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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: Dresdner BankKategorie: Dresdner Bank
Kategorien: Dresdner Bank von as am 19. 9 2008 um 11:37 Uhr
Die Dresdner Bank war für die Allianz Gruppe nicht nur eine Erweiterung des Produkt-Portfolios, sondern bot vor allem auch eine gute Möglichkeit, die Produkte des eigenen Geschäftsbereichs Allianz Banking über die Struktur einer fest etablierten Filialbank zu vertreiben. Durch den Verkauf der Dresdner an die Commerzbank entfällt dieser Vorteil, wodurch die Allianz gezwungen sein wird, die konzerninternen Strukturen weiter auszubauen.
In diese Richtung deutet auch die Ankündigung der Allianz, in Zukunft mehr finanzielle Mittel in den Bereich Allianz Banking fließen zu lassen. Bis 2009 werden die bereits bestehenden Konten weiter von der Dresdner Bank betreut. Dann soll die Bank der Allianz übernehmen. Entsprechend können die Kunden der Allianz ab diesem Zeitpunkt ihre Bankgeschäfte nicht mehr über die Dresdner Bank abwickeln und müssen stattdessen auf eine von zukünftig 300 Bankagenturen der Allianz ausweichen. Weitere große Veränderungen erwarten die Allianz-Kunden jedoch nicht.Keine Kommentare » Kategorien: Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank, Postbank von ls am 16. 9 2008 um 15:28 Uhr
Nur zwei Wochen nach der Fusion zwischen Commerzbank und Dresdner Bank ist am Wochenende auch die Deutsche Bank bei der Postbank eingestiegen. Knapp 30 Prozent hält die Deutsche Bank nun an der Post-Tochter, mit Option auf weitere 18 Prozent. Die Zeit der Fusionen dürfte damit vorerst ein Ende haben. Doch was bedeutet eine Bankenübernahme für die Kunden?
Die größten Sorgen machen sich in diesen Fällen meist die Immobilieneigentümer. Ein Schreckgespenst, von dem man immer wieder in den Medien hört, sind Banken, die Darlehen aufkaufen und beinahe sofort die Zwangsversteigerung einleiten. Kunden der Dresdner Bank und der Postbank müssen sich jedoch keine Sorgen machen. Weder Commerzbank noch Deutsche Bank dürfen in bestehende Darlehensverträge eingreifen, sondern erst nach Ablauf der Zinsbindungsfrist neu verhandeln. Dem Kreditnehmer steht es dann natürlich frei, die neuen Konditionen anzunehmen oder die Bank zu wechseln. Das Gleiche gilt auch für Spar- und Girokonten.
„An den laufenden Verträgen ändert sich nichts“, so Hartmut Strube von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf gegenüber der dpa.
Langfristig bleiben Veränderungen in der Produktpalette bei Bankenfusionen natürlich nicht aus, deshalb sollten Kunden sich regelmäßig über neue Konditionen informieren und Angebote vergleichen.
Keine Kommentare » Kategorien: Dresdner Bank, Commerzbank, Postbank von as am 3. 9 2008 um 09:01 Uhr
Mit der am Anfang dieser Woche beschlossenen Fusion von Commerzbank und Dresdner Bank ist zugleich die Option vom Tisch, dass die beiden Bankinstitute sich mit der Postbank zusammenschließen. Vielmehr dürfte die neue Bank in den nächsten zwei Jahren alle Hände voll zu tun haben, den möglichst reibungslosen Zusammenschluß zu orchestrieren.
Übernimmt also die Deutsche Bank die Postbank? Wohl eher nicht, obwohl mit der neuen Commerzbank eine deutsche Bank entsteht, die rein größenmäßig in der selben Liga spielt. Allerdings ist die Commerzbank vor allem im Privatkundenbereich tätig, die Deutsche Bank jedoch hat diesem Sektor nie viel Aufmerksamkeit gewidmet. Umgekehrte Verhältnisse herrschen im Bereich des Investment Bankings.
Ein Kauf der Postbank würde zwar das Geschäft der Deutschen Bank diversifizieren, die Bank damit aber auch Gefahr laufen, sich im möglicherweise wenig lukrativen Privatkundenbereich zu verzetteln. Wahrscheinlicher ist die Übernahme der Postbank durch eine ausländische Bank, die sich mit den 15 Millionen Kunden der Postbank einen großen Teil der deutschen Privatkunden sichern kann. Ob und wann es jedoch zu einem Verkauf der Banksparte durch die Deutsche Post kommen wird, ist alles andere als klar, scheint sich der gelbe Riese doch alle Zeit der Welt zu lassen. Wichtig ist vor allem eins: Der Preis muss stimmen.Keine Kommentare » Kategorien: Dresdner Bank, Commerzbank von as am 1. 9 2008 um 17:01 Uhr
Am letzten Tag des Sommers, dem 31. August, wurde die Übernahme der Allianz-Tochter Dresdner Bank durch die Commerzbank endgültig beschlossen. Damit endet eine lange Phase der Mutmaßungen und Deutschlands neue Nummer zwei betritt das Bankenparkett.
Mit der Dresdner Bank, die mittelfristig ihren eigenen Namen verlieren und in der Commerzbank aufgehen soll, und der Commerzbank, fusionieren die Nummern zwei und drei des deutschen Bankensektors, um gemeinsam der stärksten Bank, der Deutschen Bank, als Rivale gegenüberzutreten.
Wenig läßt sich zum jetzigen Zeitpunkt über die mögliche Entwicklung der neuen Bank sagen, lediglich der Umfang der Entlassungen bei der Dresdner Bank ist bereits klar umrissen: 9.000 Stellen werden abgebaut.Keine Kommentare » Kategorien: Commerzbank, Dresdner Bank von ls am 28. 8 2008 um 12:13 Uhr
Ob die Dresdner Bank mit der Commerzbank oder der China Development Bank fusioniert, wird sich voraussichtlich in den Aufsichtsratssitzungen am Wochenende entscheiden. Bei einem Zusammenschluss mit der Commerzbank würden laut einem Bericht im „Handelsblatt“ etwa 9.000 Arbeitsplätze weltweit gestrichen. Die Gewerkschaft Ver.di steht einer Übernahme der Allianz-Tochter durch die CDB aufgeschlossener gegenüber, da es zwischen den beiden Banken weniger Überlappungen gäbe. Sollte die Commerzbank keine Arbeitsplatzgarantien geben, wird sich auch die Arbeitnehmerseite des Allianz-Aufsichtsrats für den Verkauf der Dresdner Bank an die Chinesen aussprechen.
Keine Kommentare » Kategorien: Dresdner Bank, Commerzbank von as am 25. 8 2008 um 10:36 Uhr
Zeitungsberichten zufolge steht der Verkauf der Dresdner Bank durch die Allianz kurz bevor. Mit der Übernahme der Dresdner Bank würde sich die Commerzbank als Nummer 2 hinter der Deutschen Bank positionieren und zu einem ernsthaften Konkurrenten des Bankriesen werden.Keine Kommentare »
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