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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Nur Bares ist Wahres – Die Flucht ins Bargeld Nur Bares ist Wahres – Die Flucht ins BargeldRaus aus Aktien und Wertpapieren, rein in klassische Geldanlagen wie Tagesgeld und Festgeld, dazu ein erhöhter Bargeldbestand – so reagieren die Deutschen auf die Wirtschaftskrise, wenn es um ihre Finanzen geht. Damit bestätigen die am Montag veröffentlichten Daten der Bundesbank einige Trends, die bereits zuvor sichtbar wurden.
In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres setzte eine regelrechte Flucht aus allen Arten von Wertpapieren ein, kein Wunder, da in diesem Zeitraum weltweit die Börsenkurse drastisch einbrachen. Das dadurch frei werdende Kapital floss zu großen Teilen auf die, auch dank der merkelschen Staatsgarantie, weiterhin als sicher empfundenen Bankkonten, wobei insbesondere Tages- und Festgeld als sichere Häfen von der Börsenflucht profitierten.
Auch Bargeld hat in den vergangenen Monaten, wie so oft in Krisenzeiten, eine wahre Renaissance erfahren. Laut Bundesbank stieg die Bargeldhaltung in Deutschland um über 200% an, ein Zustand, der sich bis zu einer deutlichen Verbesserung der Wirtschaftslage wohl nicht ändern wird. Gute Zeiten für Einbrecher und Diebe.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 12. 5. 2009 um 14:25 Uhr verfasst und in den Kategorien Konjunktur | Tagesgeld | Festgeld | Finanzkrise eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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