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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Verstaatlichte Royal Bank of Scotland mit Rekordergebnis Verstaatlichte Royal Bank of Scotland mit RekordergebnisMit einem rekordverdächtig schlechten Ergebnis, um genau zu sein. Die britische Großbank hat heute einen Verlust von bis zu 31 Milliarden Euro für das Jahr 2008 bekannt geben müssen. Ein Großteil der Verluste resultiert aus der kostspieligen Übernahme der niederländischen AMB Amro Bank.
Eine Folge der zahlreichen Abschreibungen, die das Kreditinstitut tätigen musste, ist ein latenter Kapitalmangel, der durch weitere Kapitalaufnahme gedeckt werden soll. Zum Einen erhöht die RBS ihr Kapital durch die Ausgabe neuer Stammaktien, zum Anderen baut die britische Regierung ihre Beteiligung auf 70 Prozent aus.
Erste Reaktionen auf das Rekordergebnis der RBS an den Börsen erfolgten bereits: Die Aktie des Unternehmens sackte um rund 30 Prozent ab.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 19. 1. 2009 um 17:07 Uhr verfasst und in den Kategorien Finanzkrise | Börse | Geschäftsergebnis eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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