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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: 1822direktKategorie: 1822direkt
Kategorien: Tagesgeld, Zinsänderung, 1822direkt von as am 20. 11 2009 um 17:27 Uhr
Bis zum 5. März 2010 weitet die 1822direkt, eine Direktbanktochter der Frankfurter Sparkasse, die Bonuszinsaktion für ihr Tagesgeldkonto 1822direkt-CashSkyline aus. Das ist gleichbedeutend mit einer Einlagenverzinsung von 2,75 Prozent p.a. bis zu einer Höhe von 20.000 Euro. Der Zinssatz wird vorerst bis Anfang März kommenden Jahres gewährt, wobei eine Verlängerung – wie gerade geschehen – durchaus möglich ist.
Anleger, die mehr als 20.000 Euro auf dem CashSkyline parken wollen, müssen eine geringere Verzinsung in Kauf nehmen, die Bandbreite reicht von 2,30 Prozent (bis 50.000 Euro) bis zu 0,50 Prozent für alle Einlagen oberhalb von 500.000 Euro. Eine Mindesteinlage verlangt die 1822direkt jedoch nicht.Keine Kommentare » Kategorien: 1822direkt, Zinsänderung, Tagesgeld, Bank of Scotland von as am 10. 11 2009 um 12:49 Uhr
Ab sofort verzinst die Bank of Scotland ihr Tagesgeldkonto nur noch mit einem effektiven Zinssatz von 2,30 Prozent p.a., was eine Zinssenkung von 0,20 Prozentpunkten bedeutet. Damit verlässt die schottische Bank erstmals seit ihrem Auftritt auf dem deutschen Tagesgeldmarkt unsere Tagesgeld-Top3.
Dank der Zinssenkung der Bank of Scotland belegt die 1822direkt, eine Tochter der Frankfurter Sparkasse, ab sofort 2 der ersten 3 Plätze in unserem Tagesgeldrechner, wobei beachtet werden sollte, dass der Spitzenzins des CashSkyline-Kontos von 2,75 Prozent nur noch bis Ende des Monats November gewährt wird. Eingekeilt zwischen den beiden 1822-Tagesgeldkonten besetzt die ING-DiBa mit einem Zinssatz von 2,50 Prozent den zweiten Platz des Vergleichs.Keine Kommentare » Kategorien: BMW Bank, ING-DiBa, Tagesgeld, Zinsänderung, 1822direkt von as am 20. 10 2009 um 16:44 Uhr
Die Zeit der Zinssenkungen ist zwar vorbei, eine generelle Erhöhung des Zinsniveaus ist jedoch auch noch nicht abzusehen. Daher überrascht es beinahe etwas, dass die BMW Bank heute ihren Tagesgeldzins von 1,50 Prozent auf 1,85 Prozent p.a. erhöht hat. Damit liegt das Angebot der Autobank zwar noch immer deutlich unter unserem derzeitigen Topanbieter, bewegt sich aber doch in Richtung Top 3.
Die besten Anbieter in unserem Tagesgeld-Rechner sind weiterhin die 1822direkt mit dem CashSkyline Konto mit 2,75 Prozent Zinsen, sowie die ING-DiBa mit einem Zinssatz von 2,50 Prozent. Mit einer Änderung dieser Situation ist vorerst nicht zu rechnen.Keine Kommentare » Kategorien: Wüstenrot, Festgeld, Tagesgeld, Zinsänderung, 1822direkt von as am 22. 9 2009 um 14:32 Uhr
Im Tagesgeldsektor gab es auch in den vergangenen Tagen wenig Bewegung, die Spitzenposition in unserem Vergleich nimmt daher auch diese Woche das Tagesgeldkonto der 1822direkt, das 1822direkt-CashSkyline, ein. Mit 2,75% eff. Jahreszins bietet die Sparkassentochter einen Zins, der deutlich über dem Marktdurchschnitt (1,40%) liegt.
Wüstenrot jedoch hat heute eine Zinsanpassung bei Fest- und Tagesgeld vorgenommen. Dabei rutscht das Wüstenrot Top Tagesgeld 2,02% auf 1,88% Zinsen p.a. ab, während das zweijährige Top Termingeld Flex von 1,88% auf 1,66% (für Beträge ab 25.000 Euro) bzw. von 1,66% auf 1,44% (ab 5.000 Euro) gesenkt wird. Andere Laufzeiten des Festgeldkontos sind nicht von der Zinsanpassung betroffen.Keine Kommentare » Kategorien: 1822direkt, Zinsänderung, Tagesgeld, ING-DiBa, Bank of Scotland von ls am 10. 9 2009 um 14:11 Uhr
Von dem heftigen Kampf um Neukunden, den die Banken zu Beginn des Jahres führten, ist im Moment nicht mehr viel zu spüren. Dennoch hat sich in den letzten Wochen einiges an der Spitze unseres Tagesgeld-Vergleichs getan. Die neuen Platzierungen ergaben sich – wie auch schon in den vergangenen Monaten - größtenteils aus Zinssenkungen. Nur ein Anbieter hat es aus eigener Kraft aufs Treppchen geschafft und damit für eine kleine Überraschung gesorgt.
Auf Platz 1 in unserem Tagesgeld-Rechner (Anlagesumme 5.000 Euro) steht seit der Zinssenkung der Bank of Scotland das 1822direkt-CashSkyline. Die Verzinsung beträgt hier 2,75 Prozent p.a. und setzt sich aus einem Basis- und einem Bonuszins zusammen, der je nach Anlagesumme variiert. Die Bonusaktion wurde vor kurzem um einen Monat verlängert und läuft bis zum 30.11.2009.
Die Bank of Scotland musste nach ihrer letzten Zinssenkung nicht nur den ersten Platz räumen, sondern hat zudem noch Gesellschaft bekommen: Vergangenen Freitag erhöhte die ING-DiBa den Zinssatz ihres Extra-Kontos auf 2,50 Prozent und teilt sich damit Platz 2 mit der BoS. Neukunden garantiert die ING-DiBa den Zinssatz zudem bis zum 31.01.2010.
Keine Kommentare » Kategorien: Festgeld, Tagesgeld, 1822direkt von ls am 25. 8 2009 um 16:12 Uhr
Wer sein Geld gewinnbringend anlegen und dabei kein Risiko, wie zum Beispiel beim Handeln mit Wertpapieren, eingehen möchte, wird in den meisten Fällen vor der Entscheidung zwischen einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto stehen. Eines haben diese beiden Arten der Geldanlage gemeinsam – Ihr Geld wird sich mit Sicherheit vermehren. Die Entscheidung kann man anhand der Schlagwörter „Flexibilität“ und „Zinssicherheit“ fällen.
Wie schon im Namen „Tagesgeld“ steckt, wird bei dieser Art der Geldanlage von Tag zu Tag gerechnet. Das bedeutet für den Kunden, dass er jederzeit auf das Guthaben zugreifen kann, also die größtmögliche Flexibilität behält. Doch auch die Bank bleibt flexibel und kann die Zinsen jederzeit anpassen. Vorteile für den Kunden bieten hier Zinsfestschreibungen, wie sie zum Beispiel die 1822direkt bietet. Wer die beste Rendite erzielen will, sollte beim Tagesgeld auch selbst flexibel sein und im Falle eines besseren Angebots die Möglichkeit eines Anbieterwechsels in Betracht ziehen.
Sobald man ein Festgeldkonto abgeschlossen und den Betrag transferiert hat, hat man sich dagegen festgelegt: Betrag, Laufzeit und Zins stehen fest und sind, bis auf wenige Ausnahmen, nicht mehr zu ändern. Der Vorteil ist, dass man sich im besten Fall einen hohen Zins sichern kann und nicht, wie beim Tagesgeld, ständig auf dem Laufenden in Bezug auf die aktuellen Zinsen am Markt sein muss. Allerdings verliert man natürlich jegliche Flexibilität – wer vor Ablauf der Frist auf sein Guthaben zugreifen muss, kann dies wenn überhaupt nur unter Verlust der Zinsen. Ein Tipp zum Schluss: Man sollte sich immer informieren, ob der gewählte Anbieter das Festgeld nach Ablauf der Laufzeit automatisch erneut anlegt und eine Kündigung erforderlich ist, da nie sicher ist, wie sich die Zinsen bis zu diesem Zeitpunkt entwickelt haben.
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