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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: CitibankKategorie: Citibank
Kategorien: Festgeld, Zinsänderung, Citibank von as am 1. 10 2008 um 11:25 Uhr
Ein interessantes Angebot hat die Citibank zur Zeit im Bereich der Festgeldkonten anzubieten. Mit 5,00 Prozent p.a. bei einer Laufzeit von 12 Monaten befindet sich das Profifestgeld der Citibank im Top-Bereich der aktuellen Festgeldangebote. Die Mindesteinlage beträgt 2.500 Euro, die Laufzeit kann von sieben Tagen bis hin zu 6 Jahren frei gewählt werden. Der höchste Zins von 5,00 Prozent wird bei einer Anlagedauer von 12 Monaten gewährt, bei längeren beziehungsweise kürzeren Zeiträumen liegt der Zinssatz unter fünf Prozent. Die Einlagensicherheit bei der Citibank sollte für 99,99% aller Sparer ausreichen, denn pro Kunde sind mehr als 200 Millionen Euro durch den Einlagensicherungsfonds abgesichert. Keine Kommentare » Kategorien: Sparkasse, ING-DiBa, Girokonto, Volkswagen Bank, Citibank, Santander, Direktbanken von as am 26. 9 2008 um 16:55 Uhr
Im Streit um die Nutzung der Sparkassen-Geldautomaten durch Direktbankkunden gibt es jetzt die erste gerichtliche Entscheidung. Das Landgericht Verden hat eine einstweilige Verfügung erlassen, die die Sparkasse Nienburg dazu verpflichtet, ihre Bankautomaten den Direktbankkunden und ihren VISA Karten wieder zu öffnen. Damit können die Kunden der ING-DiBa, der Volkswagen Bank, der Citibank und der Santander im niedersächsischen Landkreis Nienburg/Weser vorerst wieder kostenlos Geld an den Automaten der Sparkasse abheben.
Auslöser des Rechtsstreits war die Entscheidung von rund 50 Sparkassen, die Nutzung der institutseigenen Geldautomaten durch die Kunden der Direktbanken zu verhindern. Mit der kostenlosen Geldverfügung als Hauptargument für ihre Girokonten, zeigten sich ING-DiBa und Co. erwartungsgemäß wenig begeistert von der Entwicklung. Da keine gütliche Einigung erreicht wurde, folgt nun der juristische Part, der mit der Entscheidung des Landgerichts Verden seinen ersten, aber sicher nicht letzten Akt gesehen hat.Keine Kommentare » Kategorien: Citibank, ING-DiBa von as am 24. 9 2008 um 17:02 Uhr
Die zweite Runde im Kampf Direktbanken vs. Sparkassen hat begonnen. Nachdem zu Beginn des Monats rund 50 Sparkassen Direktbankkunden die Nutzung ihrer Automaten unmöglich machten, setzen nun die Direktbanken zum Gegenschlag an. Mit der ING-DiBa, der Citibank, der Santander und der Volkswagen Bank hat sich der Großteil der von der Kreditkartensperre betroffenen Banken zusammengefunden, um gemeinsam juristisch gegen die Sparkassen vorzugehen.
Die Direktbanken sehen das Verhalten der Sparkassen als klaren Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Vor allem aber gefährdet es ihr Geschäftsmodell, ihren Girokontokunden europa- beziehungsweise weltweit kostenlos Bargeld per VISA Card anzubieten. Das Verhalten der Sparkassen wiederum ist wohl eine direkte Reaktion auf den wachsenden Erfolg der Direktbanken, die ihnen in den vergangenen Jahren vor allem in den Bereichen Girokonto und Tagesgeld zahlreiche Kunden abspenstig machen konnten.Kommentare (2) Kategorien: DKB, Sparkasse, ING-DiBa, Girokonto, Citibank von ls am 12. 9 2008 um 14:23 Uhr
Bei gleich 47 Sparkassen stoßen Fremdkunden neuerdings auf „technische Probleme“, wenn sie wie gewohnt Geld am Automaten abheben möchten. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, handelt es sich hierbei jedoch keineswegs um eine Häufung von Zufällen, sondern schlicht um Kalkül. Die Geldautomaten wurden für die Visa-Karten einiger Banken gesperrt, was der Anfang eines Boykotts gegen die günstigen Girokonten von Direktbanken sein könnte.
Die DKB beispielsweise konnte durch die günstigen Konditionen ihres Girokontos DKB-Cash bereits 1,4 Millionen Kunden gewinnen, die bisher an allen Automaten weltweit kostenlos Geld abheben konnten. Der Verdacht liegt nahe, dass die Macht über das Automaten-Netz von den Sparkassen als Druckmittel gegen die Konkurrenz eingesetzt wird. Die Sparkassen selbst begründen die Sperrung damit, dass das Automaten-Netz von ihren Kunden finanziert werde und deshalb nicht jedem zur Verfügung stehen müsse – doch die ING-DiBa hält dagegen, dass dies kaum eine Frage des Geldes sein könne, da bei Abhebungen durch einen Fremdkunden von dessen Bank eine Gebühr von 1,74 Euro entrichtet werde. Die betroffenen Banken, darunter auch die Citibank und möglicherweise die Postbank, hoffen derzeit noch auf eine gütliche Einigung, schließen aber den Rechtsweg nicht aus. Es bleibt abzuwarten, wie die Sparkassen ihre „technischen Probleme“ lösen.
Keine Kommentare » Kategorien: Citibank von direktbankvergleich.de am 8. 8 2008 um 09:44 Uhr
Auf Druck der US-Börsenaufsicht SEC und der US-amerikanischen Justiz hat sich die Citigroup dazu bereit erklärt, Anlegern Ausgleichszahlungen in Höhe von mehr als 10 Milliarden Euro zu zahlen. Die Anleger hatten in eine spezielle Anleiheform investiert und im Lauf der Finanzkrise hohe Verluste zu verzeichnen. Durch die Ausgleichszahlungen geht die Citigroup einer drohenden Klage aus dem Weg und vermeidet größere Strafzahlungen (die aktuell zu zahlenden Strafen betragen rund 65 Millionen Euro).Keine Kommentare »
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