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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Archiv: Dezember 2009Archiv: Dezember 2009
Kategorien: Zinsänderung, Wüstenrot, SWK Bank, Festgeld von ls am 10. 12 2009 um 15:36 Uhr
Zu den Banken, die kurz vor Jahresende noch einmal an der Zinsschraube drehen, gesellen sich nach der Mercedes-Benz Bank zwei weitere Anbieter hinzu: die SWK Bank und Wüstenrot. Betroffen sind bei beiden Anbietern die Festgeldkonten.
Die Zinssenkung bei der SWK ging bereits gestern von statten, Festgeldinteressenten können nunmehr nur noch bis zu 2,60 Prozent p.a (Laufzeit 24 Monate) erwarten. Auch der Zinssatz für die beliebteste Laufzeit, 12 Monate, wurde leicht gesenkt und liegt nur noch bei 2,10 Prozent.
Die Zinssenkung beim Top Termingeld flex der Wüstenrot betrifft ebenfalls das einjährige Festgeld, ihrem Schnapszahlen-Motiv bleibt die rote Bank jedoch weiterhin treu. So werden Anlagen ab 5.000 Euro mit 0,77 Prozent verzinst, ab 25.000 Euro erhält man 1,01 Prozent.Keine Kommentare » Kategorien: Festgeld, Mercedes-Benz Bank, Zinsänderung von ls am 9. 12 2009 um 14:11 Uhr
Die Mercedes-Benz Bank hat heute angekündigt, zum 15. Dezember den Festgeldzins für die Anlagedauer von 12 Monaten anzupassen. Ab diesem Tag werden statt derzeit 2,00 Prozent p.a. nur noch 1,75 Prozent Zinsen aufs Festgeld gewährt. Die Zinssätze für kürzere und längere Laufzeiten bleiben bestehen.
Der Blick in unser Newsarchiv zeigt, dass Ende 2008 Laufzeiten bis 12 Monate am höchsten verzinst waren. Heute werden vor allem Langzeitanleger mit hohen Zinsen belohnt. Bei der Mercedes-Benz Bank liegt der höchste Zins derzeit bei 3,50 Prozent, die Einlagen sind dann allerdings für volle 6 Jahre fest angelegt. Keine Kommentare » Kategorien: Aktiendepot, Sparkasse, Tagesgeld, Zinsänderung von as am 8. 12 2009 um 17:00 Uhr
Das Depotkonto gleich im Paket mit einem Tagesgeldkonto anzubieten, ist bereits zur Norm geworden. Dass jedoch gerade die Sparkasse, die eher selten im Zusammenhang mit hohen Zinsen
genannt wird, jetzt ein durchaus als gut verzinst zu bezeichnendes Tagesgeldkonto in Kombination mit dem sbroker Depotkonto anbietet, überrascht dann doch etwas.
2,00 Prozent Zinsen im Jahr locken aktuell auf dem Tagesgeldkonto mit dem wenig kreativen Namen „KontoPlus“. Der Zinssatz ist, wie beim Tagesgeld üblich, variabel, eine Obergrenze existiert jedoch weder bei Anlagehöhe noch -dauer. Das Angebot der Sparkassen gilt ab sofort.Keine Kommentare » Kategorien: Finanzkrise, LBBW von as am 7. 12 2009 um 15:38 Uhr
Mehr als 200 Beamten haben heute morgen die Büros der Landesbank Baden-Württemberg in Stuttgart sowie mehrere Privatwohnungen durchsucht. Im Fokus der Ermittlungen, die dem Verdacht der schweren Untreue bei der LBBW nachgehen, befinden sich laut Informationen von SpiegelOnline sieben ehemalige und amtierende Vorstandsmitglieder der Landesbank. Ihnen wird vorgeworfen, kurz vor dem Ausbruch der Immobilienkrise in den USA hoch spekulative Geschäfte getätigt beziehungsweise ermöglicht zu haben.
Die Landesbank Baden-Württemberg war vergangenes Jahr in die Schlagzeilen gekommen, als sie durch massive Fehlspekulationen einen Milliardenverlust erwirtschaftete, der von Baden-Württemberg, der Stadt Stuttgart und den Sparkassen abgefedert werden musste. Auch dieses Jahr befindet sich die LBBW aufgrund des enormen Bedarfs im Bereich der Risikovorsorge noch tief in den roten Zahlen. Inwiefern dafür auch das Verhalten der Verdächtigen verantwortlich ist, werden die weiteren Ermittlungen zeigen müssen.Keine Kommentare » von as am 4. 12 2009 um 14:56 Uhr
Während im Bereich der Geldanlage weitgehend Stillstand herrscht, bewegen sich nach und nach beinahe alle Kreditanbieter in Richtung günstigerer Zinssatz. Diese Woche ist es die SWK Bank, die mit einer doch recht deutlichen Zinssenkung ihren Ratenkredit vergünstigt.
Dabei senkt die SWK nicht nur die Zinsen, sie schmeisst auch kurzerhand einige Laufzeiten ganz aus dem Programm. So gibt es ab sofort keine ein- bzw. eineinhalbjährigen Kredite mehr, die kürzeste Laufzeit liegt nun bei 24 Monaten, die längste noch immer bei 84 Monaten. Die Zinssenkungen betragen bis zu einen Prozentpunkt, im einzelnen sehen sie wie folgt aus:
Der Zins für 24 Monate sinkt von 6,40% auf 5,50%, für 36 Monate sinkt er von 6,90% auf 5,90%, bei 48 Monaten Laufzeit von 6,40% auf 5,90%, bei der 60- bzw. 72-monatigen Laufzeit von 6,40% bzw. 6,50% auf 6,35% und bei 84 Monaten von 7,50% auf 6,80%. Der Zinssatz ist bonitätsabhängig, die genannten Zinssätze erhalten also nur Kunden mit sehr guter Bonität.Keine Kommentare » Kategorien: Deutsche Bank, Finanzkrise, ING-DiBa von as am 3. 12 2009 um 17:53 Uhr
Ein Interview mit dem „Stern“ nahm der Vorstandsvorsitzende der größten Direktbank Deutschlands, der ING-DiBa, zum Anlass, Klartext zum Thema riskante Anlageformen zu reden. Vor allem „kreative“ Anleihen – mit denen noch immer nach Kräften gehandelt wird – sind Ben Tellings ein Dorn im Auge.
Auch der Platzhirsch in Deutschland, die Deutsche Bank, bekommt sein Fett weg. So wird eine Eigenkapitalrendite von 25% von Ben Tellings als gefährliche Zielvorgabe betrachtet, die nicht mit legalen Mittel zu erreichen sei. Doch nicht nur die Banken, auch den Staat nimmt der ING-DiBa-Chef in die Pflicht. Er müsse notfalls die Banken und ihre Produkte kontrollieren, um so die Privatanleger vor Verlusten zu bewahren.
Nach der Commerzbank ist nun die ING-DiBa bereits die zweite große deutsche Bank, die sich deutlich für eine stärkere Regelung des Marktes und eine steigende Verantwortung der einzelnen Institute ausspricht. Auch Josef Ackermann, seines Zeichens Chef der Deutschen Bank, hatte inmitten der Finanzkrise Ähnliches verlauten lassen, scheint jedoch mittlerweile seine Meinung wieder geändert zu haben.Keine Kommentare »
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