinst sind. Man kann gar den Eindruck gewinnen, dass sich Banken dadurch gegenseitig zu übertrumpfen versuchen, indem sie die höchsten Zinsen von allen anbieten. Dennoch darf man sich nicht auf den Zinssatz allein verlassen. Man sollte sich vorab die Konditionen genau ansehen und prüfen, ob der Zins nur für Neukunden gilt oder auch für Bestandskunden, wie lange der Zinssatz garantiert ist oder ob die Zinsgutschrift monatlich, vierteljährlich oder jährlich erfolgt. Je häufiger die Zinsen gutgeschrieben werden, desto mehr profitiert man vom Zinseszinseffekt.
Das Tagesgeld als sichere Geldanlage
Ein Tagesgeldkonto glänzt nicht nur mit guter Verzinsung, sondern auch mit hoher Sicherheit. Während in den 90er Jahren noch das Sparbuch eine der meistgenutzten Anlagen war, wurde dieses immer mehr vom Tagesgeldkonto abgelöst. Anleger müssen sich um die Sicherheit ihres Tagesgeldkontos nämlich genauso wenig Sorgen machen, wie um die eines Sparbuchs. Die gesetzliche (und meist auch darüber hinausgehende freiwillige) Einlagensicherung sichert Geldanlagen bis mindestens 100.000 Euro pro Kunde ab.
Attraktive Boni für Neukunden
Da das Tagesgeldkonto oftmals das Zugpferd vieler Banken ist, versuchen die Banken häufig Neukunden nicht nur mit einem hohen Zins, sondern zusätzlich mit Aktionen zu locken. Die Aktion kann die Form einer einmaligen Bonuszahlung bei Kontoeröffnung annehmen, oftmals ist es auch ein Top-Zinssatz, der nur für Neukunden gilt. Dieser Zins ist dann meistens einen bestimmten Zeitraum lang gültig (beispielsweise ein halbes Jahr oder Jahr) und wird nach Ablauf der Aktion danach an den regulären Zinssatz angeglichen. Der Vorteil - dank der Flexibilität des Tagesgeldkontos - ist jedoch, dass Sie, sollte der Zinssatz irgendwann abrutschen, einfach zu einem anderen Tagesgeldanbieter wechseln können.
Banken abseits des Mainstreams
Heutzutage wird Sparern schon bei der simpelsten Geldanlage eine Auswahl aus beinahe zahllosen Möglichkeiten geboten. Das Tagesgeld ist wegen seiner Flexibilität, Lukrativität und Sicherheit dabei besonders beliebt. In diesem Bereich können Kunden aus einer großen Zahl an Anbietern wählen. Es ist somit nicht mehr nötig, auf die eigene Hausbank zurückzugreifen, denn längst kann man über das Internet ein riesiges Spektrum an Banken finden. So eröffnen heute sogar immer mehr Anleger ihr Tagesgeldkonto bei einer ausländischen Bank. Hier hat sich die Bank of Scotland zu einer zentralen Anlaufstelle etabliert, da sie die letzten Jahre konstant auf den vorderen Plätzen im Tagesgeldvergleich lag. Doch nicht nur ausländische Banken, auch diejenigen, die sich zuvor nur auf ein bestimmtes Spektrum konzentriert haben, sind für viele Kunden eine interessante Alternative geworden. Bestes Beispiel: Autobanken. Hier konnte sich die BMW Bank mit ihrem BMW Online-Sparkonto zu einem der attraktivsten Anbieter in Sachen Tagesgeld mausern.
Bank of Scotland
Ein Garant für gute Zinsen beim Tagesgeld ist seit einiger Zeit die Bank of Scotland (auch kurz und bündig als BoS bekannt). Die schottische Bank wird gerne mit der Royal Bank of Scotland (kurz RBS) verwechselt, doch beide Banken haben außer ihrem Herkunftsland und einer langen Tradition nicht viel gemein – sie sind zwei komplett verschiedene Bankinstitute. So gehört die Bank of Scotland zur Llodys Banking Group, einer britischen Großbank, die vor einigen Jahren aus einer Fusion heraus entstand. Die RBS wiederum ist der RBS Group angehörig und in ihrem Herkunftsland hauptsächlich im Versicherungsbereich tätig. Sowohl die Royal Bank of Scotland als auch die Bank of Scotland existieren seit mehreren Jahrhunderten. Die BoS wurde 1695 - als bis dato einzige Bank - vom schottischen Parlament gegründet, rund 30 Jahre vor der RBS. Sie war außerdem die erste europäische Bank, die Papiergeld herausgab.
Bis ins 21. Jahrhundert hat sich bei der Bank natürlich viel getan. Heute ist die Bank of Scotland meist wegen ihrer Zinsen im Gespräch. Die Direktbank bietet auf dem deutschen Markt ausschließlich Tages- und Festgeldkonten an und das auf einem durchgehend hohen Zinsniveau. Seitdem die Bank im Jahr 2009 in Deutschland mit Produkten für Privatanleger an den Markt ging, bewegten sich die Zinsen für Tagesgeld und Festgeld konstant auf Spitzenplätzen. Dies entspricht der Strategie der BoS, die sich dauerhaft gute Angebote auf die Fahne geschrieben hat.
Dank unkomplizierter Kontoführung und attraktiven Startboni für Neukunden konnte sich die Bank of Scotland einen guten Ruf erarbeiten und ist besonders als Tagesgeld-Anbieter bei Anlegern sehr beliebt. Seit Herbst 2011 gehört die BoS außerdem der deutschen Einlagensicherung an und hat sich seitdem dank erhöhter Absicherung der Einlagen vollends als Spitzenanbieter etabliert.
BMW Bank
Die BMW Bank entstand in den 1970er Jahren zum Zweck der Förderung des Automobilgeschäfts von BMW. Zunächst erfüllte sie den alleinigen Zweck, Händlergeschäfte des bayerischen Automobilherstellers zu finanzieren. Später wurde Kunden darüber hinaus die Möglichkeit gegeben, ihr Auto über die BMW Bank zu leasen, was der Bank einen weiteren Geschäftszweig erschloss. Auch die Versicherung des eigenen Autos konnte alsbald über BMW vonstatten gehen.
In den 90er Jahren wurden dann weitere Anlageprodukte ins Portfolio aufgenommen. Längst handelt es sich bei der BMW Bank nicht mehr um eine reine Finanzierungs- und Leasinganstalt für Autokäufer. Auch Kunden, die keinen BMW besitzen oder daran denken, sich einen BMW zu finanzieren, können bei der BMW Bank interessante Finanzprodukte finden. Dank verschiedener Anlageprodukte ist die BMW Bank ein eigenständiges Unternehmen geworden, unabhängig vom Autohandel des Mutterkonzerns.
Die BMW Financial Services, wie die Finanztochter von BMW heute heißt, ermöglicht die Anlage in Tagesgeld, Festgeld, eine Baufinanzierung und den Handel mit Wertpapieren. Abgesehen vom Girokonto bietet die BMW Bank ihren Kunden also fast alle einfachen Bank- bzw. Finanzprodukte. Die Autobank ist damit auf dem Weg zur Universalbank.
Die Anlagekonten wie BMW Tagesgeld, BMW Online-Sparkonto oder BMW MobilBrief sind beliebte Konten für viele Sparer. Speziell das BMW Online-Sparkonto ist zu einer lukrativen Geldanlage geworden, das mit einer guten Verzinsung so manches Angebot anderer Banken in den Schatten stellt.