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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: SparkasseKategorie: Sparkasse
Kategorien: 1822direkt, Direktbanken, Einlagensicherung, Geldautomaten, Sparkasse, Tagesgeld, Zinsänderung von ls am 20. 8 2010 um 16:37 Uhr
Top-Thema der Woche: Die BaFin verhängt ein Moratorium über die noa bank – zur Sicherung der Kundeneinlagen. Bank-Gründer Josiz sieht sich selbst als tragischen Helden, der dem System zum Opfer fiel.
Der Streit um die Geldautomatengebühren ist dagegen nach wie vor nicht entschieden – und die Fronten laut Medienberichten inzwischen so verhärtet, dass eine Einigung nicht mehr zu erwarten ist.
Bessere Nachrichten hatte zum Ende der Woche die 1822direkt: Neukunden können sich mit dem ZinsCash-Konto ab sofort 1,80 Prozent auf Tagesgeld bis zu 100.000 Euro sichern. Das ist nicht genug, um an Spitzenreiter Bank of Scotland (2,20 Prozent p.a.) vorbei zu ziehen, dafür sind sowohl die Einlagensicherung als auch der Zinssatz garantiert – letzterer zumindest bis zum 15. März 2011. Keine Kommentare » Kategorien: Geldautomaten, Sparkasse von as am 26. 4 2010 um 15:14 Uhr
Nachdem es im Laufe der vergangenen Woche so aussah, als ob das Bundeskartellamt eine Begrenzung der Gebühren für die Nutzung von Geldautomaten auf maximal 5 Euro nicht akzeptieren würde, stehen nun für diese - vor allem von den Sparkassen favorisierte - Lösung alle Ampeln auf grün.
Nachdem die Sparkassen sich in einer wochenlangen Diskussion gegen die Privatbanken durchsetzen konnten und die Obergrenze von 5 Euro (gegenüber 2 Euro, wie es die meisten Privatbanken forderten) vom Bundesverband deutscher Banken als Ziel ausgegeben wurde, kam Kritik von den obersten Wettbewerbswächtern Deutschlands auf. Doch obwohl eine 2 Euro-Lösung nach eigenen Angaben noch immer favorisiert wird, hat mittlerweile auch das Bundeskartellamt seine Zustimmung zu der 5 Euro-Variante gegeben.
Noch steht die Selbstverpflichtung der Banken zwar nicht endgültig fest, da nun aber keine relevanten Hindernisse mehr existieren, sollten die Bankkunden nicht mehr allzu lang auf eine Umsetzung warten müssen.Keine Kommentare » Kategorien: Geldautomaten, Sparkasse von as am 19. 4 2010 um 15:56 Uhr
Zwar sind noch keine Neuigkeiten vom heutigen Treffen zwischen den Banken und dem Bundeskartellamt bekannt geworden, die freiwillige Begrenzung der Automatengebühren hat jedoch bereits in den vergangenen Tagen deutlich Gestalt angenommen.
Während Wettbewerbshüter und Privatbanken in den letzten Wochen kräftig die Werbetrommel für eine maximale Gebühr von 2 Euro pro Abhebung gerührt haben, blieben die Sparkassen stets bei dem von ihnen von Anfang an favorisierten Gebührenlimit von 5 Euro. Den Berichten von mehreren Brancheninsidern zufolge, haben die privaten Finanzinstitute erfahren müssen, wie viel Wert die Sparkassen auf das höhere Minimum legen: Für den Fall, dass keine Einigung auf Basis der 5 Euro zustande kommt, haben die Sparkassen mit der Aussperrung der Privatbankkunden aus ihrem Automatennetz (bundesweit rund 25.000 Stück) gedroht.
Aufgrund des Drucks entschloss sich vergangene Woche demnach auch die Mehrheit der Mitglieder des Bundesverbands deutscher Banken, der Interessenvertretung der Privatbanken, dazu, den 5 Euro-Entwurf der Sparkassen zu unterstützen. Ob sich auch das Bundeskartellamt mit diesem Wert anfreunden kann, dürfte sich schon im Laufe der Woche zeigen.Keine Kommentare » Kategorien: Geldautomaten, Sparkasse von as am 8. 4 2010 um 17:20 Uhr
Sparkassen 5 : 2 Privatbanken - Was sich nach einem interessanten Ergebnis auf dem Fußballplatz anhört, sind tatsächlich die unterschiedlichen Vorstellungen der deutschen Banken hinsichtlich einer Obergrenze für die Automatengebühren. Während der Sparkassenverband schon seit Mitte März Werbung für eine 5-Euro-Grenze macht, fordert der Bundesverband deutscher Banken, die Organisation der Privatbanken, eine deutlich geringere Gebühr von maximal rund 2 Euro pro Auszahlung.
Überraschend ist die Frontstellung zwischen Sparkassen und Privatbanken nicht gerade, stellen die Sparkassen deutschlandweit doch das mit Abstand weiteste Netz an Geldautomaten, was natürlich auch gleichbedeutend mit dem Gros des Automaten-Umsatzes ist. Je höher die Gebühren, desto höher auch der Umsatz der Sparkassen.
Sehr interessant sind dafür jedoch die Argumentationsmuster der beiden Interessengruppen: Der Sparkassenverband betont, dass eine Obergrenze von 5 Euro den Wettbewerb (um die besten respektive günstigsten Konditionen) zwischen den Instituten anheizen würde – dass dabei bisher gerade jene Direktbanken, die ihren Kunden eine komplett kostenlose Bargeldversorgung garantieren, den Unmut der Sparkassen auf sich gezogen haben, scheint ausgeblendet zu werden.
Und die Privatbanken, die sich in den vergangenen Jahren in der Mehrzahl darum bemühten, die Zahl der bereitgestellten Bankautomaten zu verringern, können auch kaum glaubhaft von einem selbstlosen Bemühen um eine gute Bargeldversorgung ihrer Kunden sprechen.
Wie auch immer der Streit der Banken ausgehen mag, von Seiten der Politik darf keine Lösung erwartet werden, betont Ministerin Aigner doch stets, dass die Finanzinstitute am besten dazu in der geeignet sind, die optimale Gebührenhöhe zu kalkulieren.Keine Kommentare » Kategorien: Finanzkrise, Sparkasse von as am 31. 3 2010 um 15:24 Uhr
Noch immer wird in Politik und Wirtschaft heiß über die Ausgestaltung der Bankenabgabe diskutiert, doch langsam sind bereits erste Konturen auszumachen. So soll aufgrund des Drucks von Seiten der Sparkassen sowohl das Volumen der Abgabe auf eine Milliarde Euro begrenzt werden, als auch die Hauptlast den Privatbanken zufallen.
Im Lager der öffentlichen Banken regt sich zudem Kritik, dass die Sonderabgabe auf Banken beschränkt bleiben soll, Marktteilnehmer wie Hedgefonds also völlig außen vor blieben. Auch die Privatbanken, die laut eines Entwurfs des Finanzministeriums rund zwei Drittel der Abgabe schultern sollen, zeigen sich erwartungsgemäß wenig erfreut und verweisen auf die hohen Verluste der Landesbanken, die in besonderem Maße auf Staatshilfe angewiesen waren und immer noch sind.
Dass die geplante Bankenabgabe überhaupt in der Lage sein wird, das Verhalten der Kreditinstitute in gewünschte Bahnen zu lenken, darf aufgrund der relativ geringen Belastung bezweifelt werden. Auch als zusätzliche Einnahmequelle des Staats kann man die Abgabe bei einer geplanten Höhe von einer Milliarde Euro plus/minus ein paar hundert Millionen getrost als Tropfen auf den heißen Stein bezeichnen.Keine Kommentare » Kategorien: Geldautomaten, Direktbanken, Sparkasse von as am 26. 3 2010 um 14:47 Uhr
Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge haben sich die Banken und Sparkassen bereits auf eine einheitliche Obergrenze von 5 Euro für Abhebungen an Geldautomaten geeinigt. Die Regelung soll vorerst für eineinhalb Jahre gültig sein.
Angestoßen wurde die Debatte über die Höhe der Automatengebühren von dem seit einiger Zeit schwelenden Streit zwischen den Sparkassenverbänden und einigen Direktbanken. Um die Rechtmäßigkeit der Gebühren zu überprüfen, schaltete sich zuletzt auch das Bundeskartellamt ein.
Aktuell betragen die Gebühren bis zu 10 Euro pro Transaktion, der Durchschnitt liegt bei rund 5,50 Euro. Sollte es also tatsächlich zu einer verbindlichen Verpflichtung auf eine Obergrenze von 5 Euro kommen, würden die durchschnittlichen Kosten für Geldverfügungen an Automaten von Fremdinstituten – die Automaten der eigenen Bank sind in der Regel kostenlos – deutlich sinken.
Mit einer Begrenzung auf 5 Euro blieben die Banken und Sparkassen aber dennoch deutlich unter den Forderungen zahlreicher Verbraucherschützer, die die effektiven Kosten einer Transaktion im Bereich von 60 Cent ansiedeln.
Quelle: Gebühren an Bankautomaten - Fünf Euro - maximalKeine Kommentare »
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