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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Einlagensicherung: Wollen die Banken die freiwillige Sicherungsgrenze senken? Einlagensicherung: Wollen die Banken die freiwillige Sicherungsgrenze senken?Vor kurzem wurde die Einlagensicherung in Deutschland, die jede Bank garantieren muss, auf 50.000 Euro angehoben. Wer mehr Geld bei einer Bank anlegen möchte und Wert auf eine hundertprozentige Sicherheit seiner Einlagen legt, hat trotzdem beinahe freie Wahl: Bis auf wenige Ausnahmen sind nahezu alle deutschen Banken in freiwilligen Verbänden organisiert, deren Fonds Einlagensicherheit in Millionenhöhe garantieren. Jedoch stehen gerade die Summe des abgesicherten Betrags sowie die Beitragshöhe, die die Banken in den Sicherungsfonds einzahlen müssen, laut eines Berichts auf dem Onlineportal des FOCUS zur Debatte.
Neben den zusätzlichen Einlagensicherungssystemen der öffentlichen Banken wie Sparkassen etc., können private Banken durch Mitgliedschaft im Bundesverband der deutschen Banken das Ersparte ihrer Kunden schützen. Der abgesicherte Pro-Kopf-Betrag liegt bei 30 Prozent des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der Bank, bei einer Bank wie der Commerzbank wären dies etwa 7 Milliarden Euro – ein utopischer Betrag. Die Summe, die jede Bank im BdB zur Sicherung der Einlagen ihrer Kunden aufbringen muss, richtet sich zudem nach ihrer Größe. Deutsche Bank und Commerzbank sind daher die größten Geldgeber. Dem Bericht zufolge streben die Großbanken eine Lösung an, in der die Kosten für die Einlagensicherung sich nach dem Risiko einer Bankpleite richten sollen.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 21. 8. 2009 um 15:52 Uhr verfasst und in den Kategorien Einlagensicherung eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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