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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Archiv: Dezember 2009Archiv: Dezember 2009
Kategorien: Festgeld, SWK Bank, Zinsänderung von as am 18. 12 2009 um 17:21 Uhr
Und noch eine Bank entscheidet sich kurz vor den Festtagen dazu, die Zinssätze fürs Festgeld zu senken. Die SWK Bank geht dabei nicht allzu zimperlich zu Werke, je nach Laufzeit beträgt die Zinsänderung bis zu 0,4 Prozentpunkte.
Das beliebte 12-monatige Festgeld bietet ab sofort nur noch eine jährliche Rendite von 1,70 Prozent (vorher: 2,10 Prozent), die Verzinsung der zweijährigen Laufzeit wiederum sinkt von 2,60 auf 2,25 Prozent. Während das dreimonatige Festgeld konstant bei 1,50 Prozent bleibt, wird das sechsmonatige Festgeld um 0,35 Prozentpunkte auf 1,65 Prozent Zinsen p.a. gesenkt.
Das Festgeldkonto der SWK kann ab einer Einlagesumme von 5.000 Euro eröffnet werden, der maximale Anlagebetrag liegt bei 100.000 Euro. Für Einlagen bei der SWK Bank gilt die gesetzliche Einlagensicherung des Bundes in Höhe von 50.000 Euro, Mitglied eines privaten Einlagensicherungsfonds ist die Bank nicht.Keine Kommentare » Kategorien: Kredite, Recht von as am 17. 12 2009 um 17:10 Uhr
Ein am Dienstag veröffentlichtes Urteil des Bundesgerichtshofs dürfte die Rechte der Kreditnehmer deutlich stärken: Die Informationspflicht der Kreditinstitute im Fall des Abschlusses einer Restschuldversicherung wird vom obersten deutschen Gericht deutlich weiter interpretiert, als bisher üblich.
Werden die Kunden von der Bank nicht korrekt über die Restschuldversicherung informiert, können sie laut BGH jederzeit den Kreditvertrag zurück abwickeln. Kredit- beziehungsweise Restschuldversicherungen werden von fast allen Banken angeboten und sind für diese äußerst lukrativ. Für die Kreditnehmer lohnt sich eine derartige Versicherung jedoch meist nicht – ihre Position wird durch das jüngste Urteil des BGH deutlich gestärkt.Keine Kommentare » Kategorien: Finanzkrise, Verbraucherschutz von as am 16. 12 2009 um 17:05 Uhr
Ein neuer Test der persönlichen Kundenberatung deutscher Banken – leider jedoch wieder das alte Ergebnis. So zumindest das Resultat einer Untersuchung der Verbraucherzeitschrift Finanztest, die knapp 150 Beratungsgespräche bei 21 deutschen Banken durchführen ließ.
Das Ergebnis ist ernüchternd: Die beste Note ist ein „gerade noch befriedigend“, zwei Banken können gar nur ein „mangelhaft“ vorweisen. Der Grund für die schlechte Bewertung der Bankberater? Den Testanlegern wurden riskante Anlageprodukte angeboten, die eindeutig nicht für sie geeignet waren.
Die Testanleger sollten jeweils 30.000 Euro zu einem Zinssatz von 4,00 Prozent sicher anlegen, was bei der aktuellen Marktlage praktisch nicht möglich ist. Doch anstatt auf den Zielkonflikt gute Verzinsung vs. hohe Einlagensicherheit hinzuweisen, haben viele Bankberater den Testanlegern falsche, das heißt zu riskante Anlageformen ans Herz gelegt. Das Ergebnis zeigt einmal mehr, dass jeder Anleger gut beraten ist, sich selbst umfassend über die Möglichkeiten der Geldanlage zu informieren und seinem Bankberater lieber nicht zu viel Vertrauen zu schenken.Keine Kommentare » Kategorien: Santander, ING-DiBa, Festgeld, Tagesgeld, Zinsänderung von as am 15. 12 2009 um 16:15 Uhr
Keine frohe Kunde aus dem Lager der größten Direktbank Deutschlands: Die ING-DiBa hat heute die Zinsen für ihre Geldanlageprodukte gesenkt. Sowohl Tagesgeld-, als auch Festgeldkunden bekommen eine knappe Woche vor Weihnachten die Rute zu spüren.
Beim Festgeld der ING-DiBa sind lediglich die 6-monatigen Laufzeiten betroffen, alle anderen Zinssätze bleiben konstant. Beim halbjährigen Festgeld gibt es ab sofort nur noch 1,60 Prozent p.a. (Anlagesumme ab 25.000 Euro; bisher 1,70 Prozent), bzw. 1,70 Prozent p.a. (ab 50.000 Euro; bisher 1,80 Prozent) für die Einlagen.
Beim ING-DiBa Tagesgeld, dem ING-DiBa Extra-Konto, zeigt sich die Zinsänderung sehr viel deutlicher: Der Bonuszins für Neukunden wurde von 2,50 Prozent auf nur noch 2,00 Prozent gesenkt. Dieser Zinssatz wird Neukunden bis zum 30.06.2010 gewährt, ab diesem Zeitpunkt gilt der reguläre Bestandskundenzins, der aktuell bei 1,50 Prozent liegt.
Doch nicht nur die ING-DiBa, auch die spanische Santander senkt den Tagesgeldzins, der ab sofort bei 1,90 Prozent p.a. liegt. Bisher gab es für das Santander Geld-Management-Konto 2,00 Prozent Zinsen.Keine Kommentare » Kategorien: Citibank, Festgeld, Zinsänderung von ls am 14. 12 2009 um 18:41 Uhr
Die Citibank geht weiterhin kleine Schritte bei Zinsänderungen und passt zum 16. Dezember die Festgeldzinsen marginal an. Zum Großteil bleiben die aktuellen Zinsen bestehen, lediglich bei drei Zinssätzen nimmt die Citibank Änderungen vor.
Neue Zinssätze gelten für 90 bis 159 Tage und 160 bis 359 Tage, Anleger erhalten bei diesen Laufzeiten ab Mittwoch 0,05 Prozent weniger aufs Citibank Festgeld (0,45 beziehungsweise 0,75 Prozent p.a.). Ebenso gering, dafür in die andere Richtung, fällt die Zinsänderung bei der längsten Laufzeit von 6 Jahren aus: Statt bisher 3,40 Prozent können sich Festgeldinteressierte 3,45 Prozent auf ihre Einlagen sichern. Die beliebteste Anlagedauer, 12 Monate, wird weiterhin mit 1,00 Prozent verzinst.Keine Kommentare » Kategorien: Online Banking, Sicherheit von ls am 11. 12 2009 um 15:35 Uhr
Dass Bankkunden ihren Kontoauszug in erster Linie auf fehlerhafte Abbuchungen prüfen, machen sich derzeit vermehrt Gauner zu nutze. Der Trick: Die Betrüger kombinieren eine bekannte Bankleitzahl mit einer Vielzahl möglicher Kontonummern und überweisen jeweils ein paar Cent. Wird die Überweisung gutgeschrieben, schnappt die Falle zu – die Kontodaten sind verifiziert.
Der Kunde ahnt meist nichts, schon allein aus dem Grund, dass ein Plus auf dem Konto weniger Anlass zum Misstrauen gibt, als ein unerwarteter Fehlbetrag. Zudem nutzen auch Zahlungsdienste wie PayPal diese Methode zur Bestätigung von Kontodaten. Für den Fall, dass der Kontoinhaber doch misstrauisch wird, wird bei der Überweisung oft eine Servicehotline angegeben, die jedoch nur hohe Telefonkosten zur Folge hat, ohne zur Problemlösung beizutragen.
Schützen kann man sich auf mehrere Arten. Grundsätzlich sollten Sie sich am besten täglich über die Bewegungen auf Ihrem Konto informieren, um im Zweifel schnell handeln zu können. Bemerken Sie einen verdächtig geringen Zahlungseingang, den Sie nicht zuordnen können, verständigen Sie am besten sofort Ihre Bank. In manchen Fällen kann die Gutschrift mit einem Vermerk „Kontodaten nicht korrekt“ zurückgewiesen werden, so dass der Eindruck entsteht, das Konto existiere nicht. Bestätigt sich der Verdacht auf einen Betrugsversuch, sollten Sie sich an die Polizei wenden, um eventuell die Drahtzieher ermitteln zu können. Wenn Sie diese Punkte beachten, machen Sie es Gaunern möglichst schwer, an Ihr Guthaben zu kommen. Kommentare (2)
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