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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Ende mit Schrecken: Dresdner Bank stürzt Allianz 2008 ins Minus Ende mit Schrecken: Dresdner Bank stürzt Allianz 2008 ins MinusObwohl sich die Wege von Dresdner und Allianz bereits getrennt haben, liegt der dunkle Schatten des von der Commerzbank gekauften Kreditinstituts immer noch über der Allianz Gruppe. Deutlich wird das schwere Erbe in den heute veröffentlichten Geschäftszahlen für das Jahr 2008.
Statt eines deutlichen Gewinns in Höhe von 2,4 Milliarden Euro (Allianz Gruppe ohne Dresdner Bank) muss der Versicherungskonzern für vergangenes Jahr einen Verlust von 4 Milliarden Euro verbuchen. Zwar wäre das Jahresergebnis auch ohne die grüne Bank deutlich schlechter als im Rekordjahr 2007 (8 Milliarden Euro Gewinn) ausgefallen, die Verlustzone hätte die Allianz jedoch problemlos vermeiden können.
Das schlechte Ergebnis der Allianz wird heute jedoch von der Bilanz der Royal Bank of Scotland deutlich in den Schatten gestellt – satte 27 Milliarden Euro Minus muss die Bank für das Jahr 2008 ausweisen. Damit stellt die RBS einen neuen Minusrekord in Großbritannien auf; bisher war Vodafone mit 16,8 Milliarden Euro der Spitzenreiter der Insel.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 26. 2. 2009 um 10:17 Uhr verfasst und in den Kategorien Geschäftsergebnis | Commerzbank | Dresdner Bank eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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