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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Die Achterbahn der Festgeldzinsen Die Achterbahn der FestgeldzinsenNachdem sich vor allem Direktbanken in letzter Zeit einen regelrechten Wettlauf um den besten Zins lieferten, pendeln sich die Zinsen seit dieser Woche wieder auf einem niedrigeren Niveau ein.
Das 1822direkt-anlagekonto bietet Neukunden 4,80 Prozent p.a. für eine Anlagedauer von 12 Monaten. Festgeld mit einer Anlagedauer von 3 bis 9 Monaten wird mit 4,40 bis 4,75 Prozent verzinst. Für längere Laufzeiten erhalten Kunden 3,50 bis 3,75 Prozent. Die Mindesteinlage bei der 1822direkt beträgt 5.000 Euro.
Auch die Citibank hat ihre Zinsen angepasst, der Spitzenzinssatz von 5,15 Prozent p.a. bei 12 Monaten Laufzeit bleibt allerdings bestehen. Bei einer Anlagedauer von 3 beziehungsweise 6 Monaten erhalten Kunden für das Citibank Profifestgeld 4,40 bis 4,50 Prozent Zinsen. Wer sein Geld 2 Jahre oder länger anlegt, kann mit einem Zinssatz von 3,80 bis 4,55 Prozent rechnen.
Sowohl die Citibank als auch die 1822direkt sichern die Einlagen ihrer Kunden über den gesetzlich vorgeschriebenen Betrag hinaus. Die Citibank garantiert durch ihre Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes der deutschen Banken für Privateinlagen von weit über 1 Million Euro pro Kunde. Die 1822direkt bietet als Tochter der Frankfurter Sparkasse sogar einen 100prozentigen Schutz.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 22. 10. 2008 um 17:08 Uhr verfasst und in den Kategorien 1822direkt | Citibank | Zinsänderung eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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