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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: EinlagensicherungKategorie: Einlagensicherung
Kategorien: 1822direkt, Direktbanken, Einlagensicherung, Geldautomaten, Sparkasse, Tagesgeld, Zinsänderung von ls am 20. 8 2010 um 16:37 Uhr
Top-Thema der Woche: Die BaFin verhängt ein Moratorium über die noa bank – zur Sicherung der Kundeneinlagen. Bank-Gründer Josiz sieht sich selbst als tragischen Helden, der dem System zum Opfer fiel.
Der Streit um die Geldautomatengebühren ist dagegen nach wie vor nicht entschieden – und die Fronten laut Medienberichten inzwischen so verhärtet, dass eine Einigung nicht mehr zu erwarten ist.
Bessere Nachrichten hatte zum Ende der Woche die 1822direkt: Neukunden können sich mit dem ZinsCash-Konto ab sofort 1,80 Prozent auf Tagesgeld bis zu 100.000 Euro sichern. Das ist nicht genug, um an Spitzenreiter Bank of Scotland (2,20 Prozent p.a.) vorbei zu ziehen, dafür sind sowohl die Einlagensicherung als auch der Zinssatz garantiert – letzterer zumindest bis zum 15. März 2011. Keine Kommentare » Kategorien: Europäische Union, Einlagensicherung von as am 19. 2 2010 um 15:50 Uhr
Wie die Financial Times berichtet, wird es wohl in Kürze für alle Bankkunden gute Nachrichten aus Brüssel geben: Die Europäische Union will die Basis der Einlagensicherung der Banken deutlich stärken, indem sie die Mindesthöhe der Einlagen, die die Geschäftsbanken in die gesetzlichen Fonds einzahlen müssen, anhebt.
Geplant ist laut Financial Times eine Mindesteinlagenhöhe von 2 Prozent des Volumens der Spareinlagen einer Bank, ein Betrag, der rund viermal so hoch ist wie der aktuelle Wert. Mit diesem Schritt würde die Europäische Union ein grundlegendes Problem der Einlagensicherungsfonds angehen, das vor allem bei Verbraucherschützern in regelmäßigen Abständen für Kopfschmerzen sorgt. Obwohl die Einlagensicherungssysteme den Sparern eine mehr oder weniger umfassende Sicherung ihrer Einlagen versprechen, können die tatsächlich vorhandenen Reserven selbst mittlere Bankpleiten unmöglich auffangen. Es werden einfach nicht genug liquide Mittel bereit gehalten.
Der Vorstoß der EU zielt allerdings lediglich auf die gesetzliche Einlagensicherung, die aktuell 50.000 Euro pro Bank und Kunde schützt, nicht jedoch auf die zahlreichen privaten Sicherungsfonds, die es in den einzelnen Mitgliedsländern zusätzlich gibt. Dennoch wäre es ein wichtiger Schritt, der mehr als nur Symbolcharakter besitzt und das Fundament der gesetzlichen Einlagensicherung wesentlich stärken könnte.Keine Kommentare » Kategorien: Einlagensicherung von ls am 21. 8 2009 um 15:52 Uhr
Vor kurzem wurde die Einlagensicherung in Deutschland, die jede Bank garantieren muss, auf 50.000 Euro angehoben. Wer mehr Geld bei einer Bank anlegen möchte und Wert auf eine hundertprozentige Sicherheit seiner Einlagen legt, hat trotzdem beinahe freie Wahl: Bis auf wenige Ausnahmen sind nahezu alle deutschen Banken in freiwilligen Verbänden organisiert, deren Fonds Einlagensicherheit in Millionenhöhe garantieren. Jedoch stehen gerade die Summe des abgesicherten Betrags sowie die Beitragshöhe, die die Banken in den Sicherungsfonds einzahlen müssen, laut eines Berichts auf dem Onlineportal des FOCUS zur Debatte.
Neben den zusätzlichen Einlagensicherungssystemen der öffentlichen Banken wie Sparkassen etc., können private Banken durch Mitgliedschaft im Bundesverband der deutschen Banken das Ersparte ihrer Kunden schützen. Der abgesicherte Pro-Kopf-Betrag liegt bei 30 Prozent des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der Bank, bei einer Bank wie der Commerzbank wären dies etwa 7 Milliarden Euro – ein utopischer Betrag. Die Summe, die jede Bank im BdB zur Sicherung der Einlagen ihrer Kunden aufbringen muss, richtet sich zudem nach ihrer Größe. Deutsche Bank und Commerzbank sind daher die größten Geldgeber. Dem Bericht zufolge streben die Großbanken eine Lösung an, in der die Kosten für die Einlagensicherung sich nach dem Risiko einer Bankpleite richten sollen. Keine Kommentare » Kategorien: Einlagensicherung von as am 6. 7 2009 um 17:07 Uhr
Milliarden für die Banken, Schulden für die Bürger. So die Kurzzusammenfassung der Meldungen der vergangenen Wochen aus der Welt der Wirtschaft. Als Kollateralschaden der Finanzkrise gehen dabei allerdings auch positive Meldung unter, so auch im Fall der ab dem 1. Juli geltenden Neuregelung der gesetzlichen Einlagensicherung.
Von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt gilt seit vergangener Woche eine deutlich erweiterte gesetzliche Einlagensicherung, die Spar-, Termin- und Sichteinlagen (Tagesgeld, Festgeld, Sparbuch, Girokonto, etc.) bei allen Banken, die ihren Sitz in Deutschland haben, bis zu einer Höhe von 50.000 Euro pro Sparer und Bank sichert.
Bisher waren Einlagen von Sparern nur bis zu einer maximalen Höhe von 20.000 Euro durch den Staat geschützt, zudem war der Schutz auf 90% der Anlagesumme beschränkt. Ab sofort jedoch wird nicht nur die besicherte Summe auf 50.000 Euro angehoben, auch gilt die Einlagensicherung für 100% des Betrags. Zudem wurde die Zeitspanne, innerhalb derer das Geld der Geschädigten zurückerstattet werden muss, von 90 Tage auf 30 Tage gesenkt.
Darüber hinaus wird der Betrag zum 1. Januar 2010 auf 100.000 Euro angehoben. Die Neuregelung der Einlagensicherung geht auf eine EU-Vorschrift zurück, so dass auch in den anderen Staaten der Europäischen Union eine mit der deutschen weitgehend identische Einlagensicherung existiert.Keine Kommentare » Kategorien: Einlagensicherung von as am 15. 5 2009 um 14:02 Uhr
In einer Sitzung des deutschen Bundestags wurde am Donnerstag beschlossen, die gesetzliche Einlagensicherung deutlich auszuweiten. Die Einlagensicherung, die aktuell 90% der Einlagen, maximal aber 20.000 Euro, pro Kunde sichert, wird in zwei Schritten auf eine 100%ige Sicherung, die bis maximal 100.000 Euro gilt, erweitert.
Mit diesem Schritt setzt Deutschland nun eine EU-Richtlinie um, die die Sicherheit von Geldanlagen in der EU vereinheitlichen soll. Ab dem 1. Juli diesen Jahres wird in Deutschland eine 100%ige Einlagensicherung bis zu einer Höhe von 50.000 Euro eingeführt, ein halbes Jahr darauf wird der Betrag um weitere 50.000 Euro auf insgesamt 100.000 Euro aufgestockt.
Damit wird die Bundesrepublik mit Nachbarstaaten wie Italien und den Niederlanden gleichziehen, die die EU-Richtlinie bereits in nationales Recht umgesetzt haben. Ein weiterer Vorteil für die Bankkunden wird sein, dass sie ihr Geld im Falle einer Bankpleite in Zukunft innerhalb von 30 Tagen, und nicht wie bisher 3 Monaten, ausgezahlt bekommen.Keine Kommentare » Kategorien: Zinsänderung, Tagesgeld, ING-DiBa, Einlagensicherung, Bank of Scotland von ls am 27. 3 2009 um 14:24 Uhr
Zinsänderungen zu Anfang eines Monats sind natürlich keine Seltenheit. Dass nach den wiederholten Leitzinssenkungen durch die EZB viele Banken gerade den 01. April als Tag der Zinsanpassung ausgewählt haben, löst bei dem ein oder anderen vielleicht trotzdem Kopfschütteln aus. Auf den Arm nehmen möchten die Banken Interessenten und Kunden sicherlich nicht. Doch auch ING-DiBa und Bank of Scotland haben angekündigt, die Tagesgeldzinsen an diesem Tag nach unten zu korrigieren.
Für das Extra-Konto der ING-DiBa gilt ab kommenden Mittwoch: Neukunden erhalten bis auf Weiteres aufs Tagesgeld 1,50 Prozent p.a. Die Zinssenkung beträgt damit 0,75 Prozent. Für Bestandskunden gilt noch bis zum 30.04.2009 der garantierte Zinssatz von 4,00 Prozent auf neues Geld, danach müssen auch sie sich mit dem neuen Zinssatz zufrieden geben oder nach besseren Alternativen suchen.
Eine Alternative könnte das Tagesgeld der Bank of Scotland darstellen. Ab dem 01. April erhalten Kunden des Instituts (das im Übrigen nicht mit der Royal Bank of Scotland verwechselt werden darf) auf Einlagen auf dem Tagesgeldkonto 3,80 Prozent p.a. Dieser Zinssatz liegt immer noch deutlich über dem derzeitigen Durchschnittsniveau. Die Bank of Scotland ist dem staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds angeschlossen und sichert private Einlagen bis zu einer Höhe von 50.000 britischen Pfund pro Kunde zu 100 Prozent.
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