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Wegweiser: Direktbankvergleich > Blog > Archiv: Juni 2010Archiv: Juni 2010
Kategorien: comdirect, Direktbanken von as am 30. 6 2010 um 15:09 Uhr
Ein Feld aus elf Direktbanken hat die WirtschaftsWoche gegeneinander antreten lassen um herauszufinden, welche deutsche Internetbank die besten Konditionen bei Krediten, Geldanlagen und Online Brokerage anzubieten hat.
Gewonnen hat dabei die comdirect Bank, Tochter des zweitgrößten deutschen Finanzinstituts, der Commerzbank. Sowohl für den Bereich Service als auch hinsichtlich der Produktpalette bescheinigt die WirtschaftsWoche der comdirect dabei ein hervorragendes Angebot. Weitere Sieger des Tests sind die ING-DiBa (Brokerage) und die netbank (Service-Qualität).Keine Kommentare » Kategorien: Postbank von as am 28. 6 2010 um 15:17 Uhr
Rund 280 Filialen, verteilt über das ganze Bundesgebiet, wird die Postbank am 1. Juli diesen Jahres übernehmen. Mit diesem Schritt weitet die gelbe Bank ihr Filialnetz praktisch von heute auf morgen deutlich aus und handelt damit entgegen dem Branchentrend, der zur Zeit fast ausschließlich Filialschließungen kennt.
Die Möglichkeit zum Kauf der Filialen tat sich erst durch die jüngsten Sparmaßnahmen der Post auf, die ihr Filialnetz deutlich reduzieren will. Von insgesamt 350 Filialen landet dabei der weitaus größte Teil bei der ehemaligen Tochter der Post.Keine Kommentare » Kategorien: TARGOBANK, Bank of Scotland, Credit Europe Bank, Festgeld, Zinsänderung von as am 23. 6 2010 um 16:47 Uhr
Neues vom Festgeld. Auch diese Woche gibt es Zinsänderungen zu berichten, wobei sich positive und negative Meldungen die Waage halten. So senkt zwar die niederländische Credit Europe Bank die Zinsen für kurzfristige Festgeldanlagen, die TARGOBANK erhöht jedoch gleichzeitig die Zinsen für ihr Festgeld (sowohl im Bereich der kurzfristigen als auch bei den langfristigen Anlagen).
Zugegebenermaßen bewegt sich die Erhöhung der Zinssätze bei der TARGOBANK in einem Bereich, der wenig praxisrelevant ist: Mit 0,05 Prozent Zinsen mehr lassen sich vermutlich nur wenige Anleger dazu bewegen, ein Festgeldkonto bei der TARGOBANK zu eröffnen.
Die Zinssenkung der Credit Europe ist dagegen durchaus relevant, allerdings – natürlich – nicht im positiven Sinn: Sowohl die dreimonatige als auch die sechsmonatig Laufzeit werden ab sofort nur noch mit 1,50 Prozent Zinsen p.a. vergütet, vorher waren es immerhin 1,80 beziehungsweise 2,00 Prozent.
Abgesehen von den Zinsänderungen gibt es noch eine Neuigkeit vom Festgeld der Bank of Scotland zu vermelden. Die schottische Bank hat diese Woche ihr Festgeldangebot etwas umgebaut: Statt der zweijährigen Laufzeit, die ab sofort nicht mehr angeboten wird, bereichert ein dreijähriges Festgeld das Portfolio. Dank der Änderung umfasst das Festgeldkonto der Bank of Scotland nur noch mittel- beziehungsweise langfristige Laufzeiten, die sich im Rahmen von drei bis fünf Jahren bewegen.
asdKeine Kommentare » Kategorien: Direktbanken, Geldautomaten, ING-DiBa von as am 21. 6 2010 um 17:27 Uhr
Nachdem sich seit einiger Zeit nichts Neues zum Thema Begrenzung der Gebühren beim Geldabheben ergeben hat – noch immer wartet man gespannt auf die endgültige Festlegung auf maximal 5 Euro pro Abhebung, gibt es überraschend Neuigkeiten von einer anderen Gebühren-Front.
Denn neben den Gebühren, die ein Bankkunde beim Abheben zahlen muss (und zwar an seine eigene Bank), verlangen die Banken untereinander Gebühren, die mit den weitergegebenen Gebühren in der Regel nicht deckungsgleich sind. Um diese Kosten kämpfen Direktbanken und Sparkassen seit über einem Jahr in einer ganzen Reihe von Rechtsstreitigkeiten, die bisher im Großen und Ganzen unentschieden ausgingen.
Jetzt, nachdem das Oberlandesgericht München ein Urteil eines Landgerichts aufgehoben hat, dürfen sich die Direktbanken freuen, dass die Sparkassen ihre Geldautomaten aufgrund einer marktbeherrschenden Stellungen nicht für Direktbankkunden sperren dürfen. Bei aller Freude werden ING-DiBa und Co. sich allerdings bewusst sein, dass eine Schwalbe noch keinen Sommer macht – und noch viele Urteile dieser Art benötigt werden, um bundesweit alle Geldautomaten der Sparkassen für Direktbank-Kunden zu öffnen.Keine Kommentare » von as am 16. 6 2010 um 17:04 Uhr
In unserer heutigen News geht es zur Abwechslung einmal nicht um Zinsänderungen, Kreditkartendiebstähle, gesetzliche Neuerungen oder eine andere Nachricht aus dem Finanzbereich. Vielmehr wollen wir kurz einige Änderungen skizzieren, die das Erscheinungsbild von direktbankvergleich.de in Zukunft prägen werden.
Zuerst einmal laden wir alle Besucher von direktbankvergleich.de herzlich dazu ein, uns in Zukunft auf finsider.de zu folgen, einem neuen Finanzblog, auf dem wir uns vermehrt mit Hintergründen und Hintergründigem aus dem Finanzbereich befassen.
direktbanknews wird von uns parallel dazu weiter betrieben, doch werden sich die Meldungen in Zukunft auf das Kerngeschäft von direktbankvergleich.de konzentrieren, nämlich Direktbanken und ihre Produkte. Da aus diesem Grund die News-Dichte leicht abnehmen wird, legen wir zudem die beiden bisher bestehenden Newsletter zusammen und veröffentlichen ab kommender Woche nur noch einen Newsletter in wöchentlichem Rhythmus.
Wir hoffen, dass wir Sie sowohl als Leser der direktbanknews behalten, als auch als neue Leser des finsider gewinnen können.
Weltmeisterschaftliche Grüße
Ihr direktbanknews-TeamKeine Kommentare » Kategorien: SEB, Deutschland, Santander von as am 15. 6 2010 um 17:05 Uhr
Noch immer sucht die schwedische SEB nach einem Käufer für das Filialnetz in Deutschland, doch es gibt bereits einen Kandidaten, der besonders heiß gehandelt wird: Laut Informationen der „Financial Times Deutschland“ ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit damit zu rechnen, dass die spanische Santander die rund 170 Filialen der SEB übernehmen wird.
Der voraussichtliche Kaufpreis wird sich wohl im 500 Millionen Euro-Bereich bewegen, der Betrag wird schon seit geraumer Zeit als möglicher Kaufpreis gehandelt. Hauptkonkurrent der Santander im Bieterkampf ist (oder war) die italienische Unicredit, die ihr Geschäft in Deutschland mit Hilfe der Filialen der SEB zu stärken sucht(e).
Mit dem Kauf der SEB-Filialen würde die spanische Santander ihre Einkaufsstrategie fortsetzen, die sie bereits in den vergangenen Jahren zum Beispiel in Frankreich und Großbritannien aggressiv umgesetzt hat.
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