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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: CitibankKategorie: Citibank
Kategorien: 1822direkt, Citibank, Zinsänderung, Festgeld von ls am 21. 1 2009 um 16:27 Uhr
Wie zu erwarten war, haben weitere Banken auf die Senkung des Leitzins durch die EZB reagiert und erneut an der Zinsschraube bei Festgeldangeboten gedreht. Die Kluft zwischen den besten Angeboten und dem Durchschnitt wird damit noch etwas größer.
Den Anfang machte in dieser Woche die 1822direkt. Seit Montag liegt der Höchstzinssatz für das 1822direkt-anlagekonto nur noch bei mageren 2,80 Prozent p.a. bei einer Laufzeit von 4 Jahren. Für kürzere Laufzeiten zwischen 3 und 48 Monaten erhalten Festgeldkunden zwischen 2,00 und 2,50 Prozent.
Bei der Citibank fällt die Zinssenkung drastischer aus – auf das Profifestgeld erhält man seit heute maximal 3,00 Prozent statt bisher 4,50 Prozent Zinsen. Der Höchstzinssatz gilt für eine Laufzeit von 6 Monaten oder 6 Jahren. Die Zinssätze für andere Laufzeiten liegen zwischen 0,95 und 2,75 Prozent.
Keine Kommentare » Kategorien: BMW Bank, Mercedes-Benz Bank, Festgeld, Zinsänderung, Citibank, 1822direkt von as am 18. 12 2008 um 17:30 Uhr
Bei dem Wettbewerb, wer seit Beginn der Finanzkrise die meisten Zinsänderungen beim Festgeld vorgenommen hat, liegt eine Bank uneinholbar vorn – die 1822direkt. Und als wollte die Direktbank diese Spitzenposition keinesfalls aufgeben, wurden die Zinsen in dieser Woche bereits ein zweites Mal angepasst. Aktuell liegt der höchste Zinssatz beim 1822direkt-anlagekonto bei 3,20 Prozent p.a. für eine Anlagedauer von 12 Monaten. Für andere Laufzeiten erhalten Festgeldkunden 3,00 beziehungsweise 3,10 Prozent. Behält die 1822direkt die Frequenz der Zinsänderungen bei, könnte bald sogar nur noch eine 2 vor dem Komma stehen.
Natürlich ist die 1822direkt nicht die einzige Bank, die mit Zinssenkungen im Festgeldbereich auf die aktuelle Lage am Finanzmarkt reagiert – auch die Citibank hat die Festgeldzinsen für kurze und mittlere Laufzeiten gesenkt. Erfreulich für Festgeldinteressenten dürfte sein, dass der Höchstzinssatz des Citibank Profifestgeld von 4,50 Prozent p.a. für eine Anlagedauer von 6 Monaten bestehen bleibt. Für andere Laufzeiten zwischen 7 Tagen und 4 Jahren bietet die Citibank maximal 3,10 Prozent. Die Zinssätze für die längsten möglichen Laufzeiten von 5 und 6 Jahren wurden dagegen auf 3,25 und 3,60 Prozent erhöht.
Der Mittelwert der Festgeldzinsen, vor der Finanzkrise zwischen 4,00 und 5,00 Prozent, pendelt sich derzeit bei 3,00 bis 4,00 Prozent ein, weitere Zinssenkungen sind wahrscheinlich. Ausnahmen bestätigen die Regel – Mercedes-Benz und die BMW Bank haben vor Kurzem die Festgeldzinsen auf bis zu 5,40 Prozent erhöht und sich damit an die Spitze der deutschen Festgeldanbieter gesetzt.
Keine Kommentare » Kategorien: Citibank, Zinsänderung, Festgeld, BMW Bank von as am 14. 11 2008 um 17:05 Uhr
Wie bereits in der Vorwoche passt die Citibank auch diese Woche die Festgeldzinsen nach unten an. Der Spitzenzinssatz für das Citibank-Profifestgeld sinkt dabei von 5,15 auf 5,00 Prozent p.a. (Laufzeit 1 Jahr). Trotz der Zinssenkung bewegt sich die Citibank mit ihrem Festgeldangebot noch immer im Spitzenfeld der deutschen Banken. Führend ist weiterhin die BMW Bank, die ihren Kunden einen Zins von bis zu 5,30 Prozent p.a. ausschüttet.Keine Kommentare » Kategorien: Citibank, Zinsänderung, Tagesgeld, Festgeld, ING-DiBa, Finanzkrise von ls am 7. 11 2008 um 08:56 Uhr
Wie aufgrund der kritischen Lage am Finanzmarkt zu erwarten war, haben in dieser Woche weitere Banken die Festgeldzinsen gesenkt. Auch bei der ING-DiBa und der Citibank ist die Zeit der Zinsen weit über der 5-Prozent-Marke vorerst vorbei.
Die Zinsen für das Citibank Profifestgeld liegen zwischen 3,00 und 5,15 Prozent, damit schafft die Citibank gerade noch den Sprung über die 5-Prozent-Hürde. Den Spitzenzins von 5,15 Prozent gibt es für eine Anlagedauer von 12 Monaten. Die Mindesteinlage beträgt in allen Fällen 2.500 Euro.
Das ING-DiBa Festgeldkonto bietet ebenfalls nur noch einen einzigen Zinssatz mit einer 5 vor dem Komma – 5,00 Prozent erhalten Kunden auf Einlagen ab 50.000 Euro mit einer Laufzeit von einem Jahr. Der niedrigste Zinssatz liegt bei 4,10 Prozent, die Mindesteinlage beträgt 10.000 Euro. Die ING-DiBa hat zudem schon angekündigt, zum 20. November erneut die Zinsen zu ändern – ob nach oben oder nach unten bleibt abzuwarten.
Um die Sicherheit ihrer Einlagen müssen sich Anleger bei keiner der Banken Sorgen machen – Citibank und ING-DiBa sind Mitglieder im Bundesverband deutscher Banken und garantieren Privatanlegern Einlagensicherheit für Beträge weit über 1 Mio. Euro pro Kunde.
Während im Bereich Festgeld also weiter die Zinsen gesenkt werden, hat der Abwärtstrend das Tagesgeld noch nicht erreicht. Da der Konkurrenzdruck bei diesen flexiblen Konten weitaus größer ist, könnten die Zinsen noch einige Zeit auf dem aktuellen Niveau verweilen. Allerdings ist zu erwarten, dass die Senkung des Leitzinses durch die EZB mittelfristig die Banken dazu zwingt, auch die Tagesgeldzinsen zu senken.Keine Kommentare » Kategorien: 1822direkt, Citibank, Zinsänderung von ls am 22. 10 2008 um 17:08 Uhr
Nachdem sich vor allem Direktbanken in letzter Zeit einen regelrechten Wettlauf um den besten Zins lieferten, pendeln sich die Zinsen seit dieser Woche wieder auf einem niedrigeren Niveau ein.
Das 1822direkt-anlagekonto bietet Neukunden 4,80 Prozent p.a. für eine Anlagedauer von 12 Monaten. Festgeld mit einer Anlagedauer von 3 bis 9 Monaten wird mit 4,40 bis 4,75 Prozent verzinst. Für längere Laufzeiten erhalten Kunden 3,50 bis 3,75 Prozent. Die Mindesteinlage bei der 1822direkt beträgt 5.000 Euro.
Auch die Citibank hat ihre Zinsen angepasst, der Spitzenzinssatz von 5,15 Prozent p.a. bei 12 Monaten Laufzeit bleibt allerdings bestehen. Bei einer Anlagedauer von 3 beziehungsweise 6 Monaten erhalten Kunden für das Citibank Profifestgeld 4,40 bis 4,50 Prozent Zinsen. Wer sein Geld 2 Jahre oder länger anlegt, kann mit einem Zinssatz von 3,80 bis 4,55 Prozent rechnen.
Sowohl die Citibank als auch die 1822direkt sichern die Einlagen ihrer Kunden über den gesetzlich vorgeschriebenen Betrag hinaus. Die Citibank garantiert durch ihre Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes der deutschen Banken für Privateinlagen von weit über 1 Million Euro pro Kunde. Die 1822direkt bietet als Tochter der Frankfurter Sparkasse sogar einen 100prozentigen Schutz.
Keine Kommentare » Kategorien: Zinsänderung, Citibank von ls am 10. 10 2008 um 14:01 Uhr
Nachdem die 1822direkt gestern die Zinsen für Festgeld angehoben hat, legt heute die Citibank nach. Ab dem 10. Oktober 2008 erhalten Anleger auf das Citibank Profifestgeld bis zu 5,15 Prozent p.a. Den Spitzenzinssatz gibt es für eine Anlagedauer von einem Jahr. Laufzeiten von 3 beziehungsweise 6 Monaten werden mit 4,70 beziehungsweise 4,80 Prozent verzinst. Wird das Geld nur für einen Monat fest angelegt, erhalten Kunden noch 4,5 Prozent. Die Mindesteinlage für das Profifestgeld beträgt 2.500 Euro.
Die Citibank gehört dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands der deutschen Banken an, wodurch Einlagen auf Giro-, Festgeld- und Kreditkartenkonten sowie auf Sparbüchern bis zu 220 Millionen Euro pro Kunde gesichert sind.
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