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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: Volkswagen BankKategorie: Volkswagen Bank
Kategorien: Tagesgeld, Zinsänderung, Volkswagen Bank von jr am 1. 7 2011 um 09:40 Uhr
Es gibt erfreuliche Nachrichten für alle, die sich gerade jetzt auf die Suche nach einem passenden Tagesgeldkonto machen: Die VW Bank direct hat die Zinsen des Tagesgeldkontos Plus Konto TopZins von 2,20 auf 2,50 Prozent p.a. erhöht. Damit belegt die VW Bank in unserem Tagesgeldrechner jetzt den ersten Platz.
Der hohe Zinssatz gilt für alle Anlagesummen bis 50.000 Euro, für alle Summen darüber liegt der Zins bei 1,50 Prozent. Ab 01. August wird dieser auf 1,75 Prozent erhöht.
Die Volkswagen Bank direct löst mit ihrem Angebot die Bank of Scotland von der Spitze unseres Tagesgeldvergleichs ab. Hier bekommen Kunden 2,40 Prozent Zinsen.
Der Zinssatz ist bis 15. Januar 2012 garantiert. Es gilt also: Je schneller man das Plus Konto TopZins eröffnet, desto länger profitiert man vom guten Zinssatz. Keine Kommentare » Kategorien: Bank of Scotland, ING-DiBa, Tagesgeld, Zinsänderung, Volkswagen Bank von as am 30. 9 2010 um 11:44 Uhr
Obwohl es in den letzten Tagen und Wochen wenig aus dem Tagesgeldbereich zu berichten gab, können sich Tagesgeldneukunden aktuell kaum beschweren. Die Zinsen sind zwar noch lange nicht wieder in gewohnte Höhen vorgestoßen, können sich aber trotzdem sehen lassen. Dazu kommt eine Reihe von Angeboten, bei denen Kunden mit einem Startguthaben angelockt werden.
An der Spitze unserer Tagesgeld-Charts steht dabei weiterhin die Bank of Scotland, die mit 2,20 Prozent Zinsen p.a. und einem Startguthaben von 30 Euro ein sehr attraktives Paket geschnürt hat. Kurz darauf folgt die größte Direktbank Deutschlands, die ING-DiBa, die ihren Neukunden 25 Euro und 2,00 Prozent p.a. verspricht. 2,00 Prozent gibt es auch bei der Volkswagen Bank direct, auf ein Startguthaben muss man bei der Autobank allerdings verzichten.
Wer sich selbst ein Bild machen will, kann dies mit Hilfe des direktbankvergleich.de-Tagesgeldrechners tun.Keine Kommentare » Kategorien: netbank, Girokonto, Festgeld, Tagesgeld, Zinsänderung, Volkswagen Bank von as am 10. 5 2010 um 15:31 Uhr
Lange konnte das Girokonto der netbank - das giroLoyal - mit einer Verzinsung aufwarten, die selbst zahlreiche Tagesgeld-Angebote in den Schatten stellte. Zuletzt lag die Verzinsung bei eindrucksvollen 2,10 Prozent p.a., vorausgesetzt, das giroLoyal wurde als Gehaltskonto genutzt.
Ab sofort bietet die netbank mit einer maximalen Verzinsung von 1,60 Prozent zwar noch immer einen durchaus attraktiven Girozins (das DKB-Cash liegt aktuell bei 1,65 Prozent Zinsen), mit den besten Tagesgeldangeboten ( >zum Rechner) kann die netbank jedoch nach der Zinssenkung nicht mehr mithalten. Die Verzinsung des giroLoyal besteht dabei aus einem Basiszins in Höhe von 0,10 Prozent, sowie dem sogenannten Treuezins von 1,50 Prozent, in dessen Genuss alle Girokonto-Kunden kommen, die ihr Konto als Gehaltskonto nutzen.
Auch beim Tagesgeld der netbank gibt es heute eine Zinssenkung zu berichten, der Tagesgeldzins sinkt dabei von 1,40 Prozent p.a. auf 1,20 Prozent. Zusätzlich zur netbank hat auch die VW Bank an den Zinsen gedreht und den Zinssatz der längsten Festgeldlaufzeit (2 Jahre) von 1,80 auf 1,60 Prozent gesenkt.Keine Kommentare » Kategorien: Citibank, Volkswagen Bank, ING-DiBa, Sparkasse von as am 26. 6 2009 um 16:56 Uhr
In einer Fortsetzung der in der Zwischenzeit etwas eingeschlafenen Auseinandersetzung zwischen Sparkassen und Direktbanken, Brennpunkt des Disputs ist die Nutzung von Sparkassen-Geldautomaten durch Direktbankkunden, drohen die Direktbanken unter Führung der ING-DiBa nun mit dem Gang zum Bundesgerichtshof. Die Chance dazu bietet sich dem Direktbanken-Trio ING-DiBa, VW Bank und Citibank dank eines am Landgericht München anhängigen Verfahrens, dass bei einer eventuellen Revision bzw. Berufung an das BGH weitergegeben würde.
Nicht nur die Direktbanken scheinen diese Option positiv zu bewerten, auch im Sinne ihrer Kunden wäre ein Richterspruch von oberster Stelle wünschenswert. Denn sie sind es, auf deren Rücken der Streit um Gebühren und Automaten bereits seit Monaten ausgetragen wird. Zwar sind einige gesperrte Bankautomaten für den Großteil der Direktbankkunden kein Beinbruch, ein Automat einer anderen Bank findet sich doch meist, aber ärgerlich und zeitraubend ist die Automatensperrung mit Sicherheit. Deshalb ist es an der Zeit, den Kleinkrieg zu beenden. Notfalls auch mit Hilfe der Richter des BGH.Keine Kommentare » Kategorien: Tagesgeld, Zinsänderung, Volkswagen Bank von ls am 12. 6 2009 um 12:02 Uhr
Kurz vor dem Wochenende kündigt noch eine weitere Bank eine Zinssenkung im Tagesgeldgeldbereich an: Ab Montag, dem 15. Juni, erhalten Tagesgeldkunden der VW Bank weniger Zinsen auf ihre Einlagen.
Der neue Zinssatz für das Plus Konto der VW Bank beträgt 1,85 Prozent p.a. und kann sich damit nicht mehr vom Marktdurchschnitt abheben. Die Zinssenkung betrifft darüber hinaus nicht nur das Plus Konto, auch Girokontokunden müssen sich auf einen neuen Zinssatz einstellen. Für Einlagen auf dem VISA-Card-Konto erhalten Kunden ab Montag ebenfalls nur noch 1,85 Prozent Zinsen.
Obwohl gerade die Top-Anbieter im Tagesgeldbereich, wie Bank of Scotland oder Cortal Consors, in dieser Woche an der Zinsschraube gedreht haben, kann man sich noch Zinsen im Bereich um 3,00 Prozent sichern. Ein Vergleich der Angebote, zum Beispiel mit unserem Tagesgeldrechner, lohnt sich!
Keine Kommentare » Kategorien: Volkswagen Bank, Finanzkrise von as am 29. 4 2009 um 13:54 Uhr
Damit hatte die Führungsriege des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) wohl nicht gerechnet: Die Volkswagen Bank hatte auf ihrer Homepage unter anderem darauf hingewiesen, dass die Bank einen Verfügungsrahmen in Höhe von 2 Milliarden Euro vom SoFFin zur Verfügung gestellt bekommen hat.
Obwohl die VW Bank den Garantierahmen nicht in einer Form auf ihrer Homepage präsentiert hat, die als Werbung für ihre Anlageprodukte verstanden werden dürfte, erhob die SoFFin Einspruch – dem auch schnell entsprochen wurde. Mittlerweile findet sich auf der VW Bank-Website kein Hinweis mehr auf irgendeine staatliche Garantie.
Diese kleine Episode beweist immerhin, wie ernst die SoFFin die Befürchtungen der Banken nimmt, die keine Staatshilfe in Anspruch benötigen, dass ihre staatsgestützte Konkurrenz durch ihre eigentliche Schwäche einen Wettbewerbsvorteil gewinnen könnte. Keine Kommentare »
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