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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: GirokontoKategorie: Girokonto
Kategorien: Girokonto von as am 8. 2 2010 um 16:59 Uhr
Kaum eine Bank hat heute nicht zumindest eine Girokonto-Variante im Portfolio, die dem Kunden eine kostenlose Nutzung verspricht. Die Kontoführungsgebühren werden meist jedoch nur erlassen, um im gleichen Atemzug Bedingungen zu stellen: Aktive Nutzung, Mindesteingang, Mindesteinlage und vieles mehr findet sich in den Bedingungen zahlreicher Banken, oftmals unter dem Deckmäntelchen eines Sternchentexts.
Besonders weit verbreitet ist dabei die Bedingung, das Girokonto als Gehaltskonto zu nutzen, beziehungsweise für einen regelmäßigen monatlichen Mindesteingang (meist mindestens 1.200 Euro) zu sorgen. Wer diese oder eine andere Bedingung nicht erfüllen kann oder will, muss seiner Bank - Werbung hin oder her – die regulären Kontoführungsgebühren bezahlen.
Doch nicht nur die Kontoführungsgebühren sind häufig mit Zusatzbedingungen verbunden, auch Guthabenzinsen werden gerne von einer Mindesteinlage abhängig gemacht. Aus diesem Grund zahlt es sich aus, bei der Suche nach einem neuen Girokonto besonders genau hinzuschauen, um nicht im Nachhinein eine unschöne Überraschung zu erleben.
Wer sich über das Angebot auf dem Markt der Girokonten informieren will, kann mit dem Girokonto-Rechner von direktbankvergleich.de sicher gehen, dass die Sonderbedingungen der Banken im Vergleich berücksichtigt werden. Keine Kommentare » Kategorien: 1822direkt, Girokonto von as am 13. 1 2010 um 16:53 Uhr
Nach dem Tagesgeldkonto 1822direkt-CashSkyline nimmt die 1822direkt, eine Tochter der Frankfurter Sparkasse, jetzt auch das Konto 1822direkt-GiroAll aus dem Vertrieb. Ab morgen, dem 14.01., wird das kombinierte Giro- und Tagesgeldkonto nicht mehr vermarktet. Für Bestandskunden hat der Schritt der 1822direkt jedoch vorerst keine Auswirkungen, sie können das Konto weiterhin wie gewohnt nutzen.
Doch auch potentiellen Neukunden bietet die 1822direkt mit dem 1822direkt-GiroSkyline weiterhin ein Produkt aus dem Bereich Girokonto, lediglich auf die Kombination Girokonto und Tagesgeld müssen die 1822direkt-Kunden in Zukunft verzichten. Weiterhin bietet die 1822direkt mit dem neuen 1822direkt-ZinsCash ein separates Tagesgeldkonto, dass zusätzlich zum 1822direkt-GiroSkyline beantragt werden kann.Keine Kommentare » Kategorien: Girokonto, ING-DiBa von as am 4. 1 2010 um 17:06 Uhr
Die größte deutsche Direktbank, die ING-DiBa, startet zwar mit ihren bewährten Produkten ins neue Jahr, bietet ihren Neukunden jedoch einen „Wechselbonus“, der den Bankwechsel versüßen soll. Der Bonus, der in Form einer Gutschrift auf dem Konto eintrudelt, wird dabei lediglich für das ING-DiBa Girokonto und das Depotkonto gewährt. Tagesgeld und Festgeld bleiben außen vor.
Um an den Wechselbonus zu kommen, reicht es nicht aus, einfach ein neues Giro- oder Depotkonto zu eröffnen, hat die ING-DiBa doch Bedingungen an die Boni geknüpft: Wer die 50€ Wechselbonus beim Girokonto abstauben will, muss zum Beispiel einen regelmäßigen monatlichen Zahlungseingang von mindestens 1.000€ vorweisen können, das Giro also praktisch als Gehaltskonto nutzen. Ohne Zahlungseingang müssen Neukunden zwar nicht auf das Girokonto selbst, wohl aber auf den Bonus in Höhe von 50€ verzichten.Keine Kommentare » Kategorien: ING-DiBa, Girokonto, Tagesgeld, Zinsänderung von as am 21. 9 2009 um 17:07 Uhr
Noch bis Ende November bietet die ING-DiBa Neukunden die Möglichkeit, schnell etwas Geld zu verdienen. 25,- Euro Startprämie verspricht die Direktbank all jenen, die vor dem 30.11.2009 ein Girokonto oder ein Tagesgeldkonto eröffnen (und nutzen).
Die 25-Euro-Prämie für das ING-DiBa Girokonto ist an einen regelmäßigen Gehaltseingang von 1.000 Euro im Monat gebunden, beim ING-DiBa Extra-Konto (aktuell 2,50% Zinsen p.a.) sind die Bedingungen naturgemäß etwas anders: Hier bekommen Neukunden die 25-Euro-Gutschrift nur dann, wenn sie innerhalb von vier Wochen nach der Kontoeröffnung einen Mindestbetrag von 5.000 Euro auf das Tagesgeldkonto überweisen.
Beide Angebote laufen zum 30.11.2009 aus und gelten nur für Kunden, die bisher kein entsprechendes Konto bei der ING-DiBa besitzen. Das bedeutet, ein Girokontokunde der ING-DiBa kann nicht ein zweites Girokonto eröffnen und dadurch 25,- Euro einsacken, sehr wohl kann er aber ein Tagesgeldkonto beantragen und auf diese Weise die Gutschrift ergattern.Keine Kommentare » Kategorien: Girokonto, EZB von ls am 28. 8 2009 um 13:07 Uhr
Leitzinsänderungen haben für Verbraucher in der Regel positive und negative Auswirkungen, egal in welche Richtung sich der Leitzins bewegt. Steht der Leitzins niedrig, wie derzeit bei 1,00 Prozent, sollten die Zinsen auf Geldanlagen wie Festgeld und Tagesgeld niedrig sein, die Kreditzinsen dafür ebenso. Die Realität sieht derzeit anders aus, wie die Stiftung Warentest festgestellt hat. Ein Vergleich der Dispozinsen von 57 Banken hat ergeben, dass diese Zinsen keineswegs im selben Maß gesunken sind, wie das bei Sparprodukten der Fall ist.
Der durchschnittliche Zins für eine Kontoüberziehung liegt bei 11,60 Prozent p.a. - nur 0,60 Prozent weniger als im Juni letzten Jahres, wie die Stiftung errechnet hat. Testsieger im negativen Sinne ist die Citibank – wer das Citibank Girokonto überzieht, muss 16,99 Prozent Dispozinsen bezahlen. Auf Platz 2 befindet sich die Santander Consumer Bank: Wer mehr als 1000 Euro im Soll ist, muss 16,98 Prozent für den Dispokredit berappen. Den „Räuberbanken“, wie die Stiftung Warentest titelt, stehen nur wenige Banken mit niedrigen Dispozinssätzen gegenüber, wie zum Beispiel die DKB mit 7,90 Prozent und die DAB Bank mit 6,95 Prozent.
Ein Dispositionskredit ist in den meisten Fällen die teuerste Art, sich Geld von der Bank zu leihen. Daher sollte man darauf achten, ihn wenn nötig nur kurzfristig in Anspruch zu nehmen und das Girokonto so schnell wie möglich wieder auszugleichen. Gelingt das nicht, kann ein Abruf- oder Rahmenkredit der günstigere Weg sein, die Schulden abzustottern. Keine Kommentare » Kategorien: Zinsänderung, Tagesgeld, Girokonto von ls am 3. 8 2009 um 17:05 Uhr
Pünktlich zur zweiten Hälften des Jahres hat die netbank die Bonuszins-Aktion für Tagesgeld-Neukunden gestoppt. Statt 2,75 Prozent p.a. erhalten Kunden, die ab heute ein Tagesgeldkonto bei der netbank abschließen, ein Prozent weniger auf ihre Einlagen, also 1,75 Prozent. Der Zinssatz ist allerdings an keine weiteren Bedingungen, wie einen Mindestbetrag, geknüpft.
Das Tagesgeldkonto der netbank ist weiterhin nur in Verbindung mit dem Girokonto giroLoyal erhältlich. Wer mehr als die aktuell gebotenen 1,75 Prozent Zinsen erhalten möchte, kann das giroLoyal als Gehaltskonto nutzen: Bei Gehaltseingang wird das Guthaben auf dem Girokonto mit 2,50 Prozent verzinst. Die Höhe des monatlichen Geldeingangs spielt dabei keine Rolle. Keine Kommentare »
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