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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: SantanderKategorie: Santander
Kategorien: Santander, ING-DiBa, Festgeld, Tagesgeld, Zinsänderung von as am 15. 12 2009 um 16:15 Uhr
Keine frohe Kunde aus dem Lager der größten Direktbank Deutschlands: Die ING-DiBa hat heute die Zinsen für ihre Geldanlageprodukte gesenkt. Sowohl Tagesgeld-, als auch Festgeldkunden bekommen eine knappe Woche vor Weihnachten die Rute zu spüren.
Beim Festgeld der ING-DiBa sind lediglich die 6-monatigen Laufzeiten betroffen, alle anderen Zinssätze bleiben konstant. Beim halbjährigen Festgeld gibt es ab sofort nur noch 1,60 Prozent p.a. (Anlagesumme ab 25.000 Euro; bisher 1,70 Prozent), bzw. 1,70 Prozent p.a. (ab 50.000 Euro; bisher 1,80 Prozent) für die Einlagen.
Beim ING-DiBa Tagesgeld, dem ING-DiBa Extra-Konto, zeigt sich die Zinsänderung sehr viel deutlicher: Der Bonuszins für Neukunden wurde von 2,50 Prozent auf nur noch 2,00 Prozent gesenkt. Dieser Zinssatz wird Neukunden bis zum 30.06.2010 gewährt, ab diesem Zeitpunkt gilt der reguläre Bestandskundenzins, der aktuell bei 1,50 Prozent liegt.
Doch nicht nur die ING-DiBa, auch die spanische Santander senkt den Tagesgeldzins, der ab sofort bei 1,90 Prozent p.a. liegt. Bisher gab es für das Santander Geld-Management-Konto 2,00 Prozent Zinsen.Keine Kommentare » Kategorien: Geschäftsergebnis, Finanzkrise, Deutsche Bank, Santander von as am 28. 10 2009 um 16:59 Uhr
Übereinstimmenden Berichten zufolge soll die Übernahme der Privatbank Sal. Oppenheim durch die Deutsche Bank kurz vor dem Abschluss stehen. Die im Laufe der Finanzkrise in Probleme geratene Privatbank wird von der Deutschen Bank zwar komplett übernommen werden, doch plant der Frankfurter Bankenriese bereits die Aufteilung von Sal. Oppenheim. Nur ein kleiner Teil der Geschäftsbereiche soll letztendlich der Deutschen Bank einverleibt werden, der Großteil jedoch wird weiterverkauft.
Die spanische Santander wiederum kann aktuell keine positive Meldung verbuchen, muss sie doch sinkende Gewinne im laufenden Jahr vermelden. Ursache hierfür sind gestiegene Risikorücklagen, die aufgrund der problematischen Situation auf dem spanischen Immobilienmarkt notwendig wurden.Keine Kommentare » Kategorien: Santander von as am 8. 7 2009 um 15:58 Uhr
Alles bleibt beim Alten – mit Ausnahme des Namens. So oder ähnlich lautet die Entwarnung an die Bestandskunden der GE Money Bank. Denn obwohl die GE Money Bank am 1. Juli in den Besitz der spanischen Banco Santander übergegangen ist, ändert sich für Kunden erst einmal recht wenig.
Ihnen dürfte allerdings auffallen, dass sich zwar der Name ihrer Bank ändert, die Konditionen jedoch gleich bleiben. Dabei ist noch nicht geklärt, wie lange die bereits seit einiger Zeit in Deutschland aktive Santander Consumer Bank die bestehenden Konten der GE Money Bank zu den alten Konditionen weiterführen wird. Klar ist jedoch, dass vorerst alles beim Alten bleiben wird.
Mit der Übernahme der GE Money Bank gewinnt die Santander Consumer Bank nicht nur zahlreiche neue Kunden, sie kann auch die Zahl ihrer Filialen in Deutschland mit einem Schlag auf beinahe 200 verdoppeln. Es wird sicherlich interessant sein zu beobachten, ob und wie sich die Strategie der Santander für den deutschen Markt in Zukunft ändern wird. Denn als aggressiver Marktteilnehmer ist die spanische Bank bisher nicht aufgefallen.Keine Kommentare » Kategorien: 1822direkt, Zinsänderung, Tagesgeld, Festgeld, Santander von as am 29. 6 2009 um 13:58 Uhr
Große Bewegungen im Bereich von Fest- und Tagesgeld sind zur Zeit zwar Mangelware und werden es wohl auch noch für einige Zeit bleiben, kleinere Änderungen stehen aber dennoch auf der Tagesordnung.
So senkt die Santander Consumer Bank den Zinssatz ihres Geld-Management-Kontos (Tagesgeld) von 2,50 Prozent p.a. auf nunmehr 2,25 Prozent. Die Zweite im Bunde ist die 1822direkt, eine Tochter der Frankfurter Sparkasse. Im Gegensatz zur Santander senkt sie jedoch nicht nur ihre Zinsen, sie erhöht sie auch. Genauer gesagt senkt die 1822direkt die kurzfristigen Zinsen (z.B. von 1,20 auf 1,10 Prozent p.a. bei einer Laufzeit von einem Jahr) für das 1822direkt anlagekonto (Festgeld), während gleichzeitig die langfristigen Zinsen erhöht werden (z.B. von 2,40 auf 2,70 Prozent p.a. bei einer Laufzeit von fünf Jahren).Keine Kommentare » Kategorien: Santander, Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank, Postbank von as am 22. 12 2008 um 17:22 Uhr
Die Milliardenverluste der Landesbanken, ein brüsk das Rettungspaket der Bundesregierung zurückweisender Chef der Deutschen Bank und abstürzende Bankaktien – dies sind einige der Bilder des Jahres 2008, die im Gedächtnis bleiben.
Dass 2008 auch das Jahr der großen Bankübernahmen war, ist durch die Flut schlechter Nachrichten in Folge der Finanzkrise jedoch kaum mehr präsent. Das liegt auch daran, dass sich diese Umwälzungen in der Bankenbranche erst in den kommenden Jahren richtig auswirken werden.
Den Anfang machten die Commerzbank und die Dresdner Bank, die in der ersten Septemberwoche ihre Fusion bekanntgaben. Rund 5 Milliarden Euro ist dabei die Dresdner Bank der Commerzbank wert, denn diese Summe erhält der Mutterkonzern der Dresdner Bank, die Allianz. Ergebnis der Fusion beider Institute ist ein neuer deutscher Bankenriese, der nur noch von der Deutschen Bank übertroffen wird.
Die Deutsche Bank war es dann auch, die wenige Wochen nach Bekanntgabe der Fusion von Commerzbank und Dresdner Bank selbst aktiv wurde und sich 30 Prozent der Postbank sicherte. Obwohl die zeitliche Abfolge den Eindruck entstehen lässt, war der Einstieg bei der Postbank wohl keine Reaktion der Deutschen Bank auf die kurz zuvor verkündete Bankenfusion, sondern vielmehr der Versuch, das Privatkundengeschäft auf dem deutschen Markt zu forcieren. Dennoch wird es sehr interessant sein zu beobachten, wie sich Deutsche Bank und Commerzbank/Dresdner Bank in Zukunft positionieren.
Auch außerhalb Deutschlands gab es bereits vor dem Ausbruch der Finanzkrise interessante Entwicklungen im Bankensektor. Dabei in vielen Fällen im Fokus der Aufmerksamkeit: die Banco Santander. So übernahm das spanische Kreditinstitut im Laufe des Jahres nicht nur die britischen Banken Abbey National sowie Alliance & Lester, auch die US-amerikanischen Sovereign und GE Money sowie die ABN Amro Bank standen dieses Jahr auf dem Einkaufszettel der Santander. Möglich wurde diese Übernahmewelle dadurch, dass die Banco Santander weitaus weniger unter der Subprime-Krise gelitten hat als das Gros der Konkurrenz. Mit gefülltem Geldbeutel und geschwächten Banken bot sich so der Santander die einmalige Gelegenheit, sich in Europa und den USA weiter zu etablieren.
Keine Kommentare » Kategorien: Fortis, Santander, Finanzkrise, ING von as am 29. 9 2008 um 09:32 Uhr
Elf Milliarden Euro sollen aus den Staatskassen Belgiens, Luxemburgs und der Niederlande in den angeschlagenen Finanzkonzern Fortis fließen. Auslöser für diese Rettungsaktion sind die Liquiditätsprobleme, mit denen die Bank seit geraumer Zeit zu kämpfen hat. Durch diese Transaktion übernehmen die Benelux-Länder jeweils 49 Prozent der nationalen Fortis-Dependancen. Um die Liquidität weiter zu erhöhen, will Fortis darüber hinaus die erst vor kurzem erworbenen Anteile an der ABN Amro Bank abstoßen. Als ein potentieller Interessent wird die niederländische ING gehandelt.
Auch auf der anderen Seite des Ärmelkanals steht der Finanzsektor vor einschneidenden Veränderungen. Der BBC vorliegenden Informationen zufolge steht ein Teil der britischen Hypothekenbank Bradford & Bingley vor der Übernahme durch die spanische Banco Santander. Zudem sollen Verbindlichkeiten der Bank in Höhe von 63 Milliarden Euro verstaatlicht werden. Verbindlichkeiten, die zum größten Teil aus der Finanzkrise beziehungsweise dem Einbruch des US-amerikanischen Immobilienmarkts resultieren.Keine Kommentare »
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