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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > FreeBuy=Freibier? Neue Depotkonditionen bei OnVista FreeBuy=Freibier? Neue Depotkonditionen bei OnVistaBier ist bekanntermaßen des Deutschen liebstes Getränk. Beinahe 100 Millionen Hektoliter des Getränks werden Jahr für Jahr ihrem Zweck zugeführt. Und besonders beliebt ist der Gerstensaft natürlich immer dann, wenn er in Form des Freibiers kein Geld kostet.
Vermutlich um eine ähnlich überschwängliche Begeisterung unter den eigenen Kunden auszulösen, hat die OnVista Bank bei ihrem Depotkonto die sogenannten FreeBuys eingeführt. Ein FreeBuy ermöglicht eine kostenlose Order (Fremdspesen fallen zusätzlich an), Verkäufe sind jedoch stets kostenpflichtig. Effektiv bedeutet das, dass durch einen FreeBuy die Hälfte der sonst üblichen OnVista-Gebühren (5,99 bis 39,- Euro) eingespart werden können.
Die FreeBuys werden den Kunden natürlich nicht in unbegrenzter Menge zur Verfügung gestellt (Neukunden bekommen 10 FreeBuys), vielmehr sind sie von der Höhe der Einlagen auf dem (unverzinsten) Verrechnungskonto abhängig. Je höher die Summe desto mehr FreeBuys erhält der Kunde (grob gibt es einen FreeBuy pro 1.000 Euro). Zudem verfallen die FreeBuys nach einem Monat.
Als Fazit lässt sich sagen, dass die FreeBuys auf jeden Fall ein interessanter Marketing-Schachzug sind, ob sich diese jedoch auch für die Kunden lohnen, ist weniger eindeutig. Anstatt einige tausend Euro auf dem Verrechnungskonto des Depots zu lagern, kann man sein Geld auch auf ein Tagesgeldkonto legen. Je nach Zinshöhe ist das das bessere Geschäft.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 17. 8. 2009 um 15:17 Uhr verfasst und in den Kategorien Börse | Zinsänderung eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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