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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: SparkasseKategorie: Sparkasse
Kategorien: Commerzbank, Finanzkrise, Sparkasse von as am 22. 3 2010 um 10:34 Uhr
Aus der Finanzkrise ist die Commerzbank alles andere als gestärkt hervorgegangen: Um ihre Kreditwürdigkeit sicherzustellen, stellte der deutsche Staat der Großbank im vergangenen Jahr beinahe 20 Milliarden Euro staatlicher Hilfen und Sicherheiten zur Verfügung. Auch heute noch hängt die Bank am Geldtopf des Staates, eine baldige Rückzahlung steht wohl nicht an.
Genau diese ausgeprägten Finanzhilfen des Bundes sind es, die der Commerzbank den Zorn der Sparkassen, allen voran des Vorsitzenden des Sparkassen- und Giroverbands Haasis, eingebracht haben. Haasis kritisiert vor allem, dass die Commerzbank die staatlichen Hilfsmittel dazu nutzen würde, Neukunden mit überdurchschnittlich guten Angeboten anzulocken. Der faire Wettbewerb sei durch die reichlich vorhandenen Staatsmittel verzerrt.
Dies ist nicht das erste Mal, das aus den Reihen der Sparkassen Kritik an der offensiven Produktpolitik der Commerzbank geäußert wird. Doch schon im vergangenen Jahr blieb die Kritik ohne Konsequenzen und auch 2010 deutet wenig darauf hin, dass Politik oder Bankenaufsicht aktiv wird.Keine Kommentare » Kategorien: Direktbanken, Kreditkarten, Sparkasse, Verbraucherschutz von as am 15. 3 2010 um 13:49 Uhr
Wie am Wochenende bekannt wurde, nimmt das Bundeskartellamt die Automatengebühren zahlreicher Privatbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen etwas genauer unter die Lupe. Bundesweit hat das Kartellamt mehr als 280 Institute angeschrieben, um ihre Aussagen zu den Gebührensätzen zu erfahren.
Dabei steht der Vorwurf im Raum, dass die Banken viel zu hohe Gebühren, die in keinem Verhältnis zu den eigentlichen Kosten stehen, für das Abheben am Automaten verlangen. Aktuell liegen die durchschnittlichen Gebühren bei deutlich über 5 Euro pro Abhebung, einzelne Banken verlangen sogar bis zu 10 Euro.
Konkret liegt der Verdacht des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung, der Wettbewerbsbeschränkung und der verbotenen Diskriminierung vor. Bis Ende März will das Bundeskartellamt entscheiden, ob ein formelles Verfahren gegen die betroffenen Banken eingeleitet wird.
Aktiv wurde das Kartellamt aufgrund zahlreicher Beschwerden von Banken und Privatpersonen. Dass die Konkurrenz Beschwerde einreicht, sollte nicht überraschen: Schon seit über einem Jahr schwelt der Konflikt zwischen Direktbanken und Sparkassen, in der Zwischenzeit haben sich die beiden Konfliktparteien des öfteren vor Gericht getroffen, um über die Rechtmäßigkeit der Sperrung der Sparkassenautomaten für die Kunden der Direktbanken entscheiden zu lassen.
Die Maßnahme des Bundeskartellamts läutet also nur eine neue Runde ein.Keine Kommentare » Kategorien: Kreditkarten, Sparkasse von as am 11. 1 2010 um 17:01 Uhr
Während die von den Kreditkartenausfällen betroffenen Banken und Sparkassen ihren Kunden bereits eine schnelle und unkomplizierte Entschädigung zugesagt haben, ist die Situation des Einzelhandels weit weniger klar. Denn nicht nur die Kunden, auch die kleinen und großen Händler und Geschäfte hatten in der vergangenen Woche unter dem Kreditkarten- und ec-Karten-Chaos zu leiden.
Dabei sei es weniger der erhöhte Aufwand durch nicht funktionierende Karten, der die Händler zu Schadensersatzforderungen bewegt, sondern ein Rückgang der Umsätze in der ersten Januarwoche, so ein Sprecher des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels (HDE). Für die Panne selbst hat der Handel auch wenig Verständnis, wird die Abwicklung des elektronischen Zahlungsverkehrs doch jährlich ein dreistelliger Millionenbetrag bezahlt.
Ob der Einzelhandel seine Forderungen tatsächlich auch durchsetzen wird, ist allerdings noch offen. Die betroffenen Banken und Sparkassen haben sich bisher jedenfalls nicht zu den Forderungen geäußert.Keine Kommentare » Kategorien: Sparkasse von ls am 8. 1 2010 um 10:39 Uhr
Was anfangs nach einer ärgerlichen, aber kleinen Panne aussah, hat sich mittlerweile als Problem mit schwerwiegenden Folgen entpuppt: Insgesamt 30 Millionen ec- und Kreditkarten sind von dem 2010-Fehler betroffen. Das Geldabheben am Automat per ec-Karte ist zwar nach Branchenangaben schon seit einigen Tagen wieder fast überall möglich, Kreditkarten und das Bezahlen beim Einkaufen sorgen jedoch weiter für Probleme. Betroffen sind dabei hauptsächlich Kunden der öffentlich-rechtlichen Banken.
Dass die Panne durch einen Programmierfehler des Karten-Chips ausgelöst wurde, stand schnell fest, doch die Lösung gestaltet sich schwieriger als gedacht. Durch eine Neuprogrammierung sollen die Karten ab Montag in Deutschland wieder überall einsatzfähig sein, so dass ein Austausch der Karten nicht nötig ist, doch im Ausland wird der Einsatz weiterhin nicht uneingeschränkt möglich sein.
Die Sparkassen haben mittlerweile angekündigt, allen Kunden, die wegen des Kartenfehlers auf kostenpflichtige Zahlungsmittel zurückgreifen mussten, zumindest die Kosten zu erstatten. Händler und Kunden dürften dadurch jedoch nur bedingt zufrieden gestellt werden, zumal noch nicht abzusehen ist, wann alle Geldkarten wieder uneingeschränkt weltweit funktionieren. Keine Kommentare » Kategorien: Aktiendepot, Sparkasse, Tagesgeld, Zinsänderung von as am 8. 12 2009 um 17:00 Uhr
Das Depotkonto gleich im Paket mit einem Tagesgeldkonto anzubieten, ist bereits zur Norm geworden. Dass jedoch gerade die Sparkasse, die eher selten im Zusammenhang mit hohen Zinsen
genannt wird, jetzt ein durchaus als gut verzinst zu bezeichnendes Tagesgeldkonto in Kombination mit dem sbroker Depotkonto anbietet, überrascht dann doch etwas.
2,00 Prozent Zinsen im Jahr locken aktuell auf dem Tagesgeldkonto mit dem wenig kreativen Namen „KontoPlus“. Der Zinssatz ist, wie beim Tagesgeld üblich, variabel, eine Obergrenze existiert jedoch weder bei Anlagehöhe noch -dauer. Das Angebot der Sparkassen gilt ab sofort.Keine Kommentare » Kategorien: Sparkasse, Kreditkarten von as am 23. 11 2009 um 16:59 Uhr
Vergangene Woche war noch von 100.000 Fällen die Rede, als es um die Zahl der von deutschen Banken zurückgerufenen Kreditkarten ging. In der Zwischenzeit ist die Zahl auf 300.000 angeschwollen. Die Sparkassen alein haben angeblich den Rückruf von 200.000 Karten veranlasst. Gleichzeitig ist von den ersten Missbrauchsfällen die Rede, hierbei fällt immer wieder der Name der Postbank. Allerdings scheint sich die Zahl der Kartenmissbräuche noch in Grenzen zu halten.
Währenddessen werden auch aus dem europäischen Ausland erste Rückrufe von Kreditkarten gemeldet, betroffen sind dabei – wie in Deutschland – ausschließlich Karten, die in den vergangenen Monaten in Spanien eingesetzt wurden.
Obwohl die Zahl der zurückgerufenen Karten weiter steigt, hat bereits ein verbaler Schlagabtausch um die Bezahlung der Kosten der Aktion begonnen: auf der einen Seite die Banken, auf der anderen die Kreditkartenkonzerne. Die betroffenen Banken sehen Visa und MasterCard in der Pflicht und wollen die beiden Unternehmen an den Kosten des Rückrufs beteiligen, ein Ansinnen, das jedoch bis jetzt mit Hinweis darauf, dass es bisher nicht zu Kartenmissbräuchen gekommen sei, abgelehnt wird. Keine Kommentare »
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