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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Steter Tropfen höhlt den Stein – Zinssenkung beim 1822direkt-Festgeld Steter Tropfen höhlt den Stein – Zinssenkung beim 1822direkt-FestgeldWie nicht anders zu erwarten war, reagiert mit der 1822direkt ein weiterer Festgeld-Anbieter auf die Leitzinssenkung durch die EZB und korrigiert die Zinssätze nach unten. Wie man es von der Direktbank gewohnt ist, fällt die Zinssenkung zwar gering aus (bis zu zwei Zehntel-Prozentpunkte), viel Spielraum lässt der magere Durchschnittszins von 1,60 Prozent jedoch ohnehin nicht mehr.
Beim Festgeld der 1822direkt gilt weiterhin: Längere Laufzeiten bedeuten höhere Zinsen. Den höchstmöglichen Zinssatz von 2,50 Prozent p.a. für Einlagen auf dem 1822direkt-anlagekonto erhalten Sparer bei einer Laufzeit von 60 Monaten. Für die wohl beliebteste Anlagedauer von 12 Monaten bietet die 1822direkt 1,50 Prozent. Die Mindestanlagedauer beträgt 3 Monate – der dazugehörige Zinssatz von 1,20 Prozent dürfte jedoch kaum jemanden zu einer Festgeld-Anlage bewegen.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 24. 3. 2009 um 12:07 Uhr verfasst und in den Kategorien Festgeld | Zinsänderung | 1822direkt eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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