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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: GeldautomatenKategorie: Geldautomaten
Kategorien: Geldautomaten, Aktiendepot, ING-DiBa, Girokonto, Tagesgeld, Zinsänderung von as am 1. 9 2010 um 08:47 Uhr
Pünktlich zum Monatsbeginn startet Deutschlands größte Direktbank mit neuem Slogan, neuem Logo, neuem Design und neuen Produktkonditionen durch. Zumindest ist das mit Sicherheit die Hoffnung der kreativen Köpfe, die das umfassende Redesign zu verantworten haben.
DiBaDu – Die Bank und Du
So lautet der neue Slogan der ING-DiBa, die zumindest in dieser Hinsicht Anleihen bei der ERGO-Versicherungsgruppe erkennen lässt. Interessanter dürfte für die meisten (potentiellen) Kunden allerdings sein, was die Produkte zu bieten haben. Besonders interessant sind dabei vor allem Tagesgeld, Girokonto und Depotkonto:
Das Tagesgeldkonto der ING-DiBa (bekannt als Extra-Konto) bietet für 6 Monate eine garantierte Verzinsung von 2,00 Prozent p.a., als Leckerli gibt es bis zum 15. Dezember eine Startprämie in Höhe von 25 Euro (bei Einzahlung von mindestens 5.000 Euro).
Dreimal soviel Neukundenbonus können Girokontonutzer einstreichen, die einzige Voraussetzung für die Auszahlung der 75 Euro ist dabei die Nutzung des ING-DiBa Girokontos als Gehaltskonto. Die Aktion gilt ebenfalls bis zum 15. Dezember diesen Jahres. Darüber hinaus behält das Konto die bekannten Eigenschaften: Keine Kontoführungsgebühren, kostenlose Visa Card, kostenlos Geld abheben im Euroraum an allen Automaten mir Visazeichen und 50 Cent Bonus bei Einkäufen ab 50€ mit der Visa Card.
Last but not least das Depotkonto der ING-DiBa, das – ebenfalls bis zum 15. Dezember – 25 Freetrades in den ersten 60 Tagen bietet und mit einer Startprämie von 25 Euro lockt, wenn der Neukunde einen Depotbestand von mindestens 2.500 Euro hält.Kommentare (1) Kategorien: 1822direkt, Direktbanken, Einlagensicherung, Geldautomaten, Sparkasse, Tagesgeld, Zinsänderung von ls am 20. 8 2010 um 16:37 Uhr
Top-Thema der Woche: Die BaFin verhängt ein Moratorium über die noa bank – zur Sicherung der Kundeneinlagen. Bank-Gründer Josiz sieht sich selbst als tragischen Helden, der dem System zum Opfer fiel.
Der Streit um die Geldautomatengebühren ist dagegen nach wie vor nicht entschieden – und die Fronten laut Medienberichten inzwischen so verhärtet, dass eine Einigung nicht mehr zu erwarten ist.
Bessere Nachrichten hatte zum Ende der Woche die 1822direkt: Neukunden können sich mit dem ZinsCash-Konto ab sofort 1,80 Prozent auf Tagesgeld bis zu 100.000 Euro sichern. Das ist nicht genug, um an Spitzenreiter Bank of Scotland (2,20 Prozent p.a.) vorbei zu ziehen, dafür sind sowohl die Einlagensicherung als auch der Zinssatz garantiert – letzterer zumindest bis zum 15. März 2011. Keine Kommentare » Kategorien: Geldautomaten von as am 8. 7 2010 um 15:43 Uhr
… und zwar für die Banken. Denn in der aktuellen Diskussion um die Automatengebühren geht es nicht um den Betrag, den die Bankkunden an den Automaten fremder Banken abdrücken müssen, sondern um die Gebühren, die Banken untereinander für Transaktionen an Fremdautomaten erheben.
Der Höchstbetrag liegt aktuell bei 5 Euro und ist gleichzeitig auch der Branchenstandard. Dies hat mittlerweile die Aufmerksamkeit des Kartellamts erregt, die deutlich geringere Interbanken-Gebühren fordert. Besonders im Auge hat das Kartellamt dabei das größte Bankenautomatennetz Deutschlands, das von den Sparkassen betrieben wird.
Bankkunden sollten sich jedoch trotz Kartellamtrüffel keine allzu großen Hoffnungen darauf machen, dass auch ihre eigenen Automatengebühren sinken, denn diese werden mehr oder weniger unabhängig von den Interbankensätzen festgelegt.Keine Kommentare » Kategorien: Direktbanken, Geldautomaten, ING-DiBa von as am 21. 6 2010 um 17:27 Uhr
Nachdem sich seit einiger Zeit nichts Neues zum Thema Begrenzung der Gebühren beim Geldabheben ergeben hat – noch immer wartet man gespannt auf die endgültige Festlegung auf maximal 5 Euro pro Abhebung, gibt es überraschend Neuigkeiten von einer anderen Gebühren-Front.
Denn neben den Gebühren, die ein Bankkunde beim Abheben zahlen muss (und zwar an seine eigene Bank), verlangen die Banken untereinander Gebühren, die mit den weitergegebenen Gebühren in der Regel nicht deckungsgleich sind. Um diese Kosten kämpfen Direktbanken und Sparkassen seit über einem Jahr in einer ganzen Reihe von Rechtsstreitigkeiten, die bisher im Großen und Ganzen unentschieden ausgingen.
Jetzt, nachdem das Oberlandesgericht München ein Urteil eines Landgerichts aufgehoben hat, dürfen sich die Direktbanken freuen, dass die Sparkassen ihre Geldautomaten aufgrund einer marktbeherrschenden Stellungen nicht für Direktbankkunden sperren dürfen. Bei aller Freude werden ING-DiBa und Co. sich allerdings bewusst sein, dass eine Schwalbe noch keinen Sommer macht – und noch viele Urteile dieser Art benötigt werden, um bundesweit alle Geldautomaten der Sparkassen für Direktbank-Kunden zu öffnen.Keine Kommentare » Kategorien: Geldautomaten, norisbank von as am 7. 6 2010 um 14:50 Uhr
Die Postbank scheint einen Trend angestoßen zu haben: Nachdem die gelbe Bank bereits seit vergangenem Jahr die Möglichkeit anpreist, an hunderten Shell-Tankstellen kostenlos Geld abzuheben, springt nun auch die norisbank, die Direktbank-Tochter der Deutschen Bank, auf den Zug auf.
Ab sofort können Kunden der norisbank an über 1.000 Shell-Tankstellen bundesweit kostenlos Geld abheben. Bisher war dieser Service lediglich an den rund 7.000 Geldautomaten der Cash Group und in den Filialen der norisbank möglich. Voraussetzung für das kostenlose Geldabheben an der Tankstelle ist eine noris Card beziehungsweise eine noris Sparcard. Während die noris Sparcard ein eigenes Produkt ähnlich dem Festgeld ist, gibt es die noris Card zu jedem Girokonto der norisbank kostenlos hinzu. Ob die norisbank weitere Kooperationen anstrebt, wie es die Postbank bereits getan hat, ist zur Zeit noch offen.Keine Kommentare » Kategorien: Geldautomaten, Verbraucherschutz von as am 28. 4 2010 um 17:03 Uhr
In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" präsentiert Jörg Ziercke, seines Zeichens Präsident des Bundeskriminalamts, die neuesten Zahlen aus dem Bereich der Kreditkartenkriminalität. Der BKA-Präsident weist darin zum einen auf die steigende Zahl an manipulierten Geldautomaten hin, zum anderen betont er die durch den Datenhandel im Internet ausgehenden Gefahren.
Doch werfen wir erst einmal einen Blick auf die Zahlen selbst: So wurden laut BKA im Jahr 2009 mehr als 100.000 Deutsche Opfer von Kriminellen, die insgesamt 960 Geldautomaten manipulierten, um an PIN und Kartendaten zu gelangen. Der entstandene Schaden beläuft sich dabei auf rund 40 Millionen Euro.
Wenn man die Gesamtzahl der in Deutschland aufgestellten Geldautomaten hinzuzieht, rund 55.500, ergibt sich daraus ein Anteil von 1,7 Prozent manipulierten Automaten (über das Jahr verteilt). Im Schnitt "nutzen" mehr als 100 Bankkunden einen manipulierten Geldautomaten, bevor die Manipulation auffliegt, wobei der Schaden pro Kopf etwas weniger als 400 Euro beträgt. Da die Banken die Schäden in der Regel ersetzen, bleiben die Kunden allerdings nicht auf diesen Beträgen sitzen. Ärger und Aufwand gehen mit einem Karten(daten)diebstahl natürlich trotzdem immer einher.
Gemessen am jährlichen Gesamtumsatz der ec- und Kreditkarten ist der Schaden von 40 Millionen Euro fast als lächerlich gering zu bezeichnen. Dennoch zeigt vor allem die hohe Zahl an Betrugsopfern, die auf jeden einzelnen manipuliertem Automaten kommen, an welcher Stelle die Banken ansetzen können: Neben Maßnahmen zum Erschweren der Automatenmanipulation, sollten sie sich darum bemühen, manipulierte Geräte schneller zu entdecken und aus dem Verkehr zu ziehen. Einen anderen Weg stellen zusätzliche Sicherheitsmerkmale auf den Karten selbst dar, die das Kopieren der Daten erschweren beziehungsweise völlig verhindern.Keine Kommentare »
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