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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: EinlagensicherungKategorie: Einlagensicherung
Kategorien: Bank of Scotland, Einlagensicherung, Festgeld, Tagesgeld von jr am 6. 10 2011 um 09:45 Uhr
Anleger, die sich regelmäßig über Finanzen informieren, beispielsweise in Tagesgeldvergleichen, wissen es schon lange: Die Zinsen bei der Bank of Scotland gehören immer zu den Top-Angeboten im Bereich Tagesgeld und Festgeld.
Bestes Beispiel ist die derzeitige Verzinsung des Bank of Scotland Tagesgelds: Hier können Kunden nicht nur 2,60% Zinsen p.a. erhalten, sondern auch von einem Startbonus von 20 Euro profitieren – und das ohne Mindesteinlage. Die schottische Bank bietet seit Jahren einen konstant hohen Zinssatz im Bereich Tagesgeld und mischt somit immer bei den Spitzenplätzen mit. Auch mit dem Startguthaben, das an keine Konditionen gebunden ist, kann die Bank of Scotland punkten. Doch auch das Festgeld gehört mit einer aktuellen Verzinsung von 3,00% zu den Top-Angeboten.
Wer bisher Hemmungen hatte, sein Geld einer Bank aus dem Ausland anzuvertrauen, kann jetzt beruhigter anlegen: Die Bank of Scotland ist kürzlich dem Bundesverband deutscher Banken beigetreten. Damit sind pro Anleger bis zu 250.000 Euro komplett abgesichert. Bis zum Ende des dritten vollen Kalenderjahres nach Beitritt zum deutschen Einlagensicherungsfonds bleibt die Summe auf diesem Niveau, anschließend wird sie auf 30 Prozent des maßgeblich haftenden Eigenkapitals der Bank angehoben – das entspricht einer Mindestsicherung von über 1,50 Millionen Euro. Keine Kommentare » Kategorien: Einlagensicherung, Europäische Union, Festgeld, Girokonto, Tagesgeld von as am 30. 12 2010 um 15:53 Uhr
Da soll noch mal einer behaupten, Brüssel könne nur mit unsinnigen Vorschriften und einer Unmenge an Lobbyisten aufwarten. Denn der Europäischen Union ist es zu verdanken, dass ab dem 1. Januar 2011 in Deutschland – wie auch in allen anderen Mitgliedsstaaten – eine generelle gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro pro Bank und Kunde Standard sein wird.
Wenn das neue Jahr beginnt, knallen also nicht nur die Korken und Böller, auch wird sich die vom Staat garantierte – und einklagbare – Sicherung für Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Sparbuch und Co. schlagartig verdoppeln. Für den Sparer bedeutet die Umstellung, dass er weniger Gedanken auf die Sicherheit seiner Sparguthaben verschwenden muss, profitieren doch die Kunden aller Finanzinstitute, egal ob Sparkasse, Genossenschaftsbank oder Privatbank, von der Erhöhung der gesetzlich garantierten Einlagen.Keine Kommentare » Kategorien: 1822direkt, Direktbanken, Einlagensicherung, Geldautomaten, Sparkasse, Tagesgeld, Zinsänderung von ls am 20. 8 2010 um 16:37 Uhr
Top-Thema der Woche: Die BaFin verhängt ein Moratorium über die noa bank – zur Sicherung der Kundeneinlagen. Bank-Gründer Josiz sieht sich selbst als tragischen Helden, der dem System zum Opfer fiel.
Der Streit um die Geldautomatengebühren ist dagegen nach wie vor nicht entschieden – und die Fronten laut Medienberichten inzwischen so verhärtet, dass eine Einigung nicht mehr zu erwarten ist.
Bessere Nachrichten hatte zum Ende der Woche die 1822direkt: Neukunden können sich mit dem ZinsCash-Konto ab sofort 1,80 Prozent auf Tagesgeld bis zu 100.000 Euro sichern. Das ist nicht genug, um an Spitzenreiter Bank of Scotland (2,20 Prozent p.a.) vorbei zu ziehen, dafür sind sowohl die Einlagensicherung als auch der Zinssatz garantiert – letzterer zumindest bis zum 15. März 2011. Keine Kommentare » Kategorien: Europäische Union, Einlagensicherung von as am 19. 2 2010 um 15:50 Uhr
Wie die Financial Times berichtet, wird es wohl in Kürze für alle Bankkunden gute Nachrichten aus Brüssel geben: Die Europäische Union will die Basis der Einlagensicherung der Banken deutlich stärken, indem sie die Mindesthöhe der Einlagen, die die Geschäftsbanken in die gesetzlichen Fonds einzahlen müssen, anhebt.
Geplant ist laut Financial Times eine Mindesteinlagenhöhe von 2 Prozent des Volumens der Spareinlagen einer Bank, ein Betrag, der rund viermal so hoch ist wie der aktuelle Wert. Mit diesem Schritt würde die Europäische Union ein grundlegendes Problem der Einlagensicherungsfonds angehen, das vor allem bei Verbraucherschützern in regelmäßigen Abständen für Kopfschmerzen sorgt. Obwohl die Einlagensicherungssysteme den Sparern eine mehr oder weniger umfassende Sicherung ihrer Einlagen versprechen, können die tatsächlich vorhandenen Reserven selbst mittlere Bankpleiten unmöglich auffangen. Es werden einfach nicht genug liquide Mittel bereit gehalten.
Der Vorstoß der EU zielt allerdings lediglich auf die gesetzliche Einlagensicherung, die aktuell 50.000 Euro pro Bank und Kunde schützt, nicht jedoch auf die zahlreichen privaten Sicherungsfonds, die es in den einzelnen Mitgliedsländern zusätzlich gibt. Dennoch wäre es ein wichtiger Schritt, der mehr als nur Symbolcharakter besitzt und das Fundament der gesetzlichen Einlagensicherung wesentlich stärken könnte.Keine Kommentare » Kategorien: Einlagensicherung von ls am 21. 8 2009 um 15:52 Uhr
Vor kurzem wurde die Einlagensicherung in Deutschland, die jede Bank garantieren muss, auf 50.000 Euro angehoben. Wer mehr Geld bei einer Bank anlegen möchte und Wert auf eine hundertprozentige Sicherheit seiner Einlagen legt, hat trotzdem beinahe freie Wahl: Bis auf wenige Ausnahmen sind nahezu alle deutschen Banken in freiwilligen Verbänden organisiert, deren Fonds Einlagensicherheit in Millionenhöhe garantieren. Jedoch stehen gerade die Summe des abgesicherten Betrags sowie die Beitragshöhe, die die Banken in den Sicherungsfonds einzahlen müssen, laut eines Berichts auf dem Onlineportal des FOCUS zur Debatte.
Neben den zusätzlichen Einlagensicherungssystemen der öffentlichen Banken wie Sparkassen etc., können private Banken durch Mitgliedschaft im Bundesverband der deutschen Banken das Ersparte ihrer Kunden schützen. Der abgesicherte Pro-Kopf-Betrag liegt bei 30 Prozent des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der Bank, bei einer Bank wie der Commerzbank wären dies etwa 7 Milliarden Euro – ein utopischer Betrag. Die Summe, die jede Bank im BdB zur Sicherung der Einlagen ihrer Kunden aufbringen muss, richtet sich zudem nach ihrer Größe. Deutsche Bank und Commerzbank sind daher die größten Geldgeber. Dem Bericht zufolge streben die Großbanken eine Lösung an, in der die Kosten für die Einlagensicherung sich nach dem Risiko einer Bankpleite richten sollen. Keine Kommentare » Kategorien: Einlagensicherung von as am 6. 7 2009 um 17:07 Uhr
Milliarden für die Banken, Schulden für die Bürger. So die Kurzzusammenfassung der Meldungen der vergangenen Wochen aus der Welt der Wirtschaft. Als Kollateralschaden der Finanzkrise gehen dabei allerdings auch positive Meldung unter, so auch im Fall der ab dem 1. Juli geltenden Neuregelung der gesetzlichen Einlagensicherung.
Von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt gilt seit vergangener Woche eine deutlich erweiterte gesetzliche Einlagensicherung, die Spar-, Termin- und Sichteinlagen (Tagesgeld, Festgeld, Sparbuch, Girokonto, etc.) bei allen Banken, die ihren Sitz in Deutschland haben, bis zu einer Höhe von 50.000 Euro pro Sparer und Bank sichert.
Bisher waren Einlagen von Sparern nur bis zu einer maximalen Höhe von 20.000 Euro durch den Staat geschützt, zudem war der Schutz auf 90% der Anlagesumme beschränkt. Ab sofort jedoch wird nicht nur die besicherte Summe auf 50.000 Euro angehoben, auch gilt die Einlagensicherung für 100% des Betrags. Zudem wurde die Zeitspanne, innerhalb derer das Geld der Geschädigten zurückerstattet werden muss, von 90 Tage auf 30 Tage gesenkt.
Darüber hinaus wird der Betrag zum 1. Januar 2010 auf 100.000 Euro angehoben. Die Neuregelung der Einlagensicherung geht auf eine EU-Vorschrift zurück, so dass auch in den anderen Staaten der Europäischen Union eine mit der deutschen weitgehend identische Einlagensicherung existiert.Keine Kommentare »
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