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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: KreditkartenKategorie: Kreditkarten
Kategorien: Kreditkarten, Visa von jr am 10. 5 2012 um 10:26 Uhr
In diesem Monat wartet der Kreditkartenanbieter Barclaycard gleich mit zwei attraktiven Aktionen auf. Zum Einen gibt es die Barclaycard New Visa bei Beantragung bis 31.07. dauerhaft beitragsfrei und zum Anderen erhält man zur cardNmore ein Startguthaben von 20 Euro.
Bisher konnte man die Barclaycard New Visa im ersten Jahr beitragsfrei erhalten. Jetzt legt Barclaycard noch einen obendrauf. Wer die Kreditkarte bis zum 31.07.2012 beantragt, bekommt sie dauerhaft kostenlos. Wer seine Kreditkarte in erster Linie fürs Reisen nutzt, kann hier von vielen Leistungen profitieren. In mehr als 80 Ländern weltweit können Kartennutzer kostenlos Bargeld abheben, es fallen lediglich Auslandseinsatzgebühren außerhalb der Eurozone an. Ein Sicherheitspaket sorgt für den nötigen Schutz auf Reisen. Besitzer der New Visa können außerdem ein bis zu 2 Monate dauerndes zinsfreies Zahlungsziel in Anspruch nehmen.
Auch die Barclaycard cardNmore ist beitragsfrei und dies uneingeschränkt. Wer die Karte bis Ende Juli beantragt, erhält einen Bonus von 20 Euro. Das cardNmore ist ein Kartendoppel, bestehend aus MasterCard und Maestro Karte. Mit jedem Euro Umsatz auf der Kreditkarte verdient der Kartenzahler einen Bonuspunkt. Bei Einsatz der Maestro Karte in allen Netto-Geschäften können Kartennutzer zusätzlich einen Bonuspunkt pro bezahltem Euro erhalten. Die Punkte können anschließend in Sachprämien eingelöst werden. Auch bei cardNmore gilt ein zinsfreies Zahlungsziel von 2 Monaten.
Beide Kreditkarten nehmen gute Platzierungen im Kreditkartenvergleich ein. Hier haben Sie die Möglichkeit, die Kreditkarten auf einen Blick nach Kosten und Besonderheiten zu vergleichen.Keine Kommentare » Kategorien: Kreditkarten, Visa von jr am 21. 9 2011 um 10:05 Uhr
Es geht auch ohne Jahresgebühren oder versteckte Kosten. Das Hamburger Kreditinstitut Hanseatic Bank bietet mit der GenialCard eine Kreditkarte, die nicht nur im ersten Jahr kostenlos ist, sondern auf Dauer.
Der Verfügungsrahmen der GenialCard liegt bei 3.000 Euro, kann allerdings später bei Bedarf erhöht werden. Mit 45 Tagen Zahlungsziel hat man genug Zeit, die ausgegebene Geldsumme zurückzuzahlen – und das ohne Zinsen. Auf Wunsch kann der Betrag auch in Raten zurückgezahlt werden.
Ein weiterer Vorteil der Hanseatic Bank Kreditkarte ist, dass kein zusätzliches Konto bei der Bank nötig ist. Gekoppelt mit einem Rabatt von 5,00% auf Urlaubsbuchungen (wie Pauschalreisen oder Ferienhäuser) kann man die Karte auch für den Urlaub optimal nutzen. Der Karteneinsatz ist innerhalb der Euro-Zone gebührenfrei, bei Fremdwährungen fällt ein Kursaufschlag von 1,75% an. Lediglich für Bargeldabhebungen werden 3,00% des Umsatzes erhoben.
Es überrascht daher nicht, dass die Hanseatic Bank GenialCard im Kreditkarten Vergleich auf den vorderen Plätzen einsteigt.Keine Kommentare » Kategorien: DKB, Geldautomaten, Girokonto, Kreditkarten, Zinsänderung von as am 22. 7 2011 um 11:13 Uhr
Noch fast einen Monat müssen die Bestandskunden der Deutschen Kreditbank sich mit 1,65% vertrösten, dann jedoch folgt endlich der heiß ersehnte Sprung über die 2-Prozent-Hürde. Auch Neukunden dürfen sich darüber freuen, dass die Direktbank ab dem 15. August mit 2,05% p.a. wieder eine interessante Verzinsung ihres DKB-VISA-Card-Kontos bieten wird.
Ungewöhnlich ist zwar die frühe Ankündigung der Zinserhöhung, mit dem Sprung auf 2,05% selbst folgt die DKB jedoch ihrer Tradition, stets gute Zinsen auf dem VISA-Card-Konto zu bieten. Zwar kann und konnte das Angebot der DKB es in der Regel nicht mit den bestverzinsten Tagesgeldkonten anderer Direktbanken aufnehmen, ein fairer Zins wird jedoch immer gewährt. Wer lieber ein Konto für alles sucht, als mit mehreren Giro- und Tagesgeldkonten zu jonglieren, liegt bei der Kreditbank darüber hinaus auch deswegen richtig, weil sie ihre Verzinsung nicht jede Woche umstellt und die VISA-Card darüber hinaus die allseits beliebte weltweit kostenlose Nutzung von Geldautomaten ermöglicht.Keine Kommentare » Kategorien: Kreditkarten, Mastercard, Visa, American Express von ls am 4. 8 2010 um 16:31 Uhr
Die Umsatzzahlen des Kreditkarten-Anbieters Mastercard sehen auf den ersten Blick gut aus: Im Vergleich zum zweiten Quartal 2009 konnte der Umsatz um 7 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar gesteigert werden. Der Gewinn wurde durch Einsparungen in der Verwaltung sogar um ein Drittel auf 458 Millionen Dollar erhöht.
Dass die Anleger trotzdem von den Quartalszahlen enttäuscht sind und die Mastercard-Aktie Punkte verliert, liegt an den deutlich besseren Zahlen der Konkurrenz: VISA und American Express konnten den Umsatz um mehr als 20 Prozent steigern. Dass sich die Kreditkartenanbieter insgesamt vergleichsweise schnell von den Folgen der Finanzkrise erholen, liegt auch am stetig zunehmenden wetlweiten Zahlungsverkehr und den satten Gebühren, die für diesen anfallen. Keine Kommentare » Kategorien: Verbraucherschutz, Kreditkarten von as am 11. 5 2010 um 15:36 Uhr
Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung lenkt – wieder einmal – die Aufmerksamkeit auf die Sicherheit der Daten beim Zahlungsverkehr gelenkt, wobei sich die aktuelle Debatte allerdings nicht um Kreditkarten, sondern um ec-Karten dreht.
Das Problem ist zur Abwechslung nicht technischer Natur, sondern liegt vielmehr darin, dass einige Supermärkte sich das Recht vorbehalten, die Kontodaten jener Kunden weiterzugeben, die per ec-Karte und Unterschrift bezahlen.
Anscheinend ist es eine relativ weit verbreitete Praxis, sich per Extraklausel auf dem Zahlungsbeleg die Weitergabe der Kundendaten genehmigen zu lassen. Kaum ein Kunde bemerkt dabei überhaupt, was er da eigentlich unterschreibt. Durch die jetzt in Gang gekommene Debatte keimt allerdings die Hoffnung auf, dass diese Praxis bald der Vergangenheit angehört.
Die Zahlung per Unterschrift erfreut sich beim Handel vor allem deshalb einer großen Beliebtheit, weil sie deutlich günstiger als die Zahlung per PIN-Code ist. Werden die Klauseln aus den Belegen verbannt, spricht auch grundsätzlich nichts gegen eine Fortsetzung dieser Praxis.Keine Kommentare » Kategorien: Kreditkarten, Verbraucherschutz von as am 5. 5 2010 um 17:00 Uhr
Laut einer Meldung des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) sind die Deutschen ein sehr konservatives Volk – zumindest wenn es ums Bezahlen geht. Damit bestätigt sich abermals der Eindruck, der schon bei der Aufschlüsselung der Zahlungsmittel für den Online-Einkauf vermittelt wurde ( Auf Heller und Pfennig – Deutsche bleiben den traditionellen Zahlungsmethoden auch im Internet treu).
Ganze 58% aller in Deutschland umgesetzten Waren und Dienstleistungen werden dabei mit Bargeld bezahlt, die ec-Karten beziehungsweise girocards machen immerhin noch 26% der Umsätze aus. Die Überweisungen kommen auf einen Anteil von 9%, während über Kreditkarten gerade einmal 4% des Gesamtumsatzes abgewickelt werden. Schlusslicht in der Statistik des BdB ist die Lastschrift mit 2% Marktanteil.
Zwar liegt Deutschland mit diesen Zahlen deutlich hinter anderen westlichen Industrienationen wie Großbritannien und den USA, als schlecht sollten sie jedoch nicht verstanden werden. Bar zu bezahlen erleichtert nicht nur den Überblick über die eigenen Ausgaben, es verhindert auch die Aufzeichnung des Konsumverhaltens und die – meist werbliche – Nutzung dieser Daten (außer man kombiniert Bargeld mit einem Bonusprogramm à la Payback).
Unterm Strich bleibt also eine erfreuliche Nachricht, wenn auch nicht unbedingt im Sinne von VISA, MasterCard & Co.Kommentare (1)
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