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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Parex Bank – Kontoauflösung schwer gemacht Parex Bank – Kontoauflösung schwer gemachtKeine zwei Wochen sind vergangen, seit Signe Kalnina, die Chefin des Deutschland-Geschäfts der lettischen Parex Bank, in einem Interview versicherte, ihre Kunden würden jederzeit ihre (Festgeld-)Konten auflösen und die Einlagen abziehen können. Mittlerweile scheint diese Aussage jedoch ihre Gültigkeit verloren zu haben, betont Kalnina nun laut eines aktuellen manager-magazin.de-Berichts, dass "sich die Situation vollkommen geändert [hat]".
Für die deutschen Parex-Kunden heißt das: Das Geld bleibt erst einmal dort, wo es ist – bei der Parex Bank. Wenn die Teilverstaatlichung der Bank durch den lettischen Staat erfolgreich verläuft und die Parex Bank nicht kollabiert, haben die Anleger keinerlei Probleme zu befürchten. Sollte die Parex Bank jedoch zusammenbrechen, wird – analog zum Fall Kaupthing – der Weg zum Geld über die nationale Einlagensicherung führen.
Eine gute Nachricht – zumindest für deutsche Banken. Sie dürften ihre ausländische Konkurrenz mittlerweile weit weniger bedrohlich empfinden, ist es doch sehr wahrscheinlich, dass sich die Deutschen in der nächsten Zeit bei ihren Geldgeschäften deutlich weniger risikofreudig als zuvor zeigen.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 25. 11. 2008 um 14:45 Uhr verfasst und in den Kategorien Einlagensicherung | Parex Bank eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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