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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: DirektbankenKategorie: Direktbanken
Kategorien: 1822direkt, Direktbanken, Einlagensicherung, Geldautomaten, Sparkasse, Tagesgeld, Zinsänderung von ls am 20. 8 2010 um 16:37 Uhr
Top-Thema der Woche: Die BaFin verhängt ein Moratorium über die noa bank – zur Sicherung der Kundeneinlagen. Bank-Gründer Josiz sieht sich selbst als tragischen Helden, der dem System zum Opfer fiel.
Der Streit um die Geldautomatengebühren ist dagegen nach wie vor nicht entschieden – und die Fronten laut Medienberichten inzwischen so verhärtet, dass eine Einigung nicht mehr zu erwarten ist.
Bessere Nachrichten hatte zum Ende der Woche die 1822direkt: Neukunden können sich mit dem ZinsCash-Konto ab sofort 1,80 Prozent auf Tagesgeld bis zu 100.000 Euro sichern. Das ist nicht genug, um an Spitzenreiter Bank of Scotland (2,20 Prozent p.a.) vorbei zu ziehen, dafür sind sowohl die Einlagensicherung als auch der Zinssatz garantiert – letzterer zumindest bis zum 15. März 2011. Keine Kommentare » Kategorien: Direktbanken, ING-DiBa von as am 29. 7 2010 um 16:06 Uhr
Deutschlands größte Direktbank kann diese Tage einen weiteren Meilenstein feiern: Sieben Millionen Kunden zählt die ING-DiBa seit einigen Tagen. Die glückliche Kundin durfte sich über ein Startguthaben von 1.000 Euro freuen, ein Geschenk, das die ING-DiBa wahrscheinlich für längere Zeit nicht mehr machen muss.
Denn langsam zeigt sich der deutsche Markt gesättigt, die Zuwachsraten sinken bereits seit einigen Jahren. Für den Sprung von sechs auf sieben Millionen Kunden benötigte die Direktbank bereits vier Jahre, auf die nächste Million muss sie wahrscheinlich noch deutlich länger warten. Die Verlangsamung ist aber weniger ein Zeichen der Schwäche der ING-DiBa, als ein Zeichen dafür, dass die ING bereits einen großen Teil des Kuchens besitzt. Dass die Zuwachsraten sinken, ist vielmehr ein Naturgesetz, gegen das auch die erfolgreichste deutsche Direktbank nicht ankommen kann. Keine Kommentare » Kategorien: comdirect, Direktbanken von as am 30. 6 2010 um 15:09 Uhr
Ein Feld aus elf Direktbanken hat die WirtschaftsWoche gegeneinander antreten lassen um herauszufinden, welche deutsche Internetbank die besten Konditionen bei Krediten, Geldanlagen und Online Brokerage anzubieten hat.
Gewonnen hat dabei die comdirect Bank, Tochter des zweitgrößten deutschen Finanzinstituts, der Commerzbank. Sowohl für den Bereich Service als auch hinsichtlich der Produktpalette bescheinigt die WirtschaftsWoche der comdirect dabei ein hervorragendes Angebot. Weitere Sieger des Tests sind die ING-DiBa (Brokerage) und die netbank (Service-Qualität).Keine Kommentare » Kategorien: Direktbanken, Geldautomaten, ING-DiBa von as am 21. 6 2010 um 17:27 Uhr
Nachdem sich seit einiger Zeit nichts Neues zum Thema Begrenzung der Gebühren beim Geldabheben ergeben hat – noch immer wartet man gespannt auf die endgültige Festlegung auf maximal 5 Euro pro Abhebung, gibt es überraschend Neuigkeiten von einer anderen Gebühren-Front.
Denn neben den Gebühren, die ein Bankkunde beim Abheben zahlen muss (und zwar an seine eigene Bank), verlangen die Banken untereinander Gebühren, die mit den weitergegebenen Gebühren in der Regel nicht deckungsgleich sind. Um diese Kosten kämpfen Direktbanken und Sparkassen seit über einem Jahr in einer ganzen Reihe von Rechtsstreitigkeiten, die bisher im Großen und Ganzen unentschieden ausgingen.
Jetzt, nachdem das Oberlandesgericht München ein Urteil eines Landgerichts aufgehoben hat, dürfen sich die Direktbanken freuen, dass die Sparkassen ihre Geldautomaten aufgrund einer marktbeherrschenden Stellungen nicht für Direktbankkunden sperren dürfen. Bei aller Freude werden ING-DiBa und Co. sich allerdings bewusst sein, dass eine Schwalbe noch keinen Sommer macht – und noch viele Urteile dieser Art benötigt werden, um bundesweit alle Geldautomaten der Sparkassen für Direktbank-Kunden zu öffnen.Keine Kommentare » Kategorien: Geldautomaten, Direktbanken, Sparkasse von as am 26. 3 2010 um 14:47 Uhr
Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge haben sich die Banken und Sparkassen bereits auf eine einheitliche Obergrenze von 5 Euro für Abhebungen an Geldautomaten geeinigt. Die Regelung soll vorerst für eineinhalb Jahre gültig sein.
Angestoßen wurde die Debatte über die Höhe der Automatengebühren von dem seit einiger Zeit schwelenden Streit zwischen den Sparkassenverbänden und einigen Direktbanken. Um die Rechtmäßigkeit der Gebühren zu überprüfen, schaltete sich zuletzt auch das Bundeskartellamt ein.
Aktuell betragen die Gebühren bis zu 10 Euro pro Transaktion, der Durchschnitt liegt bei rund 5,50 Euro. Sollte es also tatsächlich zu einer verbindlichen Verpflichtung auf eine Obergrenze von 5 Euro kommen, würden die durchschnittlichen Kosten für Geldverfügungen an Automaten von Fremdinstituten – die Automaten der eigenen Bank sind in der Regel kostenlos – deutlich sinken.
Mit einer Begrenzung auf 5 Euro blieben die Banken und Sparkassen aber dennoch deutlich unter den Forderungen zahlreicher Verbraucherschützer, die die effektiven Kosten einer Transaktion im Bereich von 60 Cent ansiedeln.
Quelle: Gebühren an Bankautomaten - Fünf Euro - maximalKeine Kommentare » Kategorien: Direktbanken, Kreditkarten, Sparkasse, Verbraucherschutz von as am 15. 3 2010 um 13:49 Uhr
Wie am Wochenende bekannt wurde, nimmt das Bundeskartellamt die Automatengebühren zahlreicher Privatbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen etwas genauer unter die Lupe. Bundesweit hat das Kartellamt mehr als 280 Institute angeschrieben, um ihre Aussagen zu den Gebührensätzen zu erfahren.
Dabei steht der Vorwurf im Raum, dass die Banken viel zu hohe Gebühren, die in keinem Verhältnis zu den eigentlichen Kosten stehen, für das Abheben am Automaten verlangen. Aktuell liegen die durchschnittlichen Gebühren bei deutlich über 5 Euro pro Abhebung, einzelne Banken verlangen sogar bis zu 10 Euro.
Konkret liegt der Verdacht des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung, der Wettbewerbsbeschränkung und der verbotenen Diskriminierung vor. Bis Ende März will das Bundeskartellamt entscheiden, ob ein formelles Verfahren gegen die betroffenen Banken eingeleitet wird.
Aktiv wurde das Kartellamt aufgrund zahlreicher Beschwerden von Banken und Privatpersonen. Dass die Konkurrenz Beschwerde einreicht, sollte nicht überraschen: Schon seit über einem Jahr schwelt der Konflikt zwischen Direktbanken und Sparkassen, in der Zwischenzeit haben sich die beiden Konfliktparteien des öfteren vor Gericht getroffen, um über die Rechtmäßigkeit der Sperrung der Sparkassenautomaten für die Kunden der Direktbanken entscheiden zu lassen.
Die Maßnahme des Bundeskartellamts läutet also nur eine neue Runde ein.Keine Kommentare »
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