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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: SantanderKategorie: Santander
Kategorien: SEB, Deutschland, Santander von as am 15. 6 2010 um 17:05 Uhr
Noch immer sucht die schwedische SEB nach einem Käufer für das Filialnetz in Deutschland, doch es gibt bereits einen Kandidaten, der besonders heiß gehandelt wird: Laut Informationen der „Financial Times Deutschland“ ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit damit zu rechnen, dass die spanische Santander die rund 170 Filialen der SEB übernehmen wird.
Der voraussichtliche Kaufpreis wird sich wohl im 500 Millionen Euro-Bereich bewegen, der Betrag wird schon seit geraumer Zeit als möglicher Kaufpreis gehandelt. Hauptkonkurrent der Santander im Bieterkampf ist (oder war) die italienische Unicredit, die ihr Geschäft in Deutschland mit Hilfe der Filialen der SEB zu stärken sucht(e).
Mit dem Kauf der SEB-Filialen würde die spanische Santander ihre Einkaufsstrategie fortsetzen, die sie bereits in den vergangenen Jahren zum Beispiel in Frankreich und Großbritannien aggressiv umgesetzt hat.
Keine Kommentare » Kategorien: Geschäftsergebnis, Santander, SEB von as am 17. 5 2010 um 15:00 Uhr
Wie die SEB jetzt bekannt gegeben hat, plant die schwedische Bank, alle derzeit in Deutschland befindlichen Filialen aufzulösen. Dazu sucht die SEB Interessenten, die das bestehende Netz übernehmen können – und vor allem wollen. Insgesamt besitzt das schwedische Kreditinstitut rund 170 Filialen und eine Million Kunden in Deutschland.
Als mögliche Interessenten für das Filialnetz der SEB werden dabei die HypoVereinsbank und die spanische Santander gehandelt, die beide bereits Angebote abgegeben haben sollen. Dabei wird bei der HypoVereinsbank mit einem Angebot unterhalb der 500 Millionen Euro-Schwelle spekuliert. Der Rückzug der SEB wird auf das Filialnetz beschränkt bleiben, so soll das Geschäft mit Firmenkunden in Zukunft sogar ausgeweitet werden.Keine Kommentare » Kategorien: Santander, ING-DiBa, Festgeld, Tagesgeld, Zinsänderung von as am 15. 12 2009 um 16:15 Uhr
Keine frohe Kunde aus dem Lager der größten Direktbank Deutschlands: Die ING-DiBa hat heute die Zinsen für ihre Geldanlageprodukte gesenkt. Sowohl Tagesgeld-, als auch Festgeldkunden bekommen eine knappe Woche vor Weihnachten die Rute zu spüren.
Beim Festgeld der ING-DiBa sind lediglich die 6-monatigen Laufzeiten betroffen, alle anderen Zinssätze bleiben konstant. Beim halbjährigen Festgeld gibt es ab sofort nur noch 1,60 Prozent p.a. (Anlagesumme ab 25.000 Euro; bisher 1,70 Prozent), bzw. 1,70 Prozent p.a. (ab 50.000 Euro; bisher 1,80 Prozent) für die Einlagen.
Beim ING-DiBa Tagesgeld, dem ING-DiBa Extra-Konto, zeigt sich die Zinsänderung sehr viel deutlicher: Der Bonuszins für Neukunden wurde von 2,50 Prozent auf nur noch 2,00 Prozent gesenkt. Dieser Zinssatz wird Neukunden bis zum 30.06.2010 gewährt, ab diesem Zeitpunkt gilt der reguläre Bestandskundenzins, der aktuell bei 1,50 Prozent liegt.
Doch nicht nur die ING-DiBa, auch die spanische Santander senkt den Tagesgeldzins, der ab sofort bei 1,90 Prozent p.a. liegt. Bisher gab es für das Santander Geld-Management-Konto 2,00 Prozent Zinsen.Keine Kommentare » Kategorien: Geschäftsergebnis, Finanzkrise, Deutsche Bank, Santander von as am 28. 10 2009 um 16:59 Uhr
Übereinstimmenden Berichten zufolge soll die Übernahme der Privatbank Sal. Oppenheim durch die Deutsche Bank kurz vor dem Abschluss stehen. Die im Laufe der Finanzkrise in Probleme geratene Privatbank wird von der Deutschen Bank zwar komplett übernommen werden, doch plant der Frankfurter Bankenriese bereits die Aufteilung von Sal. Oppenheim. Nur ein kleiner Teil der Geschäftsbereiche soll letztendlich der Deutschen Bank einverleibt werden, der Großteil jedoch wird weiterverkauft.
Die spanische Santander wiederum kann aktuell keine positive Meldung verbuchen, muss sie doch sinkende Gewinne im laufenden Jahr vermelden. Ursache hierfür sind gestiegene Risikorücklagen, die aufgrund der problematischen Situation auf dem spanischen Immobilienmarkt notwendig wurden.Keine Kommentare » Kategorien: Santander von as am 8. 7 2009 um 15:58 Uhr
Alles bleibt beim Alten – mit Ausnahme des Namens. So oder ähnlich lautet die Entwarnung an die Bestandskunden der GE Money Bank. Denn obwohl die GE Money Bank am 1. Juli in den Besitz der spanischen Banco Santander übergegangen ist, ändert sich für Kunden erst einmal recht wenig.
Ihnen dürfte allerdings auffallen, dass sich zwar der Name ihrer Bank ändert, die Konditionen jedoch gleich bleiben. Dabei ist noch nicht geklärt, wie lange die bereits seit einiger Zeit in Deutschland aktive Santander Consumer Bank die bestehenden Konten der GE Money Bank zu den alten Konditionen weiterführen wird. Klar ist jedoch, dass vorerst alles beim Alten bleiben wird.
Mit der Übernahme der GE Money Bank gewinnt die Santander Consumer Bank nicht nur zahlreiche neue Kunden, sie kann auch die Zahl ihrer Filialen in Deutschland mit einem Schlag auf beinahe 200 verdoppeln. Es wird sicherlich interessant sein zu beobachten, ob und wie sich die Strategie der Santander für den deutschen Markt in Zukunft ändern wird. Denn als aggressiver Marktteilnehmer ist die spanische Bank bisher nicht aufgefallen.Keine Kommentare » Kategorien: 1822direkt, Zinsänderung, Tagesgeld, Festgeld, Santander von as am 29. 6 2009 um 13:58 Uhr
Große Bewegungen im Bereich von Fest- und Tagesgeld sind zur Zeit zwar Mangelware und werden es wohl auch noch für einige Zeit bleiben, kleinere Änderungen stehen aber dennoch auf der Tagesordnung.
So senkt die Santander Consumer Bank den Zinssatz ihres Geld-Management-Kontos (Tagesgeld) von 2,50 Prozent p.a. auf nunmehr 2,25 Prozent. Die Zweite im Bunde ist die 1822direkt, eine Tochter der Frankfurter Sparkasse. Im Gegensatz zur Santander senkt sie jedoch nicht nur ihre Zinsen, sie erhöht sie auch. Genauer gesagt senkt die 1822direkt die kurzfristigen Zinsen (z.B. von 1,20 auf 1,10 Prozent p.a. bei einer Laufzeit von einem Jahr) für das 1822direkt anlagekonto (Festgeld), während gleichzeitig die langfristigen Zinsen erhöht werden (z.B. von 2,40 auf 2,70 Prozent p.a. bei einer Laufzeit von fünf Jahren).Keine Kommentare »
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