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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > ING ohne DiBa? EU-Kommission fordert Restrukturierung ING ohne DiBa? EU-Kommission fordert RestrukturierungInformationen der Financial Times Deutschland zufolge muss der niederländische Finanz- und Versicherungsriese ING auf Druck der EU-Kommission den Verkauf einer Reihe seiner Tochterunternehmen in Betracht ziehen. Laut FTD steht dabei auch die deutsche Direktbanktochter ING-DiBa auf dem Prüfstand.
Dass es letztlich zu einem Verkauf der ING-DiBa kommen wird, ist jedoch unwahrscheinlich. Nicht nur ist sie mit über 6,5 Millionen Kunden Deutschlands größte Direktbank, die DiBa kann zudem auf ein positives Wachstum und schwarze Zahlen in den vergangenen Jahren verweisen. Von den Auswirkungen der Finanzkrise ist sie ebenfalls nur marginal betroffen, so dass sich die ING-DiBa Anfang 2009 als durch und durch gesundes und rentables Unternehmen präsentiert. Der Nutzen eines Verkaufs wäre für die niederländische Mutter also mehr als fragwürdig.
Und selbst wenn sich die ING in den kommenden Monaten oder Jahren dazu gezwungen sehen sollte, die deutsche Direktbanktochter zu veräußern, müssen die Kunden der ING-DiBa nicht bangen – interessierte Käufer sollte es genug geben. Und auf die mittlerweile starke Marke wird wohl auch ein neuer Eigentümer nicht freiwillig verzichten.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 8. 4. 2009 um 12:37 Uhr verfasst und in den Kategorien ING-DiBa | ING | Finanzkrise eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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