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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Adel verpflichtet? Royal Bank of Scotland wieder in den schwarzen Zahlen Adel verpflichtet? Royal Bank of Scotland wieder in den schwarzen ZahlenDas Jahr 2010 scheint ein gutes Jahr für die RBS, Schottlands größter und zugleich am schwersten von der Finanzkrise in Mitleidenschaft gezogene Bank, zu werden. Nachdem die mittlerweile teilverstaatlichte Großbank im vergangenen Jahr in die roten Zahl rutschte, konnte sie im ersten Quartal des neuen Jahres bereits wieder einen Gewinn ausweisen.
Mit rund 840 Millionen Euro liegt der Gewinn zwar noch weit entfernt von allen Maßstäben, die vor der Finanzkrise galten, ein Zeichen der Besserung ist er dennoch. Die Verbesserung der Bilanz liegt zu nicht unwesentlichen Teilen an der deutlich zurückgefahrenen Risikovorsorge, die noch im vergangenen Jahr zu enormen Abschreibungen führte. Im Gegensatz zum allgemeinen Trend musste die Royal Bank of Scotland jedoch deutliche Einbußen im Bereich Investmentbanking verkraften, in diesem Geschäftsfeld sank im Vergleich zum Vorjahr der Gewinn um rund 50%.
Ein Ausstieg des britischen Staats aus der RBS, derzeit befinden sich rund 83% der Bank in Staatsbesitz, ist trotz der positiven Entwicklung wohl auf absehbare Zeit nicht realisierbar, was schon anhand der weiterhin hohen Abschreibungen deutlich zu erkennen ist.
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» zurück zu der NachrichtenübersichtDieser Beitrag wurde am 12. 5. 2010 um 17:06 Uhr verfasst und in den Kategorien Finanzkrise | Geschäftsergebnis | Royal Bank of Scotland eingetragen. Sie können zu diesem Artikel Kommentare verfassen und die Kommentare können per RSS Feed nachverfolgt werden. Keine Kommentare »Verfassen Sie eine Antwort
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