direktbanknews.de - täglich aktuell
ein Service von direktbankvergleich.de
Bookmarken bei
Newsletter abonnieren
Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Kategorie: 1822direktKategorie: 1822direkt
Kategorien: 1822direkt, Direktbanken, Einlagensicherung, Geldautomaten, Sparkasse, Tagesgeld, Zinsänderung von ls am 20. 8 2010 um 16:37 Uhr
Top-Thema der Woche: Die BaFin verhängt ein Moratorium über die noa bank – zur Sicherung der Kundeneinlagen. Bank-Gründer Josiz sieht sich selbst als tragischen Helden, der dem System zum Opfer fiel.
Der Streit um die Geldautomatengebühren ist dagegen nach wie vor nicht entschieden – und die Fronten laut Medienberichten inzwischen so verhärtet, dass eine Einigung nicht mehr zu erwarten ist.
Bessere Nachrichten hatte zum Ende der Woche die 1822direkt: Neukunden können sich mit dem ZinsCash-Konto ab sofort 1,80 Prozent auf Tagesgeld bis zu 100.000 Euro sichern. Das ist nicht genug, um an Spitzenreiter Bank of Scotland (2,20 Prozent p.a.) vorbei zu ziehen, dafür sind sowohl die Einlagensicherung als auch der Zinssatz garantiert – letzterer zumindest bis zum 15. März 2011. Keine Kommentare » Kategorien: Festgeld, Zinsänderung, 1822direkt von as am 10. 2 2010 um 17:03 Uhr
Auch diese Woche gibt es im Bereich der Festgeldkonten wieder eine kleine Zinsänderung: Die 1822direkt passt die Zinssätze ihres Festgeldkontos (1822direkt-anlagekonto) an die aktuelle Marktlage an. Für Festgeldinteressenten bedeutet dieser Schritt, dass kurzfristige Anlagen bei der 1822direkt marginal verbesserte, langfristige Anlagen jedoch klar schlechtere Zinsen bekommen.
So steigt die Verzinsung des einjährigen Festgelds von 0,70 auf 0,80 Prozent p.a., der zweijährige Zins wiederum sinkt von 1,50 auf 1,40 Prozent. Der beste Zinssatz des 1822direkt-anlagekontos liegt bei 2,20 Prozent (bisher 2,60 Prozent), hierfür ist eine fünfjährige Anlagedauer notwendig.Keine Kommentare » Kategorien: 1822direkt, Girokonto von as am 13. 1 2010 um 16:53 Uhr
Nach dem Tagesgeldkonto 1822direkt-CashSkyline nimmt die 1822direkt, eine Tochter der Frankfurter Sparkasse, jetzt auch das Konto 1822direkt-GiroAll aus dem Vertrieb. Ab morgen, dem 14.01., wird das kombinierte Giro- und Tagesgeldkonto nicht mehr vermarktet. Für Bestandskunden hat der Schritt der 1822direkt jedoch vorerst keine Auswirkungen, sie können das Konto weiterhin wie gewohnt nutzen.
Doch auch potentiellen Neukunden bietet die 1822direkt mit dem 1822direkt-GiroSkyline weiterhin ein Produkt aus dem Bereich Girokonto, lediglich auf die Kombination Girokonto und Tagesgeld müssen die 1822direkt-Kunden in Zukunft verzichten. Weiterhin bietet die 1822direkt mit dem neuen 1822direkt-ZinsCash ein separates Tagesgeldkonto, dass zusätzlich zum 1822direkt-GiroSkyline beantragt werden kann.Keine Kommentare » Kategorien: Tagesgeld, Zinsänderung, 1822direkt von ls am 7. 1 2010 um 16:38 Uhr
Ein Jahreswechsel geht meist mit größeren oder kleineren Veränderungen einher, auf die man mehr oder weniger vorbereitet ist. Dass 2010 für deutsche Bankkunden bisher alles andere als positive Überraschungen zu bieten hatte (Stichwort ec-Karten-Ausfall), steht außer Frage. Doch die Banken haben auch die ein oder andere gute Neuigkeit.
So hat zum Beispiel die 1822direkt seit gestern ein neues Tagesgeldkonto in ihrem Portfolio: das 1822direkt-ZinsCash. Konnte man bei der Tochter der Frankfurter Sparkasse bisher nur bei Eröffnung eines Girokontos von einem Tagesgeldkonto profitieren, ist das 1822direkt-ZinsCash separat erhältlich. Das Konto bietet 2,00 Prozent Zinsen p.a. für Einlagen bis zu 100.000 Euro, bei höheren Beträgen verringert sich der Zins (1,30 Prozent bis 500.000, danach 0,50 Prozent).
Girokonto-Interessenten dürften sich über die Neuerungen der 1822direkt allerdings weniger freuen, denn zeitgleich mit dem Start des ZinsCash hat die Direktbank die Zinsen für das 1822direkt-giroAll beziehungsweise das zugehörige Tagesgeldkonto angepasst. Bis auf weiteres bietet das giroAll eine Basisverzinsung von 1,30 Prozent bis 500.000 Euro, der Bonuszins für Neukunden beträgt jedoch nur noch 0,80 Prozent und wird für Einlagen bis zu 50.000 Euro 6 Monate lang gewährt. Keine Kommentare » Kategorien: Tagesgeld, Zinsänderung, 1822direkt von as am 20. 11 2009 um 17:27 Uhr
Bis zum 5. März 2010 weitet die 1822direkt, eine Direktbanktochter der Frankfurter Sparkasse, die Bonuszinsaktion für ihr Tagesgeldkonto 1822direkt-CashSkyline aus. Das ist gleichbedeutend mit einer Einlagenverzinsung von 2,75 Prozent p.a. bis zu einer Höhe von 20.000 Euro. Der Zinssatz wird vorerst bis Anfang März kommenden Jahres gewährt, wobei eine Verlängerung – wie gerade geschehen – durchaus möglich ist.
Anleger, die mehr als 20.000 Euro auf dem CashSkyline parken wollen, müssen eine geringere Verzinsung in Kauf nehmen, die Bandbreite reicht von 2,30 Prozent (bis 50.000 Euro) bis zu 0,50 Prozent für alle Einlagen oberhalb von 500.000 Euro. Eine Mindesteinlage verlangt die 1822direkt jedoch nicht.Keine Kommentare » Kategorien: 1822direkt, Zinsänderung, Tagesgeld, Bank of Scotland von as am 10. 11 2009 um 12:49 Uhr
Ab sofort verzinst die Bank of Scotland ihr Tagesgeldkonto nur noch mit einem effektiven Zinssatz von 2,30 Prozent p.a., was eine Zinssenkung von 0,20 Prozentpunkten bedeutet. Damit verlässt die schottische Bank erstmals seit ihrem Auftritt auf dem deutschen Tagesgeldmarkt unsere Tagesgeld-Top3.
Dank der Zinssenkung der Bank of Scotland belegt die 1822direkt, eine Tochter der Frankfurter Sparkasse, ab sofort 2 der ersten 3 Plätze in unserem Tagesgeldrechner, wobei beachtet werden sollte, dass der Spitzenzins des CashSkyline-Kontos von 2,75 Prozent nur noch bis Ende des Monats November gewährt wird. Eingekeilt zwischen den beiden 1822-Tagesgeldkonten besetzt die ING-DiBa mit einem Zinssatz von 2,50 Prozent den zweiten Platz des Vergleichs.Keine Kommentare »
|
 |
|