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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Too big to fail – Welche Banken tatsächlich systemrelevant sind Too big to fail – Welche Banken tatsächlich systemrelevant sindWeltweit sind laut Forum für Finanzstabilität (ein Gremium der G20-Staaten) genau 24 Banken und sechs Versicherungskonzerne systemrelevant, darunter auch zwei deutsche Institute.
In der von der Financial Times veröffentlichten Liste tauchen unter anderem so illustre Namen wie Goldman Sachs, Morgan Stanley und die Royal Bank of Scotland auf. Die Euro-Zone ist dabei unter anderem mit der ING, der Santander und der Unicredit vertreten. Von den deutschen Banken gilt dabei nur die Deutsche Bank als systemrelevant, dazu stößt allerdings noch die Allianz als Vertreter der Versicherungsbranche.
Ob sich das Thema Systemrelevanz in einer derartigen Liste zusammenfassen lässt, ist allerdings fraglich. Denn obwohl die systemrelevanten Banken und Versicherungen vielleicht die wichtigsten Stützpfeiler des globalen Finanzmarkts sind, so würden sie selbst doch aller Wahrscheinlichkeit nach den Kollaps eines oder mehrerer Kreditinstitute aus der zweiten Reihe nur schwer angeschlagen oder überhaupt nicht überleben... entsprechend müssten zahlreiche weitere Banken und Versicherungen als systemrelevant gelten.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 1. 12. 2009 um 16:02 Uhr verfasst und in den Kategorien Deutsche Bank | Finanzkrise eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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