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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Archiv: Oktober 2009Archiv: Oktober 2009
Kategorien: Geschäftsergebnis, Deutsche Bank von as am 21. 10 2009 um 16:55 Uhr
Rund 1,3 Milliarden Euro Gewinn vor Steuern kann die Deutsche Bank im vergangenen dritten Quartal ausweisen. Damit setzt das größte deutsche Geldinstitut den Trend aus dem vorigen Quartal fort, als ein Gewinn von knapp 1,1 Milliarden Euro erwirtschaftet wurde.
Schnell scheint sich die Deutsche Bank von den Folgen der Finanzkrise erholt zu haben, ist es doch erst ein Jahr her, als das Institut nur mit Müh und Not schwarze Zahlen schreiben konnte. Der Großteil der Gewinne des vergangenen Quartals stammt dabei aus dem Investmentbanking der Deutschen Bank, das Privatkundengeschäft wiederum läuft nur mäßig, wirft jedoch nach einer Durststrecke auch wieder Gewinne ab.Keine Kommentare » Kategorien: BMW Bank, ING-DiBa, Tagesgeld, Zinsänderung, 1822direkt von as am 20. 10 2009 um 16:44 Uhr
Die Zeit der Zinssenkungen ist zwar vorbei, eine generelle Erhöhung des Zinsniveaus ist jedoch auch noch nicht abzusehen. Daher überrascht es beinahe etwas, dass die BMW Bank heute ihren Tagesgeldzins von 1,50 Prozent auf 1,85 Prozent p.a. erhöht hat. Damit liegt das Angebot der Autobank zwar noch immer deutlich unter unserem derzeitigen Topanbieter, bewegt sich aber doch in Richtung Top 3.
Die besten Anbieter in unserem Tagesgeld-Rechner sind weiterhin die 1822direkt mit dem CashSkyline Konto mit 2,75 Prozent Zinsen, sowie die ING-DiBa mit einem Zinssatz von 2,50 Prozent. Mit einer Änderung dieser Situation ist vorerst nicht zu rechnen.Keine Kommentare » von as am 16. 10 2009 um 16:07 Uhr
Und wieder gibt es einen neuen „Datenskandal“. Informationen des NDR zufolge sind diesmal dem Finanzdienstleister AWD die Daten von mindestens 27.000 Kunden abhanden gekommen. Bekannt wurde die Datenlücke, nachdem dem NDR zahlreiche AWD-Kundendaten zugespielt worden sind.
Woher die Datensätze stammen ist bisher noch ungeklärt. Aufgrund der großen Zahl an betroffenen Kunden wird vermutet, dass die Daten direkt von AWD stammen. Da gerade im Finanzbereiche alle Daten hochsensibel sind, bleibt abzuwarten, wie sich der Vorfall auf Image und Geschäft des Finanzdienstleisters auswirken werden. Keine Kommentare » Kategorien: Kredite von as am 15. 10 2009 um 16:51 Uhr
Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität hapert es bei den deutschen Banken bei der Kreditberatung. Für die Studie wurden sowohl Filialbanken als auch Direktbanken untersucht. Die Untersuchung nimmt für sich in Anspruch, mehrere Hundert Beratungsgespräche durchgeführt zu haben, um die Qualität der Beratung analysieren zu können.
Die Ergebnisse sind wenig ermutigend. Insgesamt wurde die Qualität der Beratung als „ausreichend“ eingestuft, bei zwei Dritteln aller Beratungen wurde zudem versucht, den potentiellen Kreditnehmern eine Restschuldversicherung aufzudrängen. Die durch die Versicherung verursachten erhöhten Kosten wurden von der Hälfte der Banken nicht deutlich genannt. Auch gab es einige Banken, die eine bonitätsschädigende Kreditabfrage tätigten. Insgesamt ein wenig schmeichelhaftes Zeugnis für die deutschen Banken.Keine Kommentare » Kategorien: Finanzkrise von as am 14. 10 2009 um 17:00 Uhr
Auch die anglikanische Kirche macht sich zur Zeit einige Gedanken über Zinsen, Banken und Finanzen. Das überrascht erst einmal nicht sonderlich, war doch aus allen Kirchen bereits heftige Kritik an der Gier der Banken und Manager zu hören. Auch traditionell zählen nicht nur die westlichen Religionen zu den eifrigsten Kritikern des Kapitalismus.
Bei der englischen Amtskirche ist der Fall jedoch etwas anders gelagert. Aus ihren Reihen wurden Stimmen laut, die eine starke Reglementierung der Hedgefonds als Gefahr brandmarken. Warum dieses Bekenntnis zur freien Hand für George Soros und Co.? Nun, es könnte unter Umständen damit zusammenhängen, dass die anglikanische Kirche größere Beträge in Hedgefonds investiert hat. Wahrscheinlich geht es jedoch aber nur darum, dass die Schäfchen der Kirche nicht um gute Renditemöglichkeiten gebracht werden...Keine Kommentare » Kategorien: Postbank von as am 13. 10 2009 um 16:35 Uhr
Einen Eimer Dispersionsfarbe und 200 Euro, bitte! Baumarkt und Bargeld gehen ab sofort Hand in Hand, zumindest wenn es nach den Plänen der Postbank und OBI geht. Der erste Geldautomat in einer OBI-Filiale wurde bereits aufgestellt, bis Anfang 2010 sollen in ganz Deutschland noch rund 180 weitere folgen.
Nach der Kooperation mit Shell folgt nun also der zweite Schritt der Postbank auf dem Weg zu einer flächendeckenden Bargeldversorgung ihrer Kunden. Im Gegensatz zur Tankstelle soll der Baumarkt allerdings lediglich als Ort für einen vom eigentlichen Geschäftsbetrieb unabhängigen Geldautomaten dienen. Ergo stehen die Automaten auch jenen zur Verfügung, die nicht bei OBI einkaufen. Kostenlos ist dieser Service der Postbank nur für ihre eigenen Kunden, sowie für all jene, deren Kreditinstitut Mitglied der Cash Group ist.Keine Kommentare »
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