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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Archiv: August 2009Archiv: August 2009
Kategorien: Zinsänderung, Tagesgeld, Visa, Mastercard, Kreditkarten von ls am 31. 8 2009 um 17:22 Uhr
Die weiter sinkenden Zinsen im Tagesgeld- und Festgeldbereich zwingen Anleger, sich nach alternativen Möglichkeiten der Geldanlage umzusehen. Wer die gleiche Sicherheit wie bei einem Tagesgeldkonto sucht, dem bietet ein verzinstes Guthabenkonto einer Kreditkarte eine Lösung. Der Anbieter Barclaycard bot sogar bis zu 3,50 Prozent – doch auch diese Zinsen sind heute an den Markt angepasst worden.
Das Barclaycard New Double und das Platinum Double bieten seit heute 1,50 Prozent auf Einlagen auf dem Kreditkartenkonto und liegen damit im Mittelfeld unter den Tagesgeld-Angeboten. Ob es sich lohnt, eine Barclaycard als Tagesgeldkonto-Ersatz zu wählen, kann man anhand der Kosten, der zu erwartenden Zinsen und der Sonderleistungen, wie zum Beispiel Tankstellenrabatt, festmachen. Das New Double ist beispielsweise im ersten Jahr kostenfrei und kostet ab dem zweiten Jahr 35,- Euro. Keine Kommentare » Kategorien: Girokonto, EZB von ls am 28. 8 2009 um 13:07 Uhr
Leitzinsänderungen haben für Verbraucher in der Regel positive und negative Auswirkungen, egal in welche Richtung sich der Leitzins bewegt. Steht der Leitzins niedrig, wie derzeit bei 1,00 Prozent, sollten die Zinsen auf Geldanlagen wie Festgeld und Tagesgeld niedrig sein, die Kreditzinsen dafür ebenso. Die Realität sieht derzeit anders aus, wie die Stiftung Warentest festgestellt hat. Ein Vergleich der Dispozinsen von 57 Banken hat ergeben, dass diese Zinsen keineswegs im selben Maß gesunken sind, wie das bei Sparprodukten der Fall ist.
Der durchschnittliche Zins für eine Kontoüberziehung liegt bei 11,60 Prozent p.a. - nur 0,60 Prozent weniger als im Juni letzten Jahres, wie die Stiftung errechnet hat. Testsieger im negativen Sinne ist die Citibank – wer das Citibank Girokonto überzieht, muss 16,99 Prozent Dispozinsen bezahlen. Auf Platz 2 befindet sich die Santander Consumer Bank: Wer mehr als 1000 Euro im Soll ist, muss 16,98 Prozent für den Dispokredit berappen. Den „Räuberbanken“, wie die Stiftung Warentest titelt, stehen nur wenige Banken mit niedrigen Dispozinssätzen gegenüber, wie zum Beispiel die DKB mit 7,90 Prozent und die DAB Bank mit 6,95 Prozent.
Ein Dispositionskredit ist in den meisten Fällen die teuerste Art, sich Geld von der Bank zu leihen. Daher sollte man darauf achten, ihn wenn nötig nur kurzfristig in Anspruch zu nehmen und das Girokonto so schnell wie möglich wieder auszugleichen. Gelingt das nicht, kann ein Abruf- oder Rahmenkredit der günstigere Weg sein, die Schulden abzustottern. Keine Kommentare » Kategorien: Kreditkarten, Mastercard, Visa, Tipp der Woche, DKB, Tagesgeld von ls am 26. 8 2009 um 17:58 Uhr
Die Zinsen im Tagesgeldbereich sind seit Monaten im Sinkflug, der derzeitige Durchschnittszins liegt um 1,50 Prozent. Um eine höhere Rendite zu erhalten, sollte man daher auch eine Alternative zum Tagesgeldkonto in Betracht ziehen, die die gleiche Flexibilität, aber in manchen Fällen eine bessere Verzinsung bietet: ein Kreditkartenkonto.
Wie beim Tagesgeldkonto überweist man eine beliebige Geldmenge auf das Guthabenkonto der Kreditkarte und erhält dafür Zinsen. Die meisten Kreditkarten bieten darüber hinaus Sonderleistungen, wie Rabatte bei Flugbuchungen oder kostenlose Bargeldabhebung. In die Berechnung, ob sich das Kreditkartenkonto als Ersatz zum Tagesgeldkonto lohnt, müssen aber natürlich die Kosten für die Kreditkarte mit einbezogen werden.
Zwei Anbieter von Kreditkarten mit verzinsten Guthabenkonten sind die DKB und Barclaycard. Die DKB-VISA-Card ist kostenfrei und bietet 2,05 Prozent Zinsen p.a. sowie gebührenfreies Geldabheben weltweit. Einlagen auf dem Guthabenkonto der Barclaycard New Double werden mit 3,00 Prozent verzinst, eine Partnerkarte und auf Wunsche eine ec/Maestro-Karte sind im Angebot mit inbegriffen. Als Sonderleistungen gibt es unter anderem einen zweiprozentigen Rabatt auf Tankstellenumsätze bis 200 Euro im Monat. Die Barclaycard New Double ist im ersten Jahr kostenfrei, ab dem zweiten Jahr betragen die Kosten 35,00 Euro. Kommentare (1) Kategorien: Festgeld, Tagesgeld, 1822direkt von ls am 25. 8 2009 um 16:12 Uhr
Wer sein Geld gewinnbringend anlegen und dabei kein Risiko, wie zum Beispiel beim Handeln mit Wertpapieren, eingehen möchte, wird in den meisten Fällen vor der Entscheidung zwischen einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto stehen. Eines haben diese beiden Arten der Geldanlage gemeinsam – Ihr Geld wird sich mit Sicherheit vermehren. Die Entscheidung kann man anhand der Schlagwörter „Flexibilität“ und „Zinssicherheit“ fällen.
Wie schon im Namen „Tagesgeld“ steckt, wird bei dieser Art der Geldanlage von Tag zu Tag gerechnet. Das bedeutet für den Kunden, dass er jederzeit auf das Guthaben zugreifen kann, also die größtmögliche Flexibilität behält. Doch auch die Bank bleibt flexibel und kann die Zinsen jederzeit anpassen. Vorteile für den Kunden bieten hier Zinsfestschreibungen, wie sie zum Beispiel die 1822direkt bietet. Wer die beste Rendite erzielen will, sollte beim Tagesgeld auch selbst flexibel sein und im Falle eines besseren Angebots die Möglichkeit eines Anbieterwechsels in Betracht ziehen.
Sobald man ein Festgeldkonto abgeschlossen und den Betrag transferiert hat, hat man sich dagegen festgelegt: Betrag, Laufzeit und Zins stehen fest und sind, bis auf wenige Ausnahmen, nicht mehr zu ändern. Der Vorteil ist, dass man sich im besten Fall einen hohen Zins sichern kann und nicht, wie beim Tagesgeld, ständig auf dem Laufenden in Bezug auf die aktuellen Zinsen am Markt sein muss. Allerdings verliert man natürlich jegliche Flexibilität – wer vor Ablauf der Frist auf sein Guthaben zugreifen muss, kann dies wenn überhaupt nur unter Verlust der Zinsen. Ein Tipp zum Schluss: Man sollte sich immer informieren, ob der gewählte Anbieter das Festgeld nach Ablauf der Laufzeit automatisch erneut anlegt und eine Kündigung erforderlich ist, da nie sicher ist, wie sich die Zinsen bis zu diesem Zeitpunkt entwickelt haben.
Keine Kommentare » Kategorien: Zinsänderung, Tagesgeld, Wüstenrot von ls am 24. 8 2009 um 14:47 Uhr
Nachdem die Wüstenrot am 19. August bereits die Festgeldzinsen des Top Termingeld flex nach unten angepasst hat, ist in dieser Woche das Top Tagesgeld an der Reihe. Ab sofort erhalten Kunden 2,02 Prozent p.a. für Einlagen auf dem Tagesgeldkonto.
Außerdem läuft in dieser Woche die Bonusaktion der Wüstenrot aus: Wer noch bis zum 31.08.2009 ein Top Tagesgeld-Konto eröffnet und innerhalb von 30 Tagen mindestens 3.000 Euro einzahlt, erhält einen Bonus von 25 Euro. Das Guthaben muss allerdings mindestens drei Monate auf dem Tagesgeldkonto verbleiben.
Keine Kommentare » Kategorien: Einlagensicherung von ls am 21. 8 2009 um 15:52 Uhr
Vor kurzem wurde die Einlagensicherung in Deutschland, die jede Bank garantieren muss, auf 50.000 Euro angehoben. Wer mehr Geld bei einer Bank anlegen möchte und Wert auf eine hundertprozentige Sicherheit seiner Einlagen legt, hat trotzdem beinahe freie Wahl: Bis auf wenige Ausnahmen sind nahezu alle deutschen Banken in freiwilligen Verbänden organisiert, deren Fonds Einlagensicherheit in Millionenhöhe garantieren. Jedoch stehen gerade die Summe des abgesicherten Betrags sowie die Beitragshöhe, die die Banken in den Sicherungsfonds einzahlen müssen, laut eines Berichts auf dem Onlineportal des FOCUS zur Debatte.
Neben den zusätzlichen Einlagensicherungssystemen der öffentlichen Banken wie Sparkassen etc., können private Banken durch Mitgliedschaft im Bundesverband der deutschen Banken das Ersparte ihrer Kunden schützen. Der abgesicherte Pro-Kopf-Betrag liegt bei 30 Prozent des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der Bank, bei einer Bank wie der Commerzbank wären dies etwa 7 Milliarden Euro – ein utopischer Betrag. Die Summe, die jede Bank im BdB zur Sicherung der Einlagen ihrer Kunden aufbringen muss, richtet sich zudem nach ihrer Größe. Deutsche Bank und Commerzbank sind daher die größten Geldgeber. Dem Bericht zufolge streben die Großbanken eine Lösung an, in der die Kosten für die Einlagensicherung sich nach dem Risiko einer Bankpleite richten sollen. Keine Kommentare »
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