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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Beraten oder verraten? Schlechte Noten für die Banken Beraten oder verraten? Schlechte Noten für die BankenEin neuer Test der persönlichen Kundenberatung deutscher Banken – leider jedoch wieder das alte Ergebnis. So zumindest das Resultat einer Untersuchung der Verbraucherzeitschrift Finanztest, die knapp 150 Beratungsgespräche bei 21 deutschen Banken durchführen ließ.
Das Ergebnis ist ernüchternd: Die beste Note ist ein „gerade noch befriedigend“, zwei Banken können gar nur ein „mangelhaft“ vorweisen. Der Grund für die schlechte Bewertung der Bankberater? Den Testanlegern wurden riskante Anlageprodukte angeboten, die eindeutig nicht für sie geeignet waren.
Die Testanleger sollten jeweils 30.000 Euro zu einem Zinssatz von 4,00 Prozent sicher anlegen, was bei der aktuellen Marktlage praktisch nicht möglich ist. Doch anstatt auf den Zielkonflikt gute Verzinsung vs. hohe Einlagensicherheit hinzuweisen, haben viele Bankberater den Testanlegern falsche, das heißt zu riskante Anlageformen ans Herz gelegt. Das Ergebnis zeigt einmal mehr, dass jeder Anleger gut beraten ist, sich selbst umfassend über die Möglichkeiten der Geldanlage zu informieren und seinem Bankberater lieber nicht zu viel Vertrauen zu schenken.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 16. 12. 2009 um 17:05 Uhr verfasst und in den Kategorien Finanzkrise | Verbraucherschutz eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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