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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Von wegen brotlos - Die Kunst und der Kommerz (& die Commerzbank) Von wegen brotlos - Die Kunst und der Kommerz (& die Commerzbank)Die Übernahme der Dresdner Bank hat sich für die Commerzbank als weitaus schwierigere Aufgabe herausgestellt, als zuerst angenommen. Noch immer sind die Gesamtkosten, die durch die Integration der Dresdner Bank anfallen, nicht komplett überschaubar. Unglücklich für die Commerzbank, dass die Übernahme zeitlich mit der größten Finanzkrise seit Jahrzehnten zusammenfiel, was die Lage des zweitgrößten deutschen Geldinstituts nicht unbedingt vereinfacht hat.
Doch die Dresdner Bank besteht nicht nur aus Ballast, wie sich diese Woche gezeigt hat. In einer spektakulären Versteigerung bei Sotheby’s konnte die Commerzbank am Mittwoch rund 75 Millionen Euro für die Skulptur „L'Homme qui marche I“ des Schweizer Bildhauers Alberto Giacometti erzielen. Die Skulptur stammt aus der Kunstsammlung der Dresdner Bank, die die Commerzbank nach eigenem Bekunden nach und nach veräußern will. Mit den frischen Millionen will die Bank jedoch nicht die Kosten der Übernahme decken, vielmehr soll das Geld gemeinnützigen Projekten und öffentlichen Museen zugute kommen.
In der Welt der Künste sind jedoch nicht nur Dresdner Bank und Commerzbank mit hohen Millionenbeträgen engagiert, das Mäzenatentum gehört vor allem bei den angelsächsischen Banken zum guten Ton. Ihre umfangreichen Kunstsammlungen sind dabei oftmals als Leihgaben in Museen zu bestaunen, so dass sowohl Banken- als auch Kunstwelt von dem Engagement profitieren.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 5. 2. 2010 um 17:10 Uhr verfasst und in den Kategorien Commerzbank | Dresdner Bank eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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