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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Darfs ein bisschen mehr sein? - Automatengebühren steigen weiter Darfs ein bisschen mehr sein? - Automatengebühren steigen weiterWer häufig Geld an einem Automaten abhebt, tut dies in der Regel an einem Geldautomaten seiner eigenen Bank. Da die Hausbank für Geldverfügungen ihrer eigenen Kunden keine Gebühren erhebt, spart sich der Bankkunde auf diese Weise die zum Teil recht hohen Gebühren, die an den Automaten fremder Banken drohen.
Waren die Gebühren für eine einfache Bargeldverfügung bereits früher schon alles andere als niedrig, haben nun einige Kreditinstitute die Kosten weiter erhöht: Zum Teil werden selbst für geringe Beträge weit über 7 Euro pro Automatennutzung fällig, die durchschnittlichen Gebühren liegen einer FMH-Studie zufolge aktuell bei mehr als 5 Euro.
Um die hohen Gebühren zu umgehen, empfiehlt es sich darauf zu achten, nur an Geldautomaten der eigenen Bank Geld abzuheben. Da dies allerdings alles andere als praktisch und manchmal auch vollkommen unmöglich ist, sollten zumindest keine kleinen Beträge abgehoben werden, um die anfallenden Gebühren zumindest zu minimieren. Eine etwas elegantere Lösungen ist es, sich eine Kreditkarte zu besorgen, mit der man an allen Geldautomaten weltweit kostenlos Geld abheben kann. Anbieter derartiger Kreditkarten sind unter anderen die ING-DiBa und die DKB, die ihre Visa Cards jeweils zusammen mit einem Girokonto vermarkten.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 28. 7. 2009 um 14:06 Uhr verfasst und in den Kategorien Kreditkarten | Visa | DKB | ING-DiBa eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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