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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Schnäppchenwochen bei der EZB: 442 Mrd. Euro für die Finanzmärkte Schnäppchenwochen bei der EZB: 442 Mrd. Euro für die FinanzmärkteMit einem derartigen Ansturm hatte keiner gerechnet: 1121 Banken standen sprichwörtlich Schlange, um sich einen Kredit über ein Jahr von der EZB zu sichern. Insgesamt wurde die Rekordsumme von 442 Mrd. Euro in die Finanzmärkte gepumpt, zum Schnäppchen-Zins von 1,00 Prozent.
Für eine ausreichende Liquidität bei den Banken sollte damit gesorgt sein. Bundesbankpräsident Axel Weber mahnt jedoch an, dass die aufgenommenen Gelder von den Banken als Kredite an die Unternehmen weitergeleitet werden müssten, um die Wirtschaft anzukurbeln. Andernfalls müsste der Staat die Banken umgehen und direkt in die Wirtschaft eingreifen. Auch Bundesfinanzminister Peer Steinbrück erwartet von den Banken Kreditvergaben an deutsche Unternehmen in ausreichender Höhe. Ob die Banken sich an den Plan der Regierung und der EZB halten und ob die Wirtschaft damit dauerhaft stabilisiert werden kann, bleibt abzuwarten.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 24. 6. 2009 um 15:16 Uhr verfasst und in den Kategorien Finanzkrise | EZB eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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