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Kategorien: Direktbanken, ING-DiBa von as am 29. 7 2010 um 16:06 Uhr
Deutschlands größte Direktbank kann diese Tage einen weiteren Meilenstein feiern: Sieben Millionen Kunden zählt die ING-DiBa seit einigen Tagen. Die glückliche Kundin durfte sich über ein Startguthaben von 1.000 Euro freuen, ein Geschenk, das die ING-DiBa wahrscheinlich für längere Zeit nicht mehr machen muss.
Denn langsam zeigt sich der deutsche Markt gesättigt, die Zuwachsraten sinken bereits seit einigen Jahren. Für den Sprung von sechs auf sieben Millionen Kunden benötigte die Direktbank bereits vier Jahre, auf die nächste Million muss sie wahrscheinlich noch deutlich länger warten. Die Verlangsamung ist aber weniger ein Zeichen der Schwäche der ING-DiBa, als ein Zeichen dafür, dass die ING bereits einen großen Teil des Kuchens besitzt. Dass die Zuwachsraten sinken, ist vielmehr ein Naturgesetz, gegen das auch die erfolgreichste deutsche Direktbank nicht ankommen kann. Keine Kommentare » Kategorien: Tagesgeld, Zinsänderung von ls am 26. 7 2010 um 16:59 Uhr
An der Spitze unseres Tagesgeld-Vergleichs hat sich einiges getan: Neueinsteiger GE Capital Direkt schafft es mit 2,25 Prozent Zinsen p.a. von Null auf Platz 1 und bietet neben der Top-Verzinsung auch noch alles, was man von einem Top-Tagesgeldkonto erwarten kann: kostenlose Kontoführung, gute Verzinsung ohne Limit und garantierte Einlagensicherheit in Millionenhöhe.
Sternchentexte und Fußnoten sucht man vergeblich.
Neben der Spitzen-Verzinsung von 2,25 Prozent bietet das Tagesgeldkonto der GE Capital Direkt außerdem vierteljährliche Zinsausschüttung. Der Vorteil: Die Zinsen können sofort wieder angelegt und so der Zinseszinseffekt genutzt werden. Wer die unbegrenzte Einlagenhöhe nutzen und eine höhere Summe anlegen möchte, muss sich zudem keine Sorgen um die Sicherheit seiner Einlagen machen – durch die Mitgliedschaft im BDB sind Einlagen bei der GE Capital Direkt bis zu einer Höhe von 118 Millionen Euro voll abgesichert. Keine Kommentare » Kategorien: Verbraucherschutz von as am 21. 7 2010 um 14:12 Uhr
Ein neues Jahr, ein neuer Test der Anlageberatung deutscher Banken. Und wieder einmal kommt die Stiftung Warentest zu einem mehr als ernüchternden Urteil: 6 Banken bieten mangelhafte Beratung, keine einzige bekommt ein „Gut“.
Die neuen Ergebnisse stellen gar eine Verschlechterung dar, obwohl sich die eigentliche Beratung laut Stiftung Warentest sogar leicht verbessert hat – dummerweise wird aber in jedem zweiten Fall der neuen Protokollierungspflicht nicht nachgekommen, dem Kunden also kein Protokoll der Beratung ausgehändigt. Viel Potential für Verbesserungen also. Keine Kommentare » Kategorien: Neukundenaktion, Bank of Scotland, Tagesgeld von ls am 15. 7 2010 um 15:11 Uhr
Dass die Bank of Scotland eher auf das Überraschungsmoment setzt, als Zinsänderungen oder Aktionsverlängerungen lange im Voraus anzukündigen, hat sich gestern einmal mehr bestätigt: Aus (im wahrsten Sinne des Wortes) heiterem Himmel hat die schottische Bank den Tagesgeldzins von 2,00 auf 2,10 Prozent p.a. erhöht und bietet zudem wieder 30 Euro Eröffnungsprämie für Neukunden.
Das leichte Gefühl eines Déjà-vus kommt nicht von ungefähr, schließlich ist es erst zwei Wochen her, dass die Prämie von 30 auf 20 Euro gesenkt wurde. Wer in der Zwischenzeit ein Tagesgeldkonto eröffnet hat, sollte sich trotzdem nicht zu sehr ärgern, es hätte schließlich auch ganz anders kommen können. Geplantes Ende der Bonus-Aktion ist übrigens der 23. August – genug Zeit für weitere Überraschungen. Keine Kommentare » Kategorien: Cortal Consors, Aktiendepot, Tagesgeld, Zinsänderung von as am 13. 7 2010 um 16:25 Uhr
Mit einem deutlichen Schritt erhöht der Depotkonto-Spezialist Cortal Consors die Zinsen, die alle Neukunden erhalten, die gleichzeitig Depotwechsler sind: Statt 3,20 Prozent Zinsen p.a. bekommen Depotwechsler ab sofort 4,00 Prozent, und das für 12 Monate garantiert.
Voraussetzung für den derzeit konkurrenzlos guten Quasi-Tagesgeldzins ist der vollständige Übertrag eines bestehenden Depotkontos (mindestens 6.000 Euro) zu Cortal Consors und die Auflösung des alten Depotkontos. Wer mit leeren Händen kommt, kann die aktuelle Aktion also nicht nutzen. Zudem ist die 4,00-Prozent-Aktion auf eine maximale Anlagehöhe von 20.000 Euro pro Kunde begrenzt. Wer der Hoffnung nachhing, durch einen kleinen Depottransfer 4,00 Prozent für Einlagen im sechsstelligen Bereich zu gewinnen, muss sich also leider mit einem deutlich niedrigeren Zins bescheiden (siehe direktbankvergleich-Tagesgeldvergleich). Immerhin 3,00 Prozent bekommen Neukunden, die einen Depotübertrag von mindestens 6.000 Euro tätigen, ohne jedoch ihr altes Konto aufzulösen. Keine Kommentare » Kategorien: Geldautomaten von as am 8. 7 2010 um 15:43 Uhr
… und zwar für die Banken. Denn in der aktuellen Diskussion um die Automatengebühren geht es nicht um den Betrag, den die Bankkunden an den Automaten fremder Banken abdrücken müssen, sondern um die Gebühren, die Banken untereinander für Transaktionen an Fremdautomaten erheben.
Der Höchstbetrag liegt aktuell bei 5 Euro und ist gleichzeitig auch der Branchenstandard. Dies hat mittlerweile die Aufmerksamkeit des Kartellamts erregt, die deutlich geringere Interbanken-Gebühren fordert. Besonders im Auge hat das Kartellamt dabei das größte Bankenautomatennetz Deutschlands, das von den Sparkassen betrieben wird.
Bankkunden sollten sich jedoch trotz Kartellamtrüffel keine allzu großen Hoffnungen darauf machen, dass auch ihre eigenen Automatengebühren sinken, denn diese werden mehr oder weniger unabhängig von den Interbankensätzen festgelegt.Keine Kommentare »
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