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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Finanzspritze für Fortis Finanzspritze für FortisElf Milliarden Euro sollen aus den Staatskassen Belgiens, Luxemburgs und der Niederlande in den angeschlagenen Finanzkonzern Fortis fließen. Auslöser für diese Rettungsaktion sind die Liquiditätsprobleme, mit denen die Bank seit geraumer Zeit zu kämpfen hat. Durch diese Transaktion übernehmen die Benelux-Länder jeweils 49 Prozent der nationalen Fortis-Dependancen. Um die Liquidität weiter zu erhöhen, will Fortis darüber hinaus die erst vor kurzem erworbenen Anteile an der ABN Amro Bank abstoßen. Als ein potentieller Interessent wird die niederländische ING gehandelt.
Auch auf der anderen Seite des Ärmelkanals steht der Finanzsektor vor einschneidenden Veränderungen. Der BBC vorliegenden Informationen zufolge steht ein Teil der britischen Hypothekenbank Bradford & Bingley vor der Übernahme durch die spanische Banco Santander. Zudem sollen Verbindlichkeiten der Bank in Höhe von 63 Milliarden Euro verstaatlicht werden. Verbindlichkeiten, die zum größten Teil aus der Finanzkrise beziehungsweise dem Einbruch des US-amerikanischen Immobilienmarkts resultieren.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 29. 9. 2008 um 09:32 Uhr verfasst und in den Kategorien Fortis | Santander | Finanzkrise | ING eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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