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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Auf Staatskosten: Sparkasse erneuert Vorwürfe gegen Commerzbank Auf Staatskosten: Sparkasse erneuert Vorwürfe gegen CommerzbankAus der Finanzkrise ist die Commerzbank alles andere als gestärkt hervorgegangen: Um ihre Kreditwürdigkeit sicherzustellen, stellte der deutsche Staat der Großbank im vergangenen Jahr beinahe 20 Milliarden Euro staatlicher Hilfen und Sicherheiten zur Verfügung. Auch heute noch hängt die Bank am Geldtopf des Staates, eine baldige Rückzahlung steht wohl nicht an.
Genau diese ausgeprägten Finanzhilfen des Bundes sind es, die der Commerzbank den Zorn der Sparkassen, allen voran des Vorsitzenden des Sparkassen- und Giroverbands Haasis, eingebracht haben. Haasis kritisiert vor allem, dass die Commerzbank die staatlichen Hilfsmittel dazu nutzen würde, Neukunden mit überdurchschnittlich guten Angeboten anzulocken. Der faire Wettbewerb sei durch die reichlich vorhandenen Staatsmittel verzerrt.
Dies ist nicht das erste Mal, das aus den Reihen der Sparkassen Kritik an der offensiven Produktpolitik der Commerzbank geäußert wird. Doch schon im vergangenen Jahr blieb die Kritik ohne Konsequenzen und auch 2010 deutet wenig darauf hin, dass Politik oder Bankenaufsicht aktiv wird.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 22. 3. 2010 um 10:34 Uhr verfasst und in den Kategorien Commerzbank | Finanzkrise | Sparkasse eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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