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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: Tipp der WocheKategorie: Tipp der Woche
Kategorien: Kreditkarten, Mastercard, Visa, Tipp der Woche, DKB, Tagesgeld von ls am 26. 8 2009 um 17:58 Uhr
Die Zinsen im Tagesgeldbereich sind seit Monaten im Sinkflug, der derzeitige Durchschnittszins liegt um 1,50 Prozent. Um eine höhere Rendite zu erhalten, sollte man daher auch eine Alternative zum Tagesgeldkonto in Betracht ziehen, die die gleiche Flexibilität, aber in manchen Fällen eine bessere Verzinsung bietet: ein Kreditkartenkonto.
Wie beim Tagesgeldkonto überweist man eine beliebige Geldmenge auf das Guthabenkonto der Kreditkarte und erhält dafür Zinsen. Die meisten Kreditkarten bieten darüber hinaus Sonderleistungen, wie Rabatte bei Flugbuchungen oder kostenlose Bargeldabhebung. In die Berechnung, ob sich das Kreditkartenkonto als Ersatz zum Tagesgeldkonto lohnt, müssen aber natürlich die Kosten für die Kreditkarte mit einbezogen werden.
Zwei Anbieter von Kreditkarten mit verzinsten Guthabenkonten sind die DKB und Barclaycard. Die DKB-VISA-Card ist kostenfrei und bietet 2,05 Prozent Zinsen p.a. sowie gebührenfreies Geldabheben weltweit. Einlagen auf dem Guthabenkonto der Barclaycard New Double werden mit 3,00 Prozent verzinst, eine Partnerkarte und auf Wunsche eine ec/Maestro-Karte sind im Angebot mit inbegriffen. Als Sonderleistungen gibt es unter anderem einen zweiprozentigen Rabatt auf Tankstellenumsätze bis 200 Euro im Monat. Die Barclaycard New Double ist im ersten Jahr kostenfrei, ab dem zweiten Jahr betragen die Kosten 35,00 Euro. Kommentare (1) Kategorien: Tipp der Woche von ls am 14. 8 2009 um 17:10 Uhr
Immer mehr Banken bieten Online-Banking an und locken ihre Kunden mit besseren Konditionen, wenn diese ihre Konten nur über Internet und Telefon führen. Dagegen spricht kaum etwas, bietet Online-Banking doch mehr Flexibilität zum Beispiel bei Überweisungen oder Kontostandsabfragen, als dies ein offline geführtes Konto kann. Doch nur wer sich an einige Regeln hält, ist beim Online-Banking vor Betrügern sicher. Im Folgenden daher 5 Tipps für sicheres Online-Banking:
1. Eine Bank fragt nie per E-Mail nach Zugangsdaten, Passwörtern oder ähnlichem! Geben Sie diese niemals auf Anfragen per E-Mail weiter.
2. Kontostand regelmäßig prüfen! Online wie offline gilt: Wer regelmäßig seinen Kontostand prüft, kann zeitnah auf eventuelle Ungereimtheiten reagieren.
3. Stellen Sie sicher, dass der Virenschutz beziehungsweise die Firewall Ihres PCs aktiviert und auf dem aktuellsten Stand ist.
4. Achten Sie auf eine verschlüsselte Verbindung! Diese erkennen Sie an dem „s“ in „https://www.IhreBank.de“
5. Ihr Passwort sollte für Sie leicht zu merken und dabei möglichst kompliziert sein. Unser Tipp: Denken Sie sich einen Satz aus, zum Beispiel: „Meine Katze ist 5 Jahre alt.“, die Anfangsbuchstaben ergeben dann Ihr Passwort: „MKi5Ja.“ Neben Groß- und Kleinbuchstaben sollte Ihr Passwort auch eine oder mehrere Zahlen oder Sonderzeichen enthalten. Keine Kommentare » Kategorien: Tipp der Woche von as am 23. 12 2008 um 13:53 Uhr
Finanzkrise, Bankenkrise, Rekordverschuldung, steigende Arbeitslosenzahlen, Rezession – die Liste der schlechten Nachrichten lässt sich beliebig verlängern. Vorerst kehrt jedoch mit den Feiertagen auch an den Börsen und in den Wirtschaftszentren etwas Ruhe ein.
Sich nicht die Feiertagslaune verderben zu lassen und die Tage zwischen den Jahren zu genießen, ist sicherlich nicht der schlechteste Tipp für Banker, Anleger, eigentlich für jedermann. Daher wünscht Ihnen das direktbanknews-Team fröhliche Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Keine Kommentare » Kategorien: Aktiendepot, Abgeltungssteuer, Tipp der Woche von as am 18. 12 2008 um 17:15 Uhr
Abgeltungssteuer, Abgeltungssteuer, Abgeltungssteuer – immer schneller nähert sich das Jahresende und die zahllosen Tipps und Empfehlungen zum Umgang mit der neuen Steuer wollen einfach nicht weniger werden. Daher zuerst das Versprechen, dass an dieser Stelle und in diesem Jahr das Wort Abgeltungssteuer (nach dieser Meldung) nicht mehr auftauchen wird.
Obwohl die meisten Anleger ihre Entscheidungen für dieses Jahr bereits getroffen haben, steht für manch einen noch die Frage im Raum, ob er vor dem 31.12. Wertpapiere kaufen und damit eine Besteuerung der (eventuellen) Wertzuwächse vermeiden soll.
Anhand eines kleinen Rechenbeispiels lässt sich die Problemstellung leicht erörtern: Josef A. kauft sich am 26.12.2008 10 Aktien zu 100 Euro das Stück. Nach zehn Jahren stehen seine Aktien bei 200 Euro, macht einen Gewinn von 1000 Euro. Da er in unserem Fall seine Aktien erst nach zehn Jahren verkauft, muss er keine Steuern zahlen und fährt damit eine Gesamtrendite von 100 Prozent ein. Hätte er die Aktien eine Woche später, am 02.01.2009, zum gleichen Kurs gekauft, müsste er seinen Gewinn unabhängig von der Anlagedauer versteuern. Nach Steuern blieben ihm dann lediglich 750 Euro (vereinfachte Rechnung) übrig, woraus sich eine Rendite nach Steuern in Höhe von 75 Prozent ergibt.
Ein eindeutiges Votum für den Kauf in 2008? Nicht unbedingt. Wenn die Aktienkurse im kommenden Jahr stabil bleiben oder steigen, dann wäre ein schneller Einstieg Pflicht. Falls die Börsen im Lichte einer sich immer stärker in Richtung Jahrhundertrezession bewegenden Weltkonjunktur weiter auf Talfahrt gehen, kann sich eine vorschnelle Investition, Abgeltungssteuer hin oder her, leicht als Fehler herausstellen. Wenn der Anleger aus unserem Beispiel Ende 2009 die Aktien für 70 Euro pro Aktie kaufen kann (bei gleichbleibender Wertentwicklung über 10 Jahre), stiege sein Gewinn bei einer Investition von 1000 Euro auf 1857 Euro vor Steuern und 1393 Euro nach Steuern. 139 Prozent Rendite – und das trotz Abgeltungssteuer.
Man sollte seine Investitionsentscheidung und den Zeitpunkt also von den Zukunftserwartungen abhängig machen. Leider erweisen sich Erwartungen oftmals als falsch, aber dieses Risiko lässt sich nicht vermeiden. Wer für kommendes Jahr sinkende Aktienkurse erwartet, wie es derzeit viele Börsenexperten tun, sollte also mit dem Aktienkauf warten. Wer meint, die Talsohle sei bereits durchschritten, sollte allerdings noch vor dem Sylvesterabend sein Geld investieren.
Keine Kommentare » Kategorien: Tagesgeld, Festgeld, Mercedes-Benz Bank, BMW Bank, Tipp der Woche von as am 10. 12 2008 um 14:31 Uhr
Die Finanzkrise hält die Weltwirtschaft fest in ihrem Griff, weltweit senken die Notenbanken die Leitzinsen und der Aktienmarkt verhält sich völlig irrational.
In der aktuellen Lage findet man kaum eine Möglichkeit, sein Geld sicher und zugleich rentabel anzulegen. Zwar bewegen sich die Aktienkurse auf einem niedrigen Niveau, aber das galt auch schon, als der DAX noch über 6.000 Punkten lag und nicht bei 4.800. Gleichzeitig mit den Aktienkursen sanken allerdings auch die Zinsen solch sicherer Geldanlagen wie Staatsanleihen und Festgeldkonten.
In der Konsequenz nimmt auch die Attraktivität von Tagesgeld und Festgeld, zweier Finanzprodukte, deren Zinssätze sich noch vor 3 Monaten langsam Richtung 6 Prozent bewegten, ab. Heute liegt der Durchschnitt der Angebote knapp 2 Prozentpunkte darunter. Dennoch bieten sich im Festgeldbereich immer noch Möglichkeiten, Geld langfristig profitabel anzulegen.
Vor allem die Autobanken Mercedes-Benz Bank und BMW Bank bieten ihren Kunden weiterhin attraktive Zinssätze von über 5 Prozent bei einer einjährigen Laufzeit. Zwar zeigen beide Banken bisher keine Anzeichen, ihre Festgeldzinsen senken zu wollen, aber wer auf Nummer sicher gehen will, sollte dennoch nicht zu lange damit warten, sein Geld neu anzulegen.Keine Kommentare »
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