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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Greed is good - Dicke Boni für Wallstreet-Banker Greed is good - Dicke Boni für Wallstreet-Banker2009 war für viele amerikanische Banken ein Tiefpunkt in ihrer Geschichte: Auf Staatsgeld angewiesen, mussten zahlreiche Top-Banker vor genau einem Jahr vor dem amerikanischen Kongress zu Kreuze kriechen. Und dennoch war es kein verlorenes Jahr, zumindest nicht für die Spitzenkräfte der Wall Street.
Obwohl die Talsohle der Finanzkrise im vergangenen Jahr gerade erst überwunden werden konnte, gönnen die Banken ihren Managern bereits wieder hohe Bonuszahlungen. Rund 20 Milliarden US-Dollar flossen insgesamt an Sondervergütungen, eine fast 20-prozentige Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Die Begeisterung über die Höhe der Boni wird sich sicher nicht nur bei der amerikanischen Bevölkerung in Grenzen halten, auch das Weiße Haus dürfte sich nur bedingt freuen, hat Präsident Obama die Bankenbranche doch unlängst zu mehr Bescheidenheit ermahnt.
Erfolglos, wie es scheint.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 24. 2. 2010 um 17:01 Uhr verfasst und in den Kategorien Finanzkrise | Geschäftsergebnis eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. 1 Kommentar zu diesem Artikel:
Reiner Tiroch Am 24. 2. 2010 um 17:17 Uhr Nutzlose Gierhälse Bescheidenheit ist bei den Geldgierigen Managern ein Fremdwort, denn sie genehmigen sich einfach was sie wollen, obwohl sie Grottenschlecht arbeiten. Diese verkommenheit ist auch bei uns sichtbar. Verfassen Sie eine Antwort
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